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Articles tagged with: Banken

Verfasst von: admin am August 28, 2011 Ein Kommentar

28.08.11

In Zeiten zunehmender Angstwellen geht das Selbstwertgefühl vieler Menschen blitzartig verloren. Sie erstarren, folgen den vorgegebenen Normen, denn der Homo sapiens wünscht sich seit Jahrhunderten nichts mehr als Sicherheit. Indes erkennen jedoch nur wenige Weggefährten, dass sie für diese trügerische Sicherheit einen hohen Preis zahlen müssen. Kein Wunder, wird schließlich jedweder geistiger Freiraum durch tägliche, mediale Schreckensmeldungen konsequent unterdrückt. Ob Weltwirtschaftskrise, Pharmaskandale, Zusätze in Lebensmitteln – den Menschen wird eine offizielle Wahrheit verkauft, welche mitunter für leichte Panik sorgt, die tatsächliche Wahrheit verschleiert, wodurch die Menschheit dem Irrgarten erliegt und tatsächlich glaubt, man könnte Mittel gegen diese Angst erwerben, wenn man sich im existierenden „Kreislauf“ eingliedert.

Verfasst von: admin am August 19, 2011 Kein Kommentar

19.08.11

Kalter Sommer, heißes Börsenspiel; so könnte es vielleicht eines Tages als Überschrift in den Geschichtsbüchern stehen. Ein Kapitel, welches aufzeigt, wie Menschen ihr eigens aufgebautes Wirtschaftssystem zerstörten, weil sie zu Sklaven ihrer Statustriebe wurden, sich dem schnellen „Gewinn“ hingaben.

 

Gegenwärtig deutet alles daraufhin, dass es ein langes Kapitel wird, denn seit Anfang August 2011 verzeichnet das Börsenbarometer bereits einen Verlust von über 24 Prozent. Nicht verwunderlich, denn die Schuldenkrise ist nach wie vor ungelöst, infolgedessen greift die weltweite Rezensionsangst um sich, auf den globalen Märkten breitet sich extreme Nervosität aus.

 

Verfasst von: admin am Juni 29, 2011 Ein Kommentar

29.06.11

Seit Monaten schaut ganz Europa auf Griechenland, denn die Medienlandschaft projiziert das Bild vom faulen Griechen, welcher an seiner Misere selbst Schuld und dafür verantwortlich sei, wenn nun das gesamte europäische Wirtschaftssystem zusammenbricht. Nach altbekannter Manier wurde eine Propagandawelle ausgelöst, die für viel Wirbel sorgt, aber nicht die Wahrheit spricht. Zwar ist jeder Grieche ein Teil dieses Systems, trotzdem jedoch nicht automatisch dafür verantwortlich, dass die Regierung sämtliche Gelder verschwendet hat. Wer Parolen wie „faule Griechen“ übernimmt, macht es sich mitunter sehr einfach, denn allein der Blick auf Griechenlands Staatsform besagt, dass Bürger dort auch nur Wählerstimmen sind.

Verfasst von: admin am Juni 15, 2011 2 Kommentare

15.06.11

Wer sich einmal näher mit den Wahrheiten bzw. Zusammenhängen der Griechenland-Euro-Krise auseinandersetzt, wird feststellen, dass nicht nur die wichtigsten Staaten Europas bereits pleite sind, sondern innerhalb der Europäischen Union ein repräsentatives Parteiensystem umgesetzt wird, welches Völker versucht gegeneinander auszuspielen, um am politischen Europa festzuhalten, dem Europa der Menschen entgegenzuwirken. So setzte Frau Merkel zum Beispiel das Märchen vom faulen Griechen in die Welt, welches fern der Realität, da Griechenland sowie andere südeuropäische Länder durchaus ihre Leistung erbringen, nur auf einer etwas anderen Art und Weise.

 

Verfasst von: admin am Juni 13, 2011 Ein Kommentar

13.06.11

von Paul Kiel

ProPublica, 10. Juni 2011

 

Das Hypotheken Änderungsprogramm der Obama Administration ist mehr als zwei Jahre alt. Von Beginn an ist es offensichtlich, daß die beteiligten Banken und Hypothekendienstleister die Programmgesetze brachen. Die Administration hat lange argumentiert, sie habe wenig Berechtigung irgend etwas dagegen zu tun. Aber jetzt, nachdem Millionen von Hausbesitzern  einen Korb gekriegt haben, hat die Regierung beschlossen, es sei schließlich Zeit, hart durchzugreifen.

