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Articles tagged with: Weltwirtschaftskrise

Verfasst von: admin am August 16, 2011 Kein Kommentar

16.08.11

Eurokrise, Weltwirtschaftskrise, Kriege in Afghanistan und Libyen, Bombenanschläge im Irak, soziale Proteste in Spanien, massive Krawalle in England, sämtliche europäische Mitgliedsstaaten im Schuldensumpf, kurz vor dem Zusammenbruch – egal wohin man blickt, die Welt brennt. Kein Wunder, denn viel zu lange lebten Völker in einer isolierten Ignoranz, schauten zu, wie Politiker sich fortlaufend von ihren eigentlichen Aufgaben entfernten und nicht mehr im Sinne des Volkes agierten. Schließlich lief alles irgendwie weiter, der Durchschnittseuropäer konnte sich durch gezielten Konsum auf Ratenkredite vergänglichen Spaß erkaufen.

 

Verfasst von: admin am Mai 9, 2011 Kein Kommentar

09.05.11

Zwischen Wirtschaftsboom, Aufschwung und Jobwunder ist scheinbar kein Platz mehr für eine Wirtschaftskrise, dank der allseits beliebten manipulierenden „Kunst“ der Rhetorik. Mit „parolenähnlichen“ Überschriften, dem Worthülsenkombinationsspiel mag sich zwar die Bevölkerung für eine Weile beruhigen lassen, doch es löst keineswegs die Probleme eines desolaten Wirtschaftssystems. Im Gegenteil, durch Verzögerungstaktiken verschlechtert sich die Gesamtlage des Weltwirtschaftssystems noch rapider.

 

Verfasst von: admin am März 1, 2011 Kein Kommentar

01.03.11

Von einem Defizit der Kommunen im Jahr 2010, in Höhe von 9,8 Milliarden Euro, ist die Rede. Bund und Länder müssten einspringen, um die regionalen Strukturen zu retten, eine totale Pleite zu verhindern. Was „plötzlich“ wie ein Blitz durch alle Medienanstalten geht, war bereits lange vorhersehbar. Siehe dazu auch folgenden Artikel vom 08.02.2010 http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-02/die-regionalen-krisen/.


Seltsam, wie überrascht sich die politische Landschaft auf einmal gibt, wenn es um die regionalen Strukturen im Lande geht. Da werden Erklärungen abgegeben, eine Debatte folgt der nächsten und am Ende bleibt nichts als Phrasen, denn Verantwortliche bewegen sich im Vakuum. Wer auf die Belange des Volkes nicht eingehen will, diese mitunter gar bewusst ignoriert, steht am Ende vor einer unüberwindbaren Hürde. Traurigerweise leidet darunter jedoch das gesamte Volk selbst.

Verfasst von: admin am Juli 16, 2010 Kein Kommentar

16.07.10

Inzwischen sind wir in der Jahresmitte 2010 angelangt, und eines lässt sich im „Chaos“ der Finanzkrise jetzt bereits sicher sagen: der Beutezug der Anleger geht weiter, es wird um ganze Staaten gepokert, selbst die Rohstoffentwertung ist möglich, und unsere Politiker legen sich die Karten so, dass alles auf 2011 verlagert wird, und man auf eine wundersame „Beruhigung“ hofft. Politische Machtlosigkeit nach außen, Finanz GmbH Europa im Innern.


Remake Schrottparadies

Verfasst von: admin am Februar 8, 2010 Kein Kommentar

08.02.10

Wie nicht anders zu erwarten war, stehen die Kommunen vor der schwersten Finanzkrise ihrer Geschichte. In diesem Jahr rechnet man mit einem Rekorddefizit von 12 Milliarden Euro, was 50 % mehr wäre, als bei der Krise im Jahr 2003. Was man schon Anfang 2009 voraussagen konnte, gelangt nun an die Öffentlichkeit: Die Städte sind quasi mittellos und benötigen die Hilfe des Bundes, also der Gesamtheit aller Bürger. Die Kommunen bilden als Ganzes gesehen jedoch den Bund, und somit gibt es keinen Anfang und kein Ende. Wer hilft wem? Zu Beginn der Krise hätte man überlegen sollen, wie sich das Ganze verlagert, wenn man mit Geldern der Bürger Risikogeschäfte sichert.

