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Articles tagged with: merkel

Verfasst von: admin am November 12, 2011 Ein Kommentar

12.11.11

Sind unsere Europäische Union und ihre Völker im Wandel von der Demokratie in eine “Technokratie”, das neue Wort der Stunde -sinnbildlich übersetzt – nicht zum Wohle des Bürgers, sondern zum Wohle der Daxtafel?

Die Frage, die sich jeder zu diesem Zeitpunkt wohl stellt, wie viel Europäer sind wir, und wie viel Europäer möchten wir sein. Möchten und können wir uns auch globalisieren? Bisher waren es Mentalitätsunterschiede, die uns Sorgen machten, ob wir das Wagnis eingehen können und uns im Multikulti wohlfühlen. Was ist mit dem Rassismus? Rassismus gibt es “überall” auf der Welt. Unter kleinen Leuten aus mangelnder Bildung, unter normalen Leuten aus durchschnittlicher Bildung mit mittelmäßiger Intelligenz und unter größeren Leuten durch Fehlen der Sozialkompetenz, um ihre Bildung und Intelligenz zu vereinen, um große Leute zu werden. Sind sie soweit, uns friedlich vereint leben zu lassen?

Verfasst von: admin am Oktober 24, 2011 4 Kommentare

24.10.11

Die Griechen sind wütend auf ihre Regierung – die sie selbst gewählt haben. 77% der Griechen wählten die beiden großen griechischen Parteien PASOK und ND. Bereinigt um 30% Wahlverweigerer haben 54% aller Wahlberechtigten diejenigen gewählt, die offensichtlich nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems sind. Warum? Weil für Griechen das Gleiche gilt wie für Spanier, Portugiesen, Briten, Amerikaner, Deutsche und so viele andere Bürger: Die Wähler pendeln zwischen 2 etablierten Parteiblöcken aus Sozialisten / Sozialdemokraten und Konservativen hin und her, weil sie das geringste neoliberale Übel erhoffen, und am Ende heißt es gemäß Bertolt Brecht: „Wenn Wahlen irgendwas am System verändern würden, dann wären sie längst verboten.“ Im Sinne von Dürrenmatts „Grieche sucht Griechin“ sind wir alle Griechen. Deshalb richtet sich dieser Artikel an Leser in jedem Land der Welt.

Verfasst von: admin am Oktober 15, 2011 Kein Kommentar

15.10.11

Seit dem Angela herzlichst aufgenommen wurde in der Runde des Debattierclubs der Alemannen, der bis dahin eine reine Männergruppe war, sind ein paar Jahre vergangen. Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere Leser daran, wie Angie ihren Platz fand. Inzwischen konnte Angela durchaus sich die gebührende Anerkennung in der Herrenrunde verschaffen, weil sie es auch im Himmelreich brillant verstand, gewisse Zweifel in beseeltes Lächeln auf den Gesichtern ihrer Kritiker zu zaubern.

 

Verfasst von: admin am September 10, 2011 Kein Kommentar

10.09.11

Ich baue ein Haus. Ein riesengroßes Haus für die Führerschaft, für die Mitglieder der Regierungsgewalt, für die Staatschefs der Weltgemeinschaft. Ein Haus mit vier Wänden aus Beton, mit blutrotem Dach, neid-gelber Fassade und Fenster aus kugelsicherem Panzerglas, sodass die VIPs der Erde vor unseren Aufständen sicher sind oder wir vor ihrer nachhaltigen „An-der-Nase-herumführen“-Strahlung.

 

Doch weil ich besonders theatralisch bin, verwerfe ich meinen gegenwärtigen Bauplan und entscheide mich doch lieber dafür, ein Haus aus Holz mit gewöhnlichen Fenstern, kein spezielles Verbund-Sicherheitsglas in einem erdbebengefährdeten Gebiet inmitten von zahlreichen AKWs zu errichten. Schließlich ist die Atomenergie so ungefährlich! Ein gigantisches Haus für die Mächtigen der Mächtigen, die sich die Hände geben,  ihre Masken der Freundlichkeit aufsetzen und ihre frisch gewaschenen, weißen Westen hervor zücken. Immer schön lächeln!

Verfasst von: admin am Juni 15, 2011 2 Kommentare

15.06.11

Wer sich einmal näher mit den Wahrheiten bzw. Zusammenhängen der Griechenland-Euro-Krise auseinandersetzt, wird feststellen, dass nicht nur die wichtigsten Staaten Europas bereits pleite sind, sondern innerhalb der Europäischen Union ein repräsentatives Parteiensystem umgesetzt wird, welches Völker versucht gegeneinander auszuspielen, um am politischen Europa festzuhalten, dem Europa der Menschen entgegenzuwirken. So setzte Frau Merkel zum Beispiel das Märchen vom faulen Griechen in die Welt, welches fern der Realität, da Griechenland sowie andere südeuropäische Länder durchaus ihre Leistung erbringen, nur auf einer etwas anderen Art und Weise.

