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Articles tagged with: Existenz

Verfasst von: admin am Juli 3, 2011 Kein Kommentar

03.07.11

Die Menschheit wird seit jeher maßgeblich geprägt durch das tägliche Berufsleben. Von der Schulzeit, wo man Menschen auf das Berufsleben vorbereitet, über die weiterführende Ausbildung bis hin zum Rentenalter, dreht sich das Leben der Menschen zum größten Teil nur um ihre Arbeit. Für die Karriere müssen Familie, Gesundheit sowie eigene Empfindungen hinten anstehen, denn schließlich geht es um eine Existenz, die den Naturgesetzen zufolge keine ist, aber man muss ja den auferlegten Industrieanforderungen gerecht werden.


Verfasst von: admin am Juni 15, 2011 4 Kommentare

15.06.11

Man macht morgens das Zimmerfenster auf, draußen zwitschern die Vögel, man nimmt den unbeschwerten Duft der Natur wahr, den Sonnenaufgang und begibt sich mit einem Lächeln in die Küche. Der Eine trinkt ein Kaffe, der Andere unterhält sich voller Zufriedenheit mit seinen Liebsten, der Familie. Draußen spielen kleine Kinder und lachen fröhlich, kein Nachbar, der sich beschwert wegen der Lautstärke. Auf dem Weg zum Bäcker trifft man Menschen, mit denen man sich unterhält, in der eigenen Gestalt und nicht versteckt hinter einer Maske. Alles harmoniert, der menschliche Fluss bewegt sich.


Verfasst von: admin am Mai 16, 2011 Ein Kommentar

16.05.11

Dem Klang der  Zeit einen Moment der Besinnung entlockt. Gedanken, welche wie wild immer wieder um den eigenen Verstand kreisen, ohne Anfang und Ende. Wo sollen Sie nur hin, diese Gedanken? Gibt es keine Tür in diesem verworrenen Labyrinth des Augenblicks? Niemals aufgebend; aber woher die Kraft nehmen, auch noch hinter die nächste Tür zu blicken, wo die Hoffnung wirkte wie ein berauschender Glücksmoment, doch der Fall stets tief war, denn außer leere Worte, fand man rein gar nichts.

 

Verfasst von: admin am Oktober 24, 2010 Kein Kommentar

24.10.10

Wenn man im Leben an einem Punkt angelangt ist, an welchem man wirtschaftlich alles verloren hat, ist es fast unmöglich, auf normalem Wege wieder Fuß zu fassen und sich eine halbwegs normale Existenz aufzubauen. Oft arbeitet man Tag und Nacht für seine Ideen, gibt  und versucht alles, doch man erreicht die Menschen gerade bei humangesellschaftlicher Tätigkeit kaum noch. Viele schimpfen über Banker und Manager, lassen es aber dennoch zu und unterstützen es sogar indirekt durch ihr Verhalten, dass diese Berufsgruppen immer mehr Gewinne erzielen und die kleinen, kreativen oder handwerklichen Berufswege aussterben. Man geht lieber in die Großwerkstaat oder kauft sich das Bundblättchen, denn im Verhältnis zur kleinen Werkstaat oder dem kleinen Schriftsteller, ist es meist günstiger. Blickt man jedoch einmal hinter die Fassade, so zahlen die Menschen im Grunde einen viel höheren Preis, nämlich den ihrer eigenen Existenz: In dem Moment, wo sie den kleinen Unternehmen ihrer Mitmenschen nicht vertrauen, humangesellschaftliche Aktivitäten nicht zu schätzen wissen, zerstören sie eigenhändig das soziale Netz, welches auch sie eines Tages auffangen könnte, denn es kann jeden Treffen.

Verfasst von: admin am Oktober 10, 2010 Ein Kommentar

10.10.10

Aus Frust und eigenen Ängsten ist unlängst ein gesellschaftliches Gegeneinander entstanden. Besonders schlimm ist, dass jene, die noch auf halbwegs gesicherten Existenzboden stehen, nichts auslassen, um Menschen, die ein jeden Tag kämpfen müssen, weiter ins soziale Abseits zu drängen. Es wird sich lustig gemacht, man behandelt Menschen, die in Artmut leben ironischer, man verbietet Visionären Gedanken in die Realität umzusetzen, denn dieses Recht hat nur, wer sich nach außen stark gibt. Alles was man an Träumen in sich trägt, an Ideen, wird untergraben durch einen eisig kalten Wind – viele denken nur noch an sich und merken indes nicht, dass jenem bürokratischen System in die Hände spielen, auch sie morgen nach unten drücken kann.

