Home » Archive

Articles tagged with: Politik

Verfasst von: admin am Februar 2, 2012 Kein Kommentar

02.02.12

Es sind immer Menschen, die handeln. Nach ihren -vermeintlichen- Interessen und/oder Vorgaben anderer. Und der Macht, die sie aufgrund ihrer Position -formell oder informell- haben.

Z.B. in einer nordrhein-westfälischen Großstadt wie Düsseldorf stehen dem Souverän, den Bürgern, die Stadtverwaltung in ihrer Vielfalt von Dezernaten und Ämtern sowie den dort auf allen Hierarchieebenen Handelnden als auch die gewählten Bürgervertretungen mit ihren Zuständigkeiten und Hierarchien gegenüber: Bezirksvertretungen und Stadtrat. Die Klammer mit umfassender Macht ist der Oberbürgermeister, der sowohl Vorsitzender des Stadtrates als auch Chef der Stadtverwaltung ist. Parteizugehörigkeiten spielen zumeist äußerlich eine Rolle.

Verfasst von: admin am Januar 25, 2012 Ein Kommentar

25.01.12

Zwei kleine Punkte über einem Buchstaben verändern völlig den Sinn. Absicht oder doch eher Zufall? Sind wir im deutschsprachigen Raum von Anfang an durch diese Wortähnlichkeit manipuliert, immer alles und jeden verändern zu wollen, was haben sich unsere Vorfahren nur dabei gedacht?

ändern: ersetzen, verbessern, wandeln

andere: andersartig, ähnlich

ändern: Verb

andere: Indefinitivpronomen, mit adjektivischer Deklination

ändern: ändern Vb. ‘umgestalten, anders machen’, mhd. endern, andern, mnd. anderen, enderen, mnl. anderen.

andere: ander Num.Ord. ‘der zweite’, (heute nur mit Flexionsendung der andere, ein anderer) Pron.adj. ‘einer (von zweien), nicht derselbe’. Ahd. (8. Jh.), mhd. mnd. mnl. nl. ander, als Ordnungszahlwort der Zweizahl wird ander im Nhd. durch die junge Bildung der zweite abgelöst.

Verfasst von: admin am Januar 24, 2012 3 Kommentare

24.01.12

Die meisten kennen wohl den Spruch: “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast”, wobei entgegen mancher Behauptung, Winston Churchill hätte ihn einmal so formuliert, dies nicht belegt werden konnte. Doch hat diese Redewendung durchaus ihre Berechtigung, weil jeder Statistik ein bestimmtes Interesse zugrunde liegt, eine gezielte  Sichtweise und zwar genau bei den Statistiken, die uns den Eindruck von Seriosität bis hin zur Glaubwürdigkeit vermitteln sollen. Ausgerechnet die Arbeitslosenstatistiken sind in den letzten Jahren in Verruf geraten, wobei den Löwenanteil der Unglaubwürdigkeit eine interessengesteuerte Politik sich vorzuwerfen hat. Allerdings weist diese wiederum die stets wiederkehrenden Vorwürfe gern und vollmundig zurück, sich hinter Experten verschanzend. Und genau dabei stellen Statistiken ein wunderbares Instrument dar, um von eigenen Verfehlungen abzulenken bis hin, sie zu verfälschen.

Verfasst von: admin am Januar 20, 2012 Ein Kommentar

20.01.12

Auch in diesem Jahr findet wieder die Internationale Grüne Woche Berlin statt, wie sie offiziell nunmehr genannt wird, und zwar vom 20. bis 29. Januar. Diese größte internationale Messe für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau begann in Berlin im Jahre 1926, wobei der Name aufgrund der damals gern getragenen grünen Lodenmäntel der Forst- und Landwirtschaftsbesucher entstand. Neben den Erneuerungen, die dem interessierten Publikum gezeigt werden, gibt es auch Sonderausstellungen wie “LebensTraum Dorf: Mehr als nur Landluft”, “Unser Dorf hat Zukunft” und “Erlebnis Bauernhof”.

 

Verfasst von: admin am Januar 18, 2012 Kein Kommentar

18.01.12

Die Bevölkerung eines Landes kann sehr viel aushalten und sich notfalls in Geduld üben, wie wir historisch bedingt wissen sollten. Das dürfte daher nichts Neues sein und gilt somit auch für Rumänien. Bedenkt man die dramatische Zeit der diktatorischen Ära Nicolae Ceauşescus, dessen Herrschaft nach 24 Jahren mit der standesrechtlichen Erschießung des Diktators sein jähes Ende fand, müssen wir uns nicht wundern, daß die Rumänen die Vorzüge einer Demokratie sichtlich genießen wollten, aber auch viele Entbehrungen in Kauf nahmen.