 

Verfasst von: admin am Mai 24, 2011 Kein Kommentar

24.05.11

Europa in der Schuldenfalle egal wohin man blickt: Island, Griechenland, Portugal, Irland, Italien und Spanien stehen bereits vor unüberwindbaren Hürden. All diese Länder verbindet eine Tatsache: Sie sind zu Gefangenen des eigens erschaffenen Geldsystems geworden. Dass die Börse als Plattform dieses abstrusen „Finanzmarktgebildes“ in die Knie geht, ist daher keinesfalls verwunderlich, wurde sie schließlich umgehend nach Beginn der Weltwirtschaftskrise künstlich am Leben erhalten, um das seit Jahrzehnten praktizierte Anleger- sowie Geldsystem aufrechtzuerhalten – aus reiner ignoranter Profitgier mancher „Marktprofis“. Inzwischen müssen aber selbst Systemläufer einsehen, dass es dem wirtschaftlichen Ende entgegen geht. Unlängst ist es für ein Systemreset, rechtzeitig vor dem totalen Crash, zu spät, da leistungsbezogene, reale Wirtschaftsstrukturen ganzheitlich ausgebeutet wurden.

Verfasst von: admin am Dezember 21, 2010 Kein Kommentar

21.12.10

Wieder einmal steht der Krieg in Afghanistan im Mittelpunkt von Medien und Politik. Erst war Johannes B. Kerner vor Ort, um „direkt“ mit den Soldaten zu sprechen, im Rahmen einer Sondersendung aus Afghanistan, dann folgte Frau Merkel, um sich ein Bild vor Ort zu machen, wobei sie feststellte, dass noch nicht der Fortschritt erzielt wurde, den man sich erhofft hatte, was im Grunde schon längst allen bekannt ist.  Fakt ist, dass sich unsere Soldaten in einem Krieg befinden, den es gar nicht geben dürfte. Eine Mehrheit der Bevölkerung, 71 Prozent, ist für den Abzug unserer Truppen aus Afghanistan.

Verfasst von: admin am Februar 6, 2010 Kein Kommentar

06.02.10

Ein Volk, das ausgesogen wird, um das Fürchten zu lernen !


Es begab sich zu der Zeit anno 2009, als sich eine Frau aufmachte, um zum zweiten Mal einen Versuch zu starten: dem Volk mit Hingabe und Idealismus den Weg  zu einem Land zu  weisen, in dem Milch und Honig fließen sollte. Aber Vorsicht, Milch und Honig verschleimen einige Wege. Ihre ersten Maßnahmen: sie erklärte sich zum Wahlfänger und legte ihre Köder aus und siehe da, die ersten Bisse erfolgten in kürzester Zeit und nach einigen Wochen erkannte sie, das Handling mit diesem wundervollem großen Fang war für sie allein zu groß. So beschloss sie eine Mannschaft  um sich zu scharen, die sich mit allerlei  Instrumenten versehen an die Arbeit machten, die wertvollen  Teile zu sezieren und nach Berlin zu bringen. Dort in dem Stall aus futuristischem Flair wurden die wertvollen Teile erst einmal begutachtet und bewertet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, und so ging es an die Verteilung der Ämter, die jeder Anhänger sich verdient hatte.

Verfasst von: admin am Januar 25, 2010 Kein Kommentar

25.01.10

Nach Wochen des Schweigens meldet sich unsere Bundeskanzlerin nun zurück mit ihrem Team und steuert auf die erste Hauptrunde in diesem Jahr zu. Wird ja auch höchste Zeit für eine Fortsetzung der Krisenpolitik 2.0, denn das “Update” war bitter nötig. Dass es den Bürgern keine ersichtlichen Vorteile bringen wird, sollte klar sein. Man reagiert von politischer Seite, weil der Mantel des Schweigens nun mal nur immer kurzzeitig eingesetzt werden kann. Mit neuen Konzepten, die wirklich etwas bewegen, ist deshalb noch lange nicht zu rechnen. Was nach dem Mantel des Schweigens bekanntermaßen folgt, sind leere Worthülsen, welche die gleiche Wirkung erzielen, als der Schweigemantel, aber den Anschein erwecken, als wolle man wirklich etwas bewegen. Kombinationen sind endlos möglich, und deshalb ist das politische Spiel auch so schwer durchschaubar, weil es nie einen direkten Ansatz gibt und eben alles relativ ist.

Verfasst von: admin am Juli 28, 2009 Kein Kommentar

28.07.09

Joachim Sondern


MdBs
Platz der Republik

10557 Berlin

Valverde, 28.Juli 2009


Offener Brief an alle MdBs

Wo führt dieser Weg hin?


Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestags,

heute schreibe ich Sie alle an und hoffe damit zu erreichen, dass der ein oder andere von Ihnen anfängt, über die langfristigen Folgen seiner evtl. kurz durchdachten Handlungen nachzudenken. Hier geht es nicht um Kritik, sondern darum, dass man als Bürger die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat und daran glaubt, dass vereinzelte Politiker noch zu menschlichen Handlungen fähig sind. Schließlich können auch Sie nicht leugnen, dass das Volk ihnen gegenüber sehr verständnisvoll und geduldig war. So wurde ihre Politik über Jahrzehnte hinweg von den Menschen dieses Staates getragen.

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