Verfasst von: admin am Januar 19, 2012 Kein Kommentar

19.01.12

Obst und Gemüse innerhalb der Ernährung sind ganz wichtig für unsere Gesundheit. Das weiß inzwischen wohl jeder, auch wenn viele sich nicht dran halten, wenn wir uns die Beschwerden und Folgekrankheiten betrachten aufgrund falschen Essverhaltens. Gravierend kommt die toxische Belastung hinzu, die durch Pestizide, Kunstdünger und andere Stoffe unseren Speiseplan nicht gerade bereichern. Das gleiche Schicksal der unbedachten Veränderung hat auch der Malus, wie der Apfel im Lateinischen lautet, erreicht. Der Mensch achtet viel mehr auf Wirtschaftlichkeit und vor allem auf die weitverbreiteten Werbeslogans einer nimmersatten Lebensmittelindustrie, deren einzigstes Ziel nicht etwa das Wohlergehen des Homo sapiens zu sein scheint, sondern lediglich eine schier unendliche Gewinnmaximierung. Ein Apfel hat heutzutage knackig, wässrig und knallfarbig zu sein. Wehe eine Delle, ein brauner Fleck oder einige Runzeln zeigen dem Kunden Kriterien von gewisser Unappetitlichkeit, die diesem in den letzten Jahrzehnten eingeredet wurde! Ein solcher Apfel landet im günstigsten Fall in der Saftpresse, ansonsten auf dem Müll.


Verfasst von: admin am Januar 18, 2012 Kein Kommentar

18.01.12

Die Bevölkerung eines Landes kann sehr viel aushalten und sich notfalls in Geduld üben, wie wir historisch bedingt wissen sollten. Das dürfte daher nichts Neues sein und gilt somit auch für Rumänien. Bedenkt man die dramatische Zeit der diktatorischen Ära Nicolae Ceauşescus, dessen Herrschaft nach 24 Jahren mit der standesrechtlichen Erschießung des Diktators sein jähes Ende fand, müssen wir uns nicht wundern, daß die Rumänen die Vorzüge einer Demokratie sichtlich genießen wollten, aber auch viele Entbehrungen in Kauf nahmen.


Verfasst von: admin am Januar 18, 2012 Ein Kommentar

18.01.12

Es geschieht jeden Tag. Mit Regelmäßigkeit. Kaum einer kann sich davor schützen oder will es auch nicht. Wir werden überflutet von Meldungen, Geschehnissen, Taten und Botschaften, die uns mitgeteilt werden, damit wir auf dem Laufenden sind und bleiben. Kein Thema wird ausgespart. Zeitungen buhlen um die neuesten Meldungen über Naturkatastrophen, Mord und Totschlag, Sport, Familientragödien, Kriege, politische Meinungen, wirtschaftliche Notwendigkeiten, Börsenspiele, Hochzeiten und Laster der Prominenten und des Adels, Möchtegern-Berühmtheiten und dessen prostituierenden Gehabe und, und, und. Damit ja nichts ungeschrieben bleibt und die Zeit drängt, denn der Tag hat nur 24 Stunden, wird inzwischen fleißig abgeschrieben, ganze Berichte werden gegenseitig übernommen. Und zuweilen scheint es für viele Medien nur noch wichtig zu sein, über Emporkömmlinge, Wichtigtuer und deren täglichen Probleme, welchen Lippenstift sie aufzutragen haben, oder welche Automarke sie heute zu fahren gedenken, zu berichten. Es wird uns suggeriert, daß wir das Recht haben, alles zu wissen. Das haben wir auch! Aber wird es uns auch vermittelt?


Verfasst von: admin am Januar 17, 2012 2 Kommentare

17.01.12

Im Narrenvulkan trügerischer, bürgerlicher Sitten schwimmen sie alle stolziert umher, während der arme Mann liebevoll mit seinem Hund im Arm auf der Straße schlafen muss, bis sein Herz eines Tages womöglich nicht mehr kämpfen kann, es aufhört zu schlagen (hoffentlich wird die Menschheit vorher wach), während Lobbyisten, lachende Logen, Herren in gestreiften Anzügen im selben Augenblick eine Unterschrift leisten, welche die Zerstörung von Millionen Tonnen Grundnahrungsmitteln veranlasst.


Verfasst von: admin am Januar 17, 2012 Ein Kommentar

17.01.12

Inzwischen gibt es viele Artikel und Schriften über die Gefahren, die von der Grünen Gentechnik ausgehen. Und dennoch scheinen manche Zeitgenossen sich nicht darüber im Klaren zu sein, welche dramatischen, unabsehbaren Folgen der Eingriff in die Naturkreisläufe diese Technik mit sich bringt. Buergerstimme hat  nunmehr die Gelegenheit, mit Steffi Ober, NABU-Expertin für Agrogentechnik & Biodiversität,  über dieses Thema ein Interview zu führen.

Buergerstimme: Herzlich Willkommen zum Interview, Frau Ober. Bevor wir innerhalb dieses großen Themas uns in Einzelheiten vertiefen, können Sie in wenigen und einