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Articles tagged with: mittelstand

Verfasst von: admin am April 15, 2011 3 Kommentare

15.04.11

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Discounter nicht mehr solche Mengen an Waren in den Regalen haben, wie es noch vor ca. 2 Jahren der Fall war?

 

Wo früher 2 Kartons Konserven hintereinander oder übereinander gestapelt waren, da findet sich jetzt nur einer. Manchmal gibt es keine laktosefreie Milch. Manchmal gibt es kein Mineralwasser der gängigen Sorte. Manchmal gibt es keine Eier. Im Moment gibt es keinen billigen TK-Spinat für EUR 0,39.

 

Das war vor 2 Jahren noch ganz anders. Auch die enormen Mengen verpacktes Fleisch findet man nicht mehr in den Truhen.

Verfasst von: admin am April 5, 2011 Ein Kommentar

05.04.11

Mit ehrlicher, zwischenmenschlicher Arbeit der realen Wirtschaft lässt sich laut mancher Weggefährten kein schnelles Geld verdienen. Anlagekonzepte, Versicherungen, Großhandelsmodelle für jeden Bürger – sie versprechen große Kapitalgewinne ohne Arbeit. Warum also schwer arbeiten? An einem langfristigen, nachhaltigen Strukturaufbau zeigt in dieser hektischen Welt derweilen kaum noch jemand Interesse, gib es doch schließlich diverse andere Wege, Vermögen aufzubauen, zumindest wenn man Bankenwerbungen Glauben schenkt. Kapitalaufbau durch Scheinkapital, bzw. Verschuldung gelten als Trend, angeboten wie neueste Modemarken. Dass Gelder erarbeitet werden müssen, um mit ihnen zu „pokern“ und jedes Anlagemodell abhängig ist von realer Wirtschaftsleistung, darüber vermag im Kreis gewisser „Karrierereiter“ gar niemand nachzudenken. Warum auch? Solange Spiele mit Leerverkäufen, theoretischen Werten funktionieren, greifen „Globalplayer“ weiterhin nach Illusionen. Warum Illusionen? Nun, je mehr leistungsfreies, kreditiertes Kapital entsteht, desto drastischer der Wertverlust des Geldes. Was nützen Milliarden ohne eine funktionierende, reale Wirtschaft? Wie wertvoll ist Geld, wenn lediglich leere Vorstellungen damit verknüpft?

Verfasst von: admin am November 15, 2010 Kein Kommentar

15.11.10

Schnell bringen viele Bürger den Zerfall des Mittelstandes, mit der seit Jahrzehnten herrschenden Politik gedanklich in Verbindung. Zwar hat die Politik einen maßgeblichen Einfluss auf unser Wirtschaftssystem, aber dennoch ist es ein Irrtum zu glauben, dass es nur unsere Politiker zu verantworten haben. Jede politische Herrschaft kann nur so lange antihuman agieren, wie ein Volk es zulässt. Wir als Gesamtheit bilden den Staat und sind somit verantwortlich dafür, was aus dieser „Basis“ heraus gedeiht. Jahrelang interessierte man sich nicht mehr für Politik, man wählte nur noch nach dem Traditionsprinzip, dachte nicht an seine Mitmenschen, sondern stets an die eigene Karriere.

Verfasst von: admin am Juli 31, 2010 Kein Kommentar

31.07.10

Des Öfteren wird heute über Armut gesprochen, auch weil diese inzwischen in einer Industrienation wie Deutschland deutlich zu erkennen ist. Nichtmals die etablierte Presse kommt an diesem Thema vorbei. Natürlich stößt man hier immer wieder auf typisches Vorurteilsdenken, man bedient bewusst das Klischee der wohlhabenden Durchschnittsbürger, die ebenfalls ein jeden Tag reduziert werden, durch dieses Wirtschaftssystem – doch sie merken es nicht. Wo die massive Armut Einzug gehalten hat, kann auch ein Mittelstand nicht mehr überleben, denn dieser lebt von der einfachen Bürgerschicht, nicht vom Monopolsystem. Immer öfter unterstützt der Mittelstand den erzeugten Sozialrassismus und lässt die Unzufriedenheit an jene aus, die durch die Armut bereits vom Leben gezeichnet wurden: sie wären faul, würden fast alle nur auf der Couch liegen, ihre Ausbildung ist zu schlecht. Immer wieder die gleichen, leeren Phrasen, die selben Parolen, die man auf die Ärmsten der Armen abfeuert.    Doch was raubt einem die Armut eigentlich alles? Warum ist Armut verantwortlich für viele Krankheiten? Wo liegt die Gefahr im Reichtum und wo die Lebensvorteile? Gibt es einen Reichtum, der dauerhaft bessere Lebensbedingungen ermöglichen könnte?

Verfasst von: admin am Juni 20, 2010 Kein Kommentar

20.06.10

Von nichts spricht man in Deutschland häufiger, als von der Mitte der Gesellschaft. Was eigentlich die Mitte ist, das weiß niemand so genau. In politischen Diskussionen unterscheidet man im wesentlichen in 3 Richtungen: links, rechts und die Mitte. Die Unterscheidung in verschiedene Richtungen ist auf die Französische Nationalversammlung in der verfassunggebenden Nationalversammlung aus dem Jahr 1789 zurückzuführen. Bis Dato war die Sitzordnung ein Spiegelbild festgefügter, gesellschaftlicher Hierarchie. Nun aber wurde durch sie die Dynamik politischer, ideologischer Auseinandersetzungen zum Ausdruck gebracht. Fortan konzentrierte man sich im Wesentlichen also auf die Auffächerung der politischen Meinungen in zwei „Extremen“, links und rechts. Auch in Deutschland entstand dieses Richtungsdenken durch eine Parlamentssitzung, in der Otto von Bismarck von den Herren zu seiner Linken, zur Mitte und zur Rechten sprach. Dieses visuelle Bild setzte sich fest und übertrug sich immer weiter auf die Denkweise der Menschen im Alltag. Im Prinzip erschuf man so das Denken und Handeln in Kategorien: auch als Schubladendenken bekannt.