Verfasst von: admin am September 25, 2009 Kein Kommentar

25.09.09

Langsam aber sicher kann man annehmen, dass der elitäre Kreis gar kein Interesse daran hat, das jetzige Wirtschaftschaos auch nur annährend in geregelte Bahnen laufen zu lassen. Da wird berechnendes Chaos geschürt, wo es einer Korrektur bedarf und alles verdreht, was jene Hauptdarsteller dazu zwingen könnte doch etwas positiv für die Masse zu verändern. Das Spiel der Spiele nimmt kein Ende, und scheinbar neue Spielregeln bestimmen, wer sich auf dem freien Wirtschaftsmarkt austoben darf und wer dann doch eher auf der Zuschauertribüne Platz nehmen sollte. Alles keine Überraschung, wenn man einmal hinter die Kulissen blickt. Dort wird man schnell erkennen, dass Wirtschaftsbosse und Politiker aus derselben Gemeinschaft stammen. Merkwürdig hierbei ist lediglich, dass man ganz offen den Arbeitsstellenabbau in Kauf nimmt. Dies kann aber auch daran liegen, dass man sich jener Machtposition nach Jahrzehnten so sicher geworden ist, dass man vom Volke aus keine Gefahr des Erwachens mehr befürchtet. Dies kann man ihnen noch nicht mal übel nehmen, denn die Bürgerschicht zeigt im wahrsten Sinne des Wortes kein Interesse an der wirtschaftlichen Entwicklung und äußert den Unmut lediglich in Form von frustrierter und unsachlicher Kritik.

Verfasst von: admin am September 17, 2009 Kein Kommentar

17.09.09

Manchmal fragt man sich wirklich, ob das Theaterspiel ins endlose Nirwana verläuft. Ja es scheint fast so, als werden die Drehbücher im Wochenrhythmus ausgetauscht, damit die Bauern keine Chance erhalten etwas zu begreifen und die Hauptfiguren sich immer auf die Ausrede stützen können: diese Änderung war nötig, um eine Aussage zu revidieren. Dass diese Fehler bewusst im Vorfeld gemacht wurden, ist heute den wenigsten Systemläufern wirklich bewusst. Es ist das alte „Kochrezept“ nachdem alles kochen darf, aber kein Hauptgang darf jemals fertig werden. Man könnte also auch ein großer Komiker sein und behaupten, dass Politik immer in einer Betaphase gemacht wird. Die ewige Korrektur gehört zum Geschäft, auch wenn das funktionierende, menschliche Wesen darunter leiden muss.

Verfasst von: admin am Juni 30, 2009 Kein Kommentar

30.06.09

Bis auch der letzte Bauer verspielt wurde

In ungeschönter Praxis setzen die Banken wieder auf Risikoschachzüge der besonderen Art: als Sicherheit hat man ja den einfachen Bauern. Dank fehlender Aufsicht durch Regulierungs- und Aufsichtsbehörden des Staates haben Investmentbanker wieder verstärkt  „Lunte” gerochen und wollen schon im kommenden Jahr ihre Boni deutlich aufbessern. Im Spiel der „Super-” Reichen kennt man scheinbar keine Grenzen und geht weit über das menschlich Begreifbare hinaus. Man versucht den Trumpf auszuspielen, die Dame in Szene zu setzen, über welche man schon lange nicht mehr verfügt. Der König wird ungeschützt gelassen, und die letzten Bauern sollen in Mittelaltermanier geopfert werden, für ein vollkommen desolates, marodes und veraltetes Finanzkonzept, welches nur noch einen Zweck erfüllt: jene Machtspieler weiter zu festigen und dessen Kapitalhunger zu stillen.

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