 

Am Donnerstag verkündete das Bundesfinanzministerium, es würde vorenthaltend mit Staatszuschüssen zu den drei größten Hypothekendienstleister sein, welche ebenso unter den größten US-Banken sind: Bank of America, Wells Fargo und JPMorgan Chase. Die Banken werden kein Geld mehr erhalten, bis sie „substantielle Verbesserung“ zeigen.

Verfasst von: admin am Juni 9, 2011 Ein Kommentar

09.06.11

Unbeirrt verkündet die Bundesregierung, eine Rettung Griechenlands und des Euro sei alternativlos. Wenn man die nachfolgende Zusammenfassung betrachtet, zeigt sich, wie unsinnig das Festhalten am alten System und der heutigen EU ist.

 

Bundesfinanzminister Schäuble hat 18 Monate nach Beginn der Griechenland-Krise in dieser Woche auch schon erkannt, daß Griechenland unmittelbar vor dem Staatsbankrott steht. Er schließt sich nun denen an, die eine Umschuldung fordern, also alte Kredite durch neue zu ersetzen. Zudem möchte er die Banken, die bisher sehr hohe Zinsen von den Steuerzahlern der EU erhielten, ein klein wenig an der „Rettung“ beteiligen.

Verfasst von: admin am Mai 12, 2011 Ein Kommentar

12.05.11

„Hinter jedem großen Vermögen steckt ein Verbrechen“, formulierte einst Honoré de Balzac. Nicht alle diese Verbrechen sind strafbar, und selbst strafbare werden oftmals nicht verfolgt. Was u.a. daran liegt, daß die gesetzgebenden Regierungsparteien aus Gründen, die man erahnen, aber nicht beweisen kann, kein Interesse an einer strafrechtlichen Verfolgung haben.

 

Unternehmen wir einen (zufälligen?) Streifzug durch Medienberichte über die Deutsche Bank, die stellvertretend für weltweit zigtausende andere Banken und Finanzakteure steht.

 

Verfasst von: admin am März 24, 2011 Ein Kommentar

24.03.11

Heute Rezession, morgen schon Aufschwung und übermorgen setzt sich die Talfahrt viel drastischer fort, als anfänglich erwartet, doch der Aufschrei bleibt aus, denn bedingt durch das umgesetzte Stufensystem hat sich die Bürgerschicht langsam an den Wirtschaftsabbau gewöhnt – ist doch immer wieder eine Fata Morgana, oh, Pardon, ein Licht natürlich erkennbar. Jeder noch so kleine Aufschwung wird hoch geschätzt und im entscheidenden Moment achtet niemand mehr auf die direkt im Anschluss folgende Talfahrt.

 

Verfasst von: admin am November 12, 2010 Ein Kommentar

12.11.10

Noch im Jahr 2009 redeten Medien, Politiker und Bürger von einer schweren Weltwirtschaftskrise. Nach einem schweigsamen Jahresstart 2010 verkündeten Politiker und Medien dann voller Stolz, dass alles überstanden sei, mit der Wirtschaft gehe es wieder bergauf. Mal wieder nichts als Phrasen, denn wer sich ein wenig mit unserem Wirtschaftskreislauf befasst, der ist sich im Klaren darüber, dass eine Wirtschaftkrise nicht per Knopfdruck beendet werden kann. Schließlich gab es bei dieser „Wirtschaftskrise“, bzw. „Bankenkrise“ auch eine Vorlaufphase, einen sogenannten Entwicklungstrend, weshalb der Krisenbeginn zwar mit einem „Überraschungseffekt“ garniert wurde, tatsächlich aber  unbedingt vorhersehbar war. Die Wirtschaftskrise stagniert, ist jedoch noch längst nicht überstanden, auch wenn man uns dies immer wieder suggeriert, bzw. gänzlich schweigt, wenn es um dieses Thema geht. Warum wurden die Banken gerettet? Können wir tatsächlich von einer Wirtschaftskrise sprechen?

Verfasst von: admin am September 14, 2010 Kein Kommentar

14.09.10

Momentan befindet sich das System wieder in einer Phase, in welcher man als Bürger den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Mal ist die Rede von der Skandalbank HRE, die nochmals 40 Milliarden Euro an Garantien vom Staat benötigt, dann redet man vom deutschen Wirtschaftsboom. Zwischendurch wird das Gericht dann noch verfeinert mit der „Afghanistanwürzung“. Wem das nicht reicht, der kann sich noch über das Sparpaket der Regierung freuen und über eine Politik, in der keine Struktur mehr zu erkennen ist.


HRE und das Spiel Bad Bank

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