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Articles tagged with: Wirtschaft

Verfasst von: admin am Februar 1, 2012 7 Kommentare

01.02.12

Gerald Hörhan, geboren 1975 in Wien, vielen bekannt als Investmentpunk, ist erfolgreicher Geschäftsmann sowie Buchautor. Sein Tätigkeitsgebiet als Eigentümer von Pallas Capital umfasst: Investment Banking, Corporate Finance, Private Equity und Alternative Investments. Wer nunmehr an einen angebiederten Anzugträger denkt, welcher nach Normsystem arbeitet, irrt gewaltig. Herr Hörhan setzt entgegen traditioneller Richtlinien auf effektive, nachhaltige Rebellionen gegen ökonomische Dummheit – der Erfolg gibt dem Investmentpunk Recht.

Demzufolge wirken selbstverständlich auch Herr Hörhan seine beiden Bücher „Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden“ sowie „Gegengift: Europa stiehlt euch die Zukunft. Wie ihr euch wehrt“ stellenweise äußerst provokativ. Absicht oder Zufall? Aus welchem Blickwinkel betrachtet Investmentpunk Hörhan die Europäische Wirtschaftskrise? Buergerstimme wollte es genauer wissen, getreu dem eigenen Motto: ehrlich und direkt!

Verfasst von: admin am Januar 28, 2012 4 Kommentare

28.01.12

Es war schon peinlich genug, daß landauf, landab immer wieder in den letzten Jahren die Forderung nach längerer Arbeitszeit seitens gewisser Politiker und Arbeitgeber in dem Raum stand. Doch unlängst kritisierte die Weltbank die geringe Lebensarbeitszeit. Weiterhin wird am Wachstum festgehalten, obwohl längst klar sein müßte, daß genau diese Erwartung eben nicht erfüllt werden kann. Und um den Touch von einer größeren Seriosität zu vermitteln, wird erneut der Ruf nach Maßstäben der Neidfaktoren lauthals verkündet, wer keine Arbeit habe, würde sogar relativ großzügig behandelt, auch sei es leicht, in Rente zu gehen. Klar doch, wenn europäische Länder nach jahrzehntelangem Kampf es endlich geschafft haben, soziale Standards und einen gerechten Wohlstand aufzubauen, muß nunmehr dieser in Frage gestellt werden, weil man nonchalant diese mit der restlichen Welt vergleicht. Obwohl just genau diese sozialen Errungenschaften ohnehin stetig flöten gehen, denken wir nur an die menschenverachtende Hartz-IV-Gesetzgebung in Deutschland. Was treibt eine Weltbank an, dermaßen unprofessionell vorzugehen?

Verfasst von: admin am Januar 27, 2012 3 Kommentare

27.01.12

Natürlich hätte in der Überschrift auch der Leib stehen können, wäre unbedingt genauso passend gewesen, wenn wir uns die bedenklichen Erzeugnisse der Industriebäcker genauer betrachten, die in rasanter Geschwindigkeit das Land überschwemmen, während immer mehr kleine und mittlere Bäcker ihre Geschäfte schließen können angesichts der Folgen des Preisdumpings. Nun könnte man ja ohne weiteres einwenden, Pech gehabt, so gestalte sich nun mal die Wirtschaft, und genau derjenige triumphiere, der eben durch clevere Einsparungen und  bestimmte Verfahren es schaffe, die Preise erschwinglich für den Verbraucher zu halten. Nur vergessen all jene “Glücklichen” dabei gleichzeitig, dem Verbraucher auch reinen Wein einzuschenken, um es mal noch freundlich zu formulieren. Die Wirklichkeit schaut gar nicht gut aus, was da an Backwaren angeboten und verzehrt wird.

Verfasst von: admin am Januar 25, 2012 Ein Kommentar

25.01.12

Zwei kleine Punkte über einem Buchstaben verändern völlig den Sinn. Absicht oder doch eher Zufall? Sind wir im deutschsprachigen Raum von Anfang an durch diese Wortähnlichkeit manipuliert, immer alles und jeden verändern zu wollen, was haben sich unsere Vorfahren nur dabei gedacht?

ändern: ersetzen, verbessern, wandeln

andere: andersartig, ähnlich

ändern: Verb

andere: Indefinitivpronomen, mit adjektivischer Deklination

ändern: ändern Vb. ‘umgestalten, anders machen’, mhd. endern, andern, mnd. anderen, enderen, mnl. anderen.

andere: ander Num.Ord. ‘der zweite’, (heute nur mit Flexionsendung der andere, ein anderer) Pron.adj. ‘einer (von zweien), nicht derselbe’. Ahd. (8. Jh.), mhd. mnd. mnl. nl. ander, als Ordnungszahlwort der Zweizahl wird ander im Nhd. durch die junge Bildung der zweite abgelöst.

Verfasst von: admin am Januar 20, 2012 Ein Kommentar

20.01.12

Empört Euch war 2011 zweifelsohne der Revolutionsslogan schlechthin. Angetrieben und inspiriert von Spaniens Democracia real Ya Bewegung, welche im Frühjahr 2011 eine neue Protestkultur zum Leben erweckte, vereinten sich Bürger weltweit, um Protestbewegungen wie Occupy Wall Street,  aCampada Berlin oder andere kreative Camps als Gemeinschaft aufzubauen. Zum ersten Mal seit der 68er-Bewegung waren weltweit Millionen Menschen auf den Straßen, um ihrer Enttäuschung gegen sämtliche antihumane Hochfinanzeliten Ausdruck zu verleihen.