Verfasst von: admin am Januar 12, 2012 2 Kommentare

12.01.12

„Jede Gesellschaft hat ein Recht darauf, vor gewalttätigen Psychopathen geschützt zu sein.“ Joachim Bauer

Eine Analyse der Handelnden, die global in gesellschaftlichen Führungspositionen ihre Macht destruktiv bis hin zu von ihnen veranlassten Genoziden nutzten und nutze, dokumentiert: Sie alle besaßen und besitzen eine pathologische, narzisstische Persönlichkeitsstruktur. Die Anthropologin Ruth Benedict beschreibt in „Urformen der Kultur“, dass die Zuni-Indianer u.a. eine gesellschaftliche Norm hatten: Das Machtstreben unethisch sei. Und das deswegen Machtgierige keine Macht erhalten dürften. Es gibt eine Reihe von Kulturen, die eine Art gesellschaftliche Intuition haben bei der Besetzung von Macht-Positionen, Menschen zu bevorzugen, die nicht nach Macht streben. Sondern andere Präferenzen haben, wie z.B. das Gemeinwohl.

Verfasst von: admin am Januar 12, 2012 4 Kommentare

12.01.12

Schwarz-Weiß-Denken darf nirgendwo eine Option sein, so auch nicht bei der Überlegung, ob die Welt friedlicher wäre, wenn mehr Frauen die Politik gestalten. Dazwischen spielt das Leben unserer Spezies sich ab, und dabei müssen wir schon wesentlich genauer hinschauen und daher differenzieren, wenn wir die Zusammenhänge auch nur annähernd verstehen wollen. Die Rollen der Frauen haben im Laufe der letzten Jahrzehnte ohnehin teilweise sich weltweit drastisch verändert, unabhängig davon, in wie weit Frauen von religiösen oder gesellschaftlichen Verpflichtungen sich  zu lösen vermochten. Bis in die Politik hinein konnte man diese Entwicklung beobachten, und genau das scheint der entscheidende Punkt zu sein: Nur dort selbst werden die Geschicke der Menschen gelenkt und verändert, so daß der weibliche Einfluß zunehmend sich festigen konnte.

Verfasst von: admin am Januar 11, 2012 Kein Kommentar

11.01.12

Wenn am voraussichtlichen Wahltag in den USA, dem 06. November dieses Jahres, die Bevölkerung die Parteivertreter ihres jeweiligen Bundeslandes wählen, auch als Wahlmänner bezeichnet, besteht deren Aufgabe wiederum darin, 41 Tage später den nächsten US-Präsidenten zu wählen: so das Prozedere.

Verfasst von: admin am Januar 10, 2012 2 Kommentare

10.01.12

Zentrale Kennzeichen von Totalitarismen – wie Kommunismus und Faschismus – sind  Formen von Determinismen: Alles sei determiniert, vorherbestimmt, und deswegen gäbe es erkennbare Gesetzmäßigkeiten von Entwicklung. Ein ideologischer Machtanspruch derer, die für sich die Deutungsmacht dieser Gesetzmäßigkeiten beanspruchen. Eine Form dessen, was Gransci als kulturelle Hegemonie bezeichnete.

Im Vorwort zur deutschen Ausgabe seiner „Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ formuliert John Maynard Keynes einen zentralen Satz: „Sowohl die Manchester-Schule wie der Marxismus stammen letztlich von Ricardo ab.“ Ricardo habe also den Determinismus sowohl in den Liberalismus als auch in den Marxismus gepflanzt.

Verfasst von: admin am Januar 9, 2012 Kein Kommentar

09.01.12

Im vergangenen Jahr 2011 wurde den Bürgern durch die globale politische Herrschaftselite weiterhin eine im Jahr 2008 entstandene Finanzkrise suggeriert, welche nunmehr innerhalb Europas einen neuen, negativen Höhepunkt erreichen könnte aufgrund des fehlenden EU-Einheitsgedankens. Selbstverständlich haben diese rhetorischen „Phrasen“ mit der tatsächlichen Realität nichts gemein, sie dienten lediglich dazu, europaweite Gleichschaltung durch Brüssler Gesellen schleichend zu legitimieren. Dank dem Lissabonvertrag ist ein solch antihumanes Handeln problemlos möglich, durch welches Pleitestaaten gezwungen werden, ihren Haushalt der EU-Kontrollherrschaft offenzulegen.

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes
  Copyright © 2011 Buergerstimme, All rights reserved.| Powered by WordPress| Indy Premium theme by Techblissonline.com