Home » Archive

Articles tagged with: Kleinunternehmer

Verfasst von: admin am Mai 29, 2011 Kein Kommentar

29.05.11

Neben den ganzen Meldungen zur drohenden Staatspleite Griechenlands und der Eurorettung gehen normale Wirtschaftsthemen schon mal unter. Kein Wunder, denn von realer Wirtschaft möchten viele Medien nichts wissen, könnte sich hier schließlich bei näherer Betrachtung  die wirkliche Problematik des divergenten Geldsystems offenbaren, was mitunter zu einer kritischen Haltung aller Bürger im Gesamten führen würde. Infolgedessen wären diese nicht mehr länger dazu bereit, dieses Finanzsystem zu stützen. Aus herrschender Sicht ein Szenario, welches unter allen Umständen verhindert werden muss.

 

Verfasst von: admin am April 5, 2011 Ein Kommentar

05.04.11

Mit ehrlicher, zwischenmenschlicher Arbeit der realen Wirtschaft lässt sich laut mancher Weggefährten kein schnelles Geld verdienen. Anlagekonzepte, Versicherungen, Großhandelsmodelle für jeden Bürger – sie versprechen große Kapitalgewinne ohne Arbeit. Warum also schwer arbeiten? An einem langfristigen, nachhaltigen Strukturaufbau zeigt in dieser hektischen Welt derweilen kaum noch jemand Interesse, gib es doch schließlich diverse andere Wege, Vermögen aufzubauen, zumindest wenn man Bankenwerbungen Glauben schenkt. Kapitalaufbau durch Scheinkapital, bzw. Verschuldung gelten als Trend, angeboten wie neueste Modemarken. Dass Gelder erarbeitet werden müssen, um mit ihnen zu „pokern“ und jedes Anlagemodell abhängig ist von realer Wirtschaftsleistung, darüber vermag im Kreis gewisser „Karrierereiter“ gar niemand nachzudenken. Warum auch? Solange Spiele mit Leerverkäufen, theoretischen Werten funktionieren, greifen „Globalplayer“ weiterhin nach Illusionen. Warum Illusionen? Nun, je mehr leistungsfreies, kreditiertes Kapital entsteht, desto drastischer der Wertverlust des Geldes. Was nützen Milliarden ohne eine funktionierende, reale Wirtschaft? Wie wertvoll ist Geld, wenn lediglich leere Vorstellungen damit verknüpft?

Verfasst von: admin am März 11, 2011 Ein Kommentar

11.03.11

Sozialsysteme leiten sich aus der ganzheitlichen, humanen Handlung ab. Aufgabe der Politik ist es, das Wohlergehen aller Menschen zu sichern und verantwortungsbewusst die Steuergelder zum Strukturaufbau, bzw. deren Erhaltung einzusetzen. Ferner gilt es aus diesen Volksgeldern, Notreserven aufzubauen, dass in Krisenzeiten eine gewisse Grundsicherung gewährleistet werden kann durch den Staat. Die Stärke eines Sozialsystems erkennt man in der Not, denn nur dann wird es gefordert.

 

Verfasst von: admin am Februar 3, 2011 Ein Kommentar

03.02.11

Mitnichten. Was bedeutet es in Deutschland, selbstständig zu sein; was bedeutet es ein Geschäft zu führen? In erster Linie: Verantwortung.


Manche Menschen werden in das Geschäftsleben hineingeboren. Hiermit meine ich diejenigen, deren Eltern oder Großeltern bereits ein Geschäft haben, und es dann an die Kinder weitergeben. Familienbetriebe sozusagen, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Oftmals ist es hier so, dass bei einem Wechsel die Belegschaft mit übernommen wird, denn ein guter Geschäftsmann weiß, was er an seinen Mitarbeitern hat.


Verfasst von: admin am Oktober 24, 2010 Kein Kommentar

24.10.10

Wenn man im Leben an einem Punkt angelangt ist, an welchem man wirtschaftlich alles verloren hat, ist es fast unmöglich, auf normalem Wege wieder Fuß zu fassen und sich eine halbwegs normale Existenz aufzubauen. Oft arbeitet man Tag und Nacht für seine Ideen, gibt  und versucht alles, doch man erreicht die Menschen gerade bei humangesellschaftlicher Tätigkeit kaum noch. Viele schimpfen über Banker und Manager, lassen es aber dennoch zu und unterstützen es sogar indirekt durch ihr Verhalten, dass diese Berufsgruppen immer mehr Gewinne erzielen und die kleinen, kreativen oder handwerklichen Berufswege aussterben. Man geht lieber in die Großwerkstaat oder kauft sich das Bundblättchen, denn im Verhältnis zur kleinen Werkstaat oder dem kleinen Schriftsteller, ist es meist günstiger. Blickt man jedoch einmal hinter die Fassade, so zahlen die Menschen im Grunde einen viel höheren Preis, nämlich den ihrer eigenen Existenz: In dem Moment, wo sie den kleinen Unternehmen ihrer Mitmenschen nicht vertrauen, humangesellschaftliche Aktivitäten nicht zu schätzen wissen, zerstören sie eigenhändig das soziale Netz, welches auch sie eines Tages auffangen könnte, denn es kann jeden Treffen.