Verfasst von: admin am August 20, 2010 Kein Kommentar

20.08.10

Unlängst ist bekannt, dass ein Großteil der Bevölkerung nur aus Existenzangst schweigt. Des öfteren habe ich in meinen Artikeln daher schon darauf verwiesen, dass es Träume und Hoffnungen in der Seele eines Menschen gibt, die man zwar unterdrücken, nicht aber verbannen kann. Daher ist es immer wieder von Bedeutung, aufzuklären, wenn es um das „Leben auf der Überholspur“ geht und aufzuzeigen, wie sehr sich der Mensch damit selber schadet, nicht nur gesundheitlich. Einer Emnid-Studie (März 2010) zufolge, sind 80% der Ostdeutschen und 72% aller Westdeutschen gegen dieses Turbokapitalsystem. Das Problem ist, dass die Masse sich diesem Turbokapitalsystem trotzdem beugen muss, denn sie fühlen sich hilflos gegenüber dem großen Bollwerk. Kein Wunder, denn die Rechnung geht auf, und während man früher noch von politischer Trägheit sprechen konnte, müssen wir heute von einer Volksdepression reden, quasi von einer Krankheitslinie, die sich aus diesem schnellen Leben heraus ergeben hat.

Verfasst von: admin am Juli 9, 2010 2 Kommentare

09.07.10

Mein Vater sagte schon vor Jahren: gib einem Deutschen ein Stück Macht in die Hand, und du hast einen zweiten Hitler.

Der Vergleich zu 1933 hinkt nicht, er ist bereits Realität. Wer sich hier in Deutschland den Behörden ausgesetzt sieht, wird es früher oder später zu spüren bekommen. Besonders dann, wenn Menschen bemüht sind, sich ihre eigene Existenz aufbauen zu wollen.


Durch die Medien geistert noch immer die Mär, dass man durch Hartz IV Unterstützung erfahren würde, Hilfe zur Selbsthilfe, Hilfe zum Lebensunterhalt. Das ist eine Lüge!

Verfasst von: admin am Juli 4, 2010 Kein Kommentar

04.07.10

Die Welt ist wieder in Ordnung oder zumindest der deutsche Arbeitsmarkt, so zumindest könnte man denken, wenn man der Informationsflut von Einheitspresse Glauben schenkt. Deutlich wird, dass ein Großteil der öffentlichen Presse sich missbrauchen lässt und gezielt erschaffene Beruhigungsmeldungen in das Volk hineinträgt. Wieder einmal pokert man nach „vorbildlicher“ Manier mit Statistiken, Durchschnittswerten und Zahlenkonstrukten – als wären alle Journalisten plötzlich einer geheimnisvollen, neuen mathematischen Formel verfallen. Die Zahlen wirken angenehm, doch die Armut bleibt.


Reallöhne gestiegen?

Verfasst von: admin am Juni 28, 2010 Kein Kommentar

28.06.10

Es ist wie der Weg eines letzen Propheten, eines Menschen, der den Sturm der Kälte überstanden hat. Warum verstehen sie diese Worte nicht? Sind sie zu weit entfernt oder lebe ich in der falschen Zeit? Nicht verstanden, nicht gesehen, doch das Herz treibt dich weiter ins endlose Tal. Der fremden Worte erlegen, sie wissen es nicht, die Narben deiner Seele, sie verlaufen im Nichts. Wellen werden es tragen, das Wort des Moments, doch fühlen werden sie es nicht, denn zu jener Zeit hat man es verbrannt, die Emotion, das dritte Auge, das es zu bewahren gilt.

Verfasst von: admin am Juni 14, 2010 Ein Kommentar

14.06.10

Wer das Wort Gewalt hört, denkt sofort an körperliche Gewalt. Es gibt aber eine weitaus schlimmere Gewalt: die Gewalt durch Gesetze und Verordnungen, Gesetze für den Menschen gemacht, so mag es den Anschein haben – die jedoch in vielen Bereichen nicht dem Menschen nutzen, sondern nur dem schnöden Mammon.

Besonders in Zeiten, wo es einer Gesellschaft wirtschaftlich schlecht geht, kann ein unbescholtener Bürger ganz schnell zum “Verbrecher“ gemacht werden, und dies machen bestimmte Gesetze möglich.

In unserem Land leben sehr viele Menschen am Existenzminimum, wo auch immer dieses sein soll, wo auch immer hier eine Grenze gezogen wird, was das überhaupt bedeutet.

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