19.08.11
Kalter Sommer, heißes Börsenspiel; so könnte es vielleicht eines Tages als Überschrift in den Geschichtsbüchern stehen. Ein Kapitel, welches aufzeigt, wie Menschen ihr eigens aufgebautes Wirtschaftssystem zerstörten, weil sie zu Sklaven ihrer Statustriebe wurden, sich dem schnellen „Gewinn“ hingaben.
Gegenwärtig deutet alles daraufhin, dass es ein langes Kapitel wird, denn seit Anfang August 2011 verzeichnet das Börsenbarometer bereits einen Verlust von über 24 Prozent. Nicht verwunderlich, denn die Schuldenkrise ist nach wie vor ungelöst, infolgedessen greift die weltweite Rezensionsangst um sich, auf den globalen Märkten breitet sich extreme Nervosität aus.