Verfasst von: admin am April 10, 2010 Kein Kommentar

10.04.10

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass wir  in einer freien Marktwirtschaft leben und dort Handel betreiben. Jedoch nur, wenn man oberflächlich und kurz auf dieses Thema blickt, ohne den Sinn zu öffnen für die wesentlichen Fakten im Hintergrund. Gerade wenn es um die Marktwirtschaft geht, die zunehmend unseren Alltag bestimmt, sollte man allerdings mit einem wachsamen Auge mal alle Abläufe ganz genau betrachten. Vieles ist zwar verschwommen, aber dennoch ist das Ziel der Drahtzieher erkennbar.


Kleinunternehmer war gut für den Aufbau

Verfasst von: admin am Juli 6, 2009 Kein Kommentar

06.07.09

Viele Schlagzeilen füllen aktuell die Nachrichtenblätter, und viele Schriften von verärgerten Schafen zum Thema Hartz IV häufen sich. Sowohl etablierte Medien als auch Protestgruppen übersehen aber die eigentliche Basis der Gesellschaft: den Kleinunternehmer bzw. Existenzgründer. Immer wieder ist man erstaunt darüber, dass vergessen wird wie wichtig der Kleinunternehmer eigentlich war, bzw. ist. Über Jahrzehnte hinweg wurde die Gesellschaft durch die tragende Gruppe von individuellen Menschen aufgebaut.


Ein Blick in die Vergangenheit

Verfasst von: admin am Juni 8, 2009 Kein Kommentar

08.06.09

Die Unfähigkeit des Staates kennt keine Grenzen

Würde die HRE durch negative Schlagzeilen Kapital erwirtschaften, wären sie gemeinsam mit der Regierung auf Platz 1 des Wirtschaftsmarktes. Da kommt es nun seit September 2008 das erste Mal zu einer „vertraulichen Sitzung”, und schon wird jener Hintergrund deutlich, welcher einigen Herrschaften schon lange bewusst ist. Die HRE hat ohne jegliche Prüfung der Bundesaufsichtsbehörde für Finanzen (BAFIN) 35 Milliarden Euro Bürgschaft bekommen. Vom 26.09.08 bis zum 29.09.08 handelte dieses System verantwortungsloser als je zuvor und brachte durch eigene Unfähigkeit die Wirtschaftskrise erst richtig ins Rollen. Man musste den Giganten HRE retten, denn man war sich einig, dass man das Kapital  der „Großen Fische” retten muss: schließlich gehörte man ja als Entscheidungsrat zum Teil selber dazu. So kam es, dass auch das Bundesfinanzministerium keine Prüfung für nötig gehalten hat, in jener Nacht. Jeder der Beteiligten an dieser sehr fragwürdigen Rettung wusste, dass nachts um zwei Uhr am 29.09.08 die Stunde geschlagen hat. Genau zu dieser Stunde öffnete nämlich die Tokioter Börse.

Verfasst von: admin am Juni 2, 2009 Kein Kommentar

02.06.2009

Man muss sich schon viele Schlagzeilen gefallen lassen, in welchen die bewusste Unfähigkeit der Regierung zum Ausdruck gebracht wird. Über die HRE, zu Opel und weiteren „armen” Großkonzernen führt der Weg direkt ins tiefe Tal. Ohne auch nur ein einziges Mal die „Notbremse” in Betracht zu ziehen, geht das Theaterschauspiel im Berliner Staatstheater weiter. Da werden Statisten zu europäischen Hauptdarstellern ernannt, während sich diese in den Hintergrund stellen und auf unverantwortlicher Art und Weise die Fäden ziehen. Eine ähnliche Vorgehensweise sollte jenen noch genau im Gedächtnis sitzen, welche sich mit unserer jüngsten Geschichte befassen. Scheinbar gibt es auf europäischer Ebene einige Herrschaften, welche nach jener Macht greifen, die mit Menschlichkeit und Vernunft nichts mehr zu tun hat.

Verfasst von: admin am Mai 30, 2009 Kein Kommentar

01.06.09

Seit Anfang des Jahres gab es eine Menge Schlagzeilen zu vielen politischen und menschlichen Themen, die mich dazu verleitet haben, diese Zeilen zu verfassen. Gedanken eines Bürgers, der Vorfälle analysiert und hinterfragt. Nicht verfasst von einem älteren Wirtschaftsboss oder einem Politiker! Jeder Bericht, jedes Buch, jede Schrift lebt auch von den eigenen Erfahrungen und den geführten Gesprächen des Autors. Sicherlich spielen auch meine Erfahrungen eine Rolle in meinen verfassten Schriften. Genau diese Erfahrungen sind es aber, die eine solche Schrift erst zum Leben erwecken. Nichtssagende Publikationen gibt es bereits viel zu viele. Als noch recht junger Publizist möchte ich die politische und menschliche Wahrheit ans Tageslicht bringen, ohne mich dabei zu irgendeiner politischen Seite zu bekennen.

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