Verfasst von: admin am Oktober 13, 2010 Kein Kommentar

13.10.10

In diesem Jahr mussten Bürger, welche sich in einer sozialen Notlage befinden, so manch diskriminierende, ja sogar menschenverachtende Parole von unseren neoliberalen Politikern über sich ergehen lassen. Wo einst Guido Westerwelle von „Spätrömischer Dekadenz“ sprach, setzte sich jetzt Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer in Szene und forderte eine härtere Gangart in der Sozialpolitik.   Zwischenzeitlich wurde das Hauptgericht „Sozialsystem nicht mit uns“ noch mit den Thesen Thilo Sarrazins gepfeffert,  und mit den Forderungen des Bundesgesundheitsministers Philip Rösler, nach einem Vorkassenmodell für gesetzlich Krankenversicherte, garniert. Schließlich muss es den Damen und Herren der neoliberalen „Wunschwelt“ ja auch schmecken.


Verfasst von: admin am April 27, 2010 Kein Kommentar

27.04.10

Immer wieder stößt man auf Namen großer Unternehmen, wenn es um unsere desolate Wirtschaftssituation geht. Schnell bekommt man den Eindruck vermittelt, dass scheinbar nur noch Großunternehmen auf dem „Markt“ etwas zu sagen haben und die wirtschaftliche Verantwortung allein auf deren Schultern liegt. Doch wie so viele fragwürdige Fakten ist auch dieser Eindruck nur eine erschaffene Illusion, denn die Fakten des Bundesamt für Statistik sprechen eine ganz andere Sprache. Inzwischen sind wir an einem Wendepunkt in der Marktwirtschaft angelangt, wo ein vollkommen neues Bewusstsein greifen muss. Doch wie kann dies funktionieren? Wie sieht dieses Bewusstsein aus? In der Tat berechtigte Fragen und wenn wir diese beantworten wollen, kommen wir nicht drum herum uns mit den KMU Unternehmen zu befassen: also Kleinstunternehmer bis 9 Beschäftigte, Kleinunternehmer bis 49 Angestellte und Mittelstandunternehmen bis 249 Arbeitnehmer. Noch ist die Basis vorhanden für einen humanen Wirtschaftskreislauf, nur muss diese auch genutzt werden. Zweifelsohne ist dies aber nicht möglich, wenn man nur die Umsätze der Unternehmen betrachtet, nicht aber durch welch ein Ungleichgewicht diese zu Stande gekommen sind.

Verfasst von: admin am April 10, 2010 Kein Kommentar

10.04.10

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass wir  in einer freien Marktwirtschaft leben und dort Handel betreiben. Jedoch nur, wenn man oberflächlich und kurz auf dieses Thema blickt, ohne den Sinn zu öffnen für die wesentlichen Fakten im Hintergrund. Gerade wenn es um die Marktwirtschaft geht, die zunehmend unseren Alltag bestimmt, sollte man allerdings mit einem wachsamen Auge mal alle Abläufe ganz genau betrachten. Vieles ist zwar verschwommen, aber dennoch ist das Ziel der Drahtzieher erkennbar.


Kleinunternehmer war gut für den Aufbau

Verfasst von: admin am Februar 8, 2010 Kein Kommentar

08.02.10

Wie nicht anders zu erwarten war, stehen die Kommunen vor der schwersten Finanzkrise ihrer Geschichte. In diesem Jahr rechnet man mit einem Rekorddefizit von 12 Milliarden Euro, was 50 % mehr wäre, als bei der Krise im Jahr 2003. Was man schon Anfang 2009 voraussagen konnte, gelangt nun an die Öffentlichkeit: Die Städte sind quasi mittellos und benötigen die Hilfe des Bundes, also der Gesamtheit aller Bürger. Die Kommunen bilden als Ganzes gesehen jedoch den Bund, und somit gibt es keinen Anfang und kein Ende. Wer hilft wem? Zu Beginn der Krise hätte man überlegen sollen, wie sich das Ganze verlagert, wenn man mit Geldern der Bürger Risikogeschäfte sichert.

Verfasst von: admin am November 11, 2009 Kein Kommentar

11.11.09

Von Tag zu Tag wird das alltägliche Leben der Menschen härter, und kaum jemand wagt es, sich dagegen zu Wehr zu setzen. Immer wieder kommt es zu Verschärfungen bestehender Regelungen, und Lasten werden ungleich verteilt. So sollte in diesem Zusammenhang auch der neueste Bericht der Krankenkassen dazu anregen, mal hinter die Kulissen der heutigen Raubritterindustrie zu blicken: wie sehr man die tragende Basis bereits in eine Abhängigkeit getrieben hat. Man spielt gar mit dem Gewissen der schaffenden Idealisten, um Vorteile zu ziehen aus dieser schwierigen Zeit. Egal wohin man blickt, das Spiel der Gesellschaft verschärft sich, und man setzt sich gegenseitig unter Druck. Dieses Bild existiert nicht erst seit gestern, aber die Wolken sind zugegebenermaßen deutlich dunkler und tiefer geworden, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist.

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes
  Copyright © 2011 Buergerstimme, All rights reserved.| Powered by WordPress| Indy Premium theme by Techblissonline.com