Verfasst von: admin am Januar 7, 2012 Kein Kommentar

07.01.12

Die demokratisch nicht legitimierte Oligarchie geht in ihren Statusängsten davon aus, dass eine immer größer werdende Gruppe von Menschen in Deutschland sich bildet, für die es keine Arbeit gibt. Die deswegen über Formen struktureller Gewalt im Sinne von Johan Galtung genötigt werden müssen, sich mit einem Minimum bis zum Tod friedlich zu begnügen.

„Und die Mehrheit der Besitzlosen, das sähen sie gerne, sollen -zu ihrem Wohl- wieder wie früher auf diesen schrecklichen Wettlauf nach Besitz und Maximalkonsum verzichten.“ Iring Fetscher. Der  Neokonservatismus und seine Widersprüche in: Neokonservative und „Neue Rechte“. Der Angriff gegen Sozialstaat und liberale Demokratie in den Vereinigten Staaten, Westeuropa und der Bundesrepublik. München 1983, S. 23.

Verfasst von: admin am Dezember 31, 2011 Kein Kommentar

31.12.11

Für alle Sternzeichen vom 01.01. bis 31.12.2012
Bereiche: Beruf, Familie, Finanzen, Sex und Gesundheit

Gratuliere!
Sie gehen 2012 einer strahlenden Zukunft entgegen, da Sie den Kontakt zu einem alten, fast vergessenen Freund aus Japan wieder auffrischen, der Ihre Aura ins rechte Licht setzen wird. Sie starten das neue Jahr mit einem kleinen Jetlag. Sie sind nach dem langen Marsch ums private und berufliche Überleben völlig aus der Puste, schaffen es allerdings, mit der Masse Schritt zu halten. Trotzdem stehen neue Herausforderungen für Sie an, die sie körperlich und geistig ausreichend fordern werden. Das sorgt für Einklang und stärkt Ihren Glauben daran, dass Sie dieses Jahr alle Ihre Ziele erreichen werden, seien Sie noch so gering.

Verfasst von: admin am Dezember 31, 2011 Kein Kommentar

31.12.11

Überall springen uns die Schlagzeilen entgegen, daß es Deutschland gut gehen solle, wie unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Neujahrsansprache in betont sachlich und ruhiger Geste verkündet. Na Prima, dann dürfen wir getrost und voller Zuversicht ins Neue Jahr 2012 blicken. Wer so blauäugig die eigentliche Wirklichkeit ausblendet, der wird schon sehr bald eines Besseren belehrt. Immer dann, wenn die Politeliten einen gewissen, vorgeschobenen Optimismus walten lassen, sollte stets Skepsis ganz schnell selbstschützend aus dem Boden schießen. Dadurch schlägt man weniger hart auf, als wenn man naiv dem Medienspektakel leichtgläubig verfällt. Und genau diese Mischung aus geschickt inszenierter Heuchelei bei gleichzeitig unverhohlenen Eingeständnissen, was die eigenen politischen Verfehlungen anbelangen, verharrt das „gemeine“  Volk in der beabsichtigten Spur des Stillhaltens.

Verfasst von: admin am Dezember 28, 2011 Ein Kommentar

28.12.11

Spätestens seit dem Jahr 2008 ist die globale Wirtschaftskrise in aller Munde. Ganz gleich ob Sparkunde, professioneller Anleger oder der einfache Arbeiter, welcher lediglich von Monat zu Monat leben kann, sie alle sorgen sich um das Geldsystem, weil sie von diesem abhängig sind und ein Leben fernab der elitären Finanzverwaltung gar nicht mehr kennen. Das gleichgeschaltete Bildungssystem hat hier ganze Arbeit geleistet; sämtliche gesellschaftliche Strukturen erlernen seit Jahrzehnten industrielle Funktionsmechanismen, können mit ganzheitlichen, freien Lernprozessen kaum noch etwas anfangen.

 

Verfasst von: admin am Dezember 28, 2011 2 Kommentare

28.12.11

Sehr geehrte Damen bis Herren.

Ich hoffe, dass Sie den traditionsschwangeren Festakt zur Geburt des Sohnes Ihres Glaubensführers bestens überstanden haben.

Würde sich heute eine schwangere, mittel- und obdachlose Asylantin mit fragwürdigem Begleiter, den sie fürs Amt als Vater ihres Ungeborenen ausgibt, vorstellen und um staatliche Hilfe bitten, würde sie wohl in Abschiebehaft niederkommen. Soviel zum Ursprung unseres abendländischen Glaubens und was daraus geworden ist. Das Gejammer der Sarrazyniker wäre sehr groß und würde die Gazetten mit Headlines füllen. „Als ob wir nicht schon genug von denen hier hätten, die uns Steuerzahlern auf der Tasche liegen.“ Aber vielleicht trägt genau diese Frau einen neuen Heiland unter ihrem Herzen aus.

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