24.03.12
Articles tagged with: menschen
22.03.12
Bereits im September 2010 veröffentlichte Buergerstimme zwei Artikel, welche verdeutlichen sollten, dass sowohl ein wirtschaftlicher Wandel als auch langfristige, soziale Systeme nur mittels des vertrauensvollen Gemeinschaftsfaktors realistisch sind. Die beiden Artikel Unabhängigkeit durch Gemeinschaft sowie Sozialsystem von Mensch zu Mensch zeigten zudem Möglichkeiten der einfachen wirtschaftlichen Neugestaltung auf. Seit dem Jahr 2010 hat sich der gesellschaftliche Zusammenhalt jedoch keinesfalls verbessert, sondern drastisch verschlechtert. Das Gesetz des Stärkeren hat höchste Priorität: Existenzberechtigung erhält, wer einen systemkonformen, gewissenlosen Status vorweisen kann.
19.03.12
18.03.12
Der drohende globale Kollaps des Geldsystems, ein zusammenfallendes Sozialsystem in europäischen Nationen bevor es überhaupt flächendeckend Anwendung fand; zwei Faktoren, welche verdeutlichen, dass die Bevölkerung westlicher Industrienationen trotz aller Bildungsnormen dem eigens projizierten Weltbild erliegt. Vorurteilsdenken beherrscht den gesellschaftlichen Rhythmus, wodurch Feindbilder entstehen, was wiederum globale Unruhen zur Folge hat.
08.03.12
Das Leben ist kein Zuckerschlecken; eine vom natürlichen Grundsatz her verworrene Phrase, welche Kinder bereits im Grundschulalter immer öfter zu hören bekommen, nur weil vorige Generationen über Jahrhunderte hinweg den wahren Sinn des Daseins aus falschem Stolz ablehnten. Ergo entstanden verschiedene Ellenbogenmentalitäten, eine Gesellschaft handelnd nach primitiven Überlebensinstinkten, obwohl das Leben an sich keinesfalls hart sein müsste. Dem eigens geschaffenen Götzenbild erliegend, sorgt der Mensch jedoch fortlaufend für neue, unüberwindbare Hürden, denn das triebhafte Denken heutiger Bauern setzt „Mutproben“ voraus: Menschen müssen sich immer wieder unter Beweis stellen, ihre zwanghafte Statusgier befriedigen.
03.03.12
Die Stimmung im Lande verharrt zwischen Frohlocken, Bangen und Hoffen, freudiger Erwartung ob der vielen Luxusgüter, die das Leben so angenehm gestalten und trüben Aussichten, mangels zu hoher Mietpreise und teuerer werdenden Lebensmittel. Was dem einen nur noch Türen öffnet, zeigt dem anderen in unmißverständlicher Härte allerdings den eiskalten Weg: ab auf die Sozialrutsche, hin zu Dauerarbeitslosigkeit und sogar in die Obdachlosigkeit, wer ganz aufgegeben hat.
28.02.12
Menschen sprechen immer wieder von Bildungsfaktoren, den Errungenschaften ihrer so geliebten Zivilisation und vergessen im Rausch ihrer sachlichen Intelligenz, dass sie ihr ganzes Bildungssystem dem industriellen Funktionsmechanismus angeglichen haben, somit keinerlei human-ganzheitliche Entwicklungsprozesse des Kollektivs mehr stattfinden. Infolgedessen entstand über Jahrzehnte hinweg eine Ellenbogengesellschaft, die sich größtenteils sogar am Leid anderer Mitmenschen erfreut. Es herrscht das Gesetz des Stärkeren im Kreislauf einer pseudodemokratischen Kultur, welche keinen Ausweg mehr findet aus dem eigens erschaffenen Labyrinth.
26.02.12
Macht es Sinn, über wirtschaftliche Lösungskonzepte, dem neuen System von morgen zu sprechen, wenn der Homo sapiens weiterhin seine eigene Gefühlswelt unterdrückt? Eine Frage, welche durchaus im Treiben der gegenwärtigen Epoche ihre Berechtigung hat. Immer mehr Menschen schämen sich für ihre Gefühle, haben Angst davor, dass ihre Emotionen belächelt werden. Was für einen Wert besitzt eine Welt ohne Gefühle aber noch? Wie sollen Menschen einander kennen lernen, ohne Emotionen?
22.02.12
Europaweit, in sämtlichen einst gut bürgerlichen Industrienationen wächst inzwischen die politische Unzufriedenheit der Bürger. Wo man einst ganz im Sinne einer belanglosen Stammtischmanier über unwichtige Dinge diskutierte, findet sich nunmehr eine destruktive Protestbewegung, in welcher diskriminiert, diffamiert und „radikal“ gefordert wird. Infolgedessen entstehen haltlose Feindbilder; der gegenseitige Völkerhass wächst dramatisch, denn den europäischen Nachbarn oder unsere Politiker als Schuldige an den Pranger zu stellen, erheitert viele „Bauern“ und ist wesentlich angenehmer, als seiner Eigenverantwortung nachzukommen.










