Tag: politiker
Wohnraummangel für Studenten: politisches Versagen seit Jahrzehnten

Markige Worte mögen eindrucksvoll ganz besonders in Wahlkampfzeiten erklingen, wo ein Versprechen dem nächsten folgt, wenn die politischen Parteien meinen, auf Tuchfühlung zum deutschen Wahlvolk sich begeben zu müssen.
Institute: Wie viel Wölfe in Schafspelzen verträgt unser Land?

Das klingt so selbstherrlich nahezu bestimmend, vielleicht ein wenig hochtrabend mit dem Geruch wissenschaftlicher Seriosität, und doch haben sie mehr oder weniger eines gemeinsam, die Institute: Sie sollen das Volk in Sicherheit wiegen, wenn sie beratend der Politik zur Seite stehen.
Börse: Feuerwasser, Marktvollrausch und Pokerstimmung

Neue Angebote müssen her, das ist des großen Anlegers Begehr. Sie sollten die Risikosucht befriedigen und den Pokergeist wecken bei gleichzeitiger Wunschtraumrendite. Nur das tatsächlich entstehende Risiko wollen Großanleger keinesfalls tragen; also wartet an nächster Ecke im Abendrot, meist dunkel gekleidet, manch Politiker mit leerer Hand. Schnell kommt ein Läufer
Europa 2013: Volkspolitik oder weiterhin politische Show?

Eigentlich sollten Politiker zum Wohle des Volkes fungieren, ihren Auftrag ernst nehmen und für ein gesamtgesellschaftliches Gleichgewicht sorgen. Dass dies leider nicht der Fall ist, verdeutlichen Eliten dem gemeinen Bürger nahezu täglich. Fortlaufend werden neue Gesetze verabschiedet, Regierungspläne konspirativ umgesetzt. Trotz jener desolaten Verhaltensweise wählen Bürger weiterhin nach vorgegebenem Schema
Parlamentswahl in Rumänien: Dan Diaconescu der rumänische Berlusconi?

Seit dem Beitritt in die Europäische Union im Jahre 2007 kommt Rumänien nicht zur Ruhe, sondern die eingeforderten Einsparmaßen belasteten die ohnehin ziemlich verarmte Bevölkerung, so daß die unübersehbaren Folgen auch die politischen Verhältnisse in Frage stellte.
Honorare als Korruptions-Geldwäsche?

18.000-25.000 € zahlen Banken, bankrotte Kommunen etc. für Vorträge von Peer Steinbrück und zahlreiche andere Politiker in einflussreichen Positionen. In der bisherigen Diskussion ging die wichtigste Frage unter: Warum zahlen Organisationen so viel Geld für so wenig Gegenleistung?
Die repräsentative Demokratie – beschädigt und funktionsuntüchtig?

Unlängst äußerte sich Altbundeskanzler Helmut Schmidt, wie vor ihm schon viele Andere, gegen die Einführung von Volksentscheiden. Man könne komplizierte politische Fragen nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten, und er halte deswegen die repräsentative Demokratie für sinnvoller, war seine Aussage. Bei allem Respekt vor Ihrer Person, Herr Schmidt, Sie unterschätzen














