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Articles tagged with: Banken

Verfasst von: admin am Juli 16, 2010 Kein Kommentar

16.07.10

Inzwischen sind wir in der Jahresmitte 2010 angelangt, und eines lässt sich im „Chaos“ der Finanzkrise jetzt bereits sicher sagen: der Beutezug der Anleger geht weiter, es wird um ganze Staaten gepokert, selbst die Rohstoffentwertung ist möglich, und unsere Politiker legen sich die Karten so, dass alles auf 2011 verlagert wird, und man auf eine wundersame „Beruhigung“ hofft. Politische Machtlosigkeit nach außen, Finanz GmbH Europa im Innern.


Remake Schrottparadies

Verfasst von: admin am Juli 15, 2010 Kein Kommentar

15.07.10

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie das mit dem Geld eigentlich so aussieht, wo es herkommt, wer es druckt, und wie es in Umlauf kommt? Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher diese permanente Überschuldung kommt, und wie man dieser entrinnen kann? Die Antwort auf die letzte Frage ist einfach: überhaupt nicht.

Die Deutsche Bundesbank in der Bundesdruckerei druckt das Geld im Auftrag der Bundesregierung. So weit so gut. Das gedruckte Geld kommt in Umlauf, gegen Zinsen. Jeder weiß, dass, wer sich Geld leiht, dieses mit Zinsen wieder zurückzahlen muss.


Verfasst von: admin am Februar 15, 2010 Kein Kommentar

15.02.10

In Zeiten der inaktiven Krise sind immer wieder jene Herren willkommen, die ihr wahres Gesicht zeigen und voller Arroganz übersehen, dass sie ihre Maske selber enttarnen. So auch im Streitgespräch zwischen dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, Herrn Michael Weber und dem Ökonom Herrn Heiner Flassbeck, welcher in der Tat die vernünftigeren Argumente zum Thema Finanzkrise geliefert hat. Dennoch wirft dieses Streitgespräch im Focus Money einige Fragen auf. Erstaunlich, mit was für Argumenten die Banken auffahren, wenn es darum geht, für die eigenen Fehler gerade zu stehen. Auf einmal ist die Rede von Zeit, dass es nicht so einfach sei und es doch Änderungen gäbe. Die Frage ist nur, wie diese Änderungen aussehen werden?

Verfasst von: admin am Februar 13, 2010 Kein Kommentar

13.02.10

Willkommen im Jahr des ewigen Glücks, der Pokerspieler und der “angenehmen” Staatspleiten. Nun klopft der Kassierer an die Tür und überreicht uns die Quittung für das desolate Handeln auf dem Finanzmarkt im Jahre 2009. Langsam, aber dennoch sicher, zieht ein rauer Wind umher, und auch die “Hofnarren” müssen erkennen, dass es nicht mehr lange dauert und man das Volk, auch genannt Schafsherde, vor vollendete Tatsachen stellt. Jahrelang wurde gespielt, doch nun hat man die letzte Balance missachtet, und die Spieler des Systems sprechen ungeniert über die letzten Züge. Immer wenn Verantwortliche ihre Maske fallen lassen und mit ihrem “Ruf” leben,  kann man erkennen, dass man als Staatsgebilde vor dem finanziellen Ende steht und sich eine neue Wende ankündigt: diese gilt es im positiven Bürgersinne zu nutzen, was nur möglich ist, wenn die Gesamtheit der Schafsherde diese Verantwortung tragen kann und will.

Verfasst von: admin am Januar 15, 2010 Kein Kommentar

15.01.10

Dass die Bankenwelt auch im Jahr 2010 noch einige Überraschungen für uns parat hat, war abzusehen. Schließlich steht auch dieses Jahr noch unter dem Zeichen der Wirtschaftskrise, die zwar ruht, aber noch nicht überstanden ist. Kaum hat sich der Finanzmarkt scheinbar etwas erholt, kommen die Pokerspieler wieder aus ihrem Versteck und überschütten sich gegenseitig mit Bonizahlungen in gewohnter Höhe, als hätte es nie Probleme auf dem Finanzmarkt gegeben. Vorbildlich im Spiel der Verantwortungslosigkeit ist hier die “Bank of America”, welche erst vor kurzem die erhaltene Staatsunterstützung in Höhe von 45 Milliarden Dollar zurückgezahlt hat.


Verfasst von: admin am Dezember 17, 2009 Ein Kommentar

17.12.09

In manchen Momenten kommt es durchaus noch vor, dass Meldungen ans Tageslicht kommen, mit denen man wirklich schon gerechnet hat. So auch im Bezug auf den Artikel über den Börsenabschluss im alten Jahr mit einem Jahreshoch von 5903 Zählern. Wäre man ein Optimist mit rosaroter Brille, so könnte man in die Hände klatschen und die ach so tollen Entscheidungsträger loben. Nun ja, Träumer wird es sicherlich immer geben, die genau das machen werden. Blickt man jedoch etwas weiter in den Kern hinein, so kann man ohne Zweifel erkennen, dass die verantwortliche Finanzelite den freien Wirtschaftsmarkt kontrolliert nach Lust und Laune und das Börsenverhalten „formt“ wie Knetmasse. Alles wird künstlich am Leben erhalten und gepuscht, so lange man noch die Marionette hat, welche nach Bedarf springt ohne zu fragen. Man stellt das Zugpferd nach vorne, welches keine Fragen stellt, und die Masse mit zieht, ohne dabei nach alternativen Möglichkeiten Ausschau zu halten. Zwar sollte man meinen, dass ein individuelles Zugpferd, das Eigeninitiative entwickelt und in der Lage ist Weise zu entscheiden, eine produktivere Leistung bringen kann, und doch setzt man diese „Asse“ ganz bewusst nicht ein im Börsenspiel.

Verfasst von: admin am Oktober 29, 2009 Kein Kommentar

29.10.09

Joachim Sondern


Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

29.Oktober 2009

Situation nach der Wahl
Politik der sozialen Kälte wird zum Verhängnis


-offener Brief-
Verteiler: unabhängige und öffentlich-rechtliche Medien, Privatleute, Bürgerorganisationen


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Verfasst von: admin am September 17, 2009 Kein Kommentar

17.09.09

Manchmal fragt man sich wirklich, ob das Theaterspiel ins endlose Nirwana verläuft. Ja es scheint fast so, als werden die Drehbücher im Wochenrhythmus ausgetauscht, damit die Bauern keine Chance erhalten etwas zu begreifen und die Hauptfiguren sich immer auf die Ausrede stützen können: diese Änderung war nötig, um eine Aussage zu revidieren. Dass diese Fehler bewusst im Vorfeld gemacht wurden, ist heute den wenigsten Systemläufern wirklich bewusst. Es ist das alte „Kochrezept“ nachdem alles kochen darf, aber kein Hauptgang darf jemals fertig werden. Man könnte also auch ein großer Komiker sein und behaupten, dass Politik immer in einer Betaphase gemacht wird. Die ewige Korrektur gehört zum Geschäft, auch wenn das funktionierende, menschliche Wesen darunter leiden muss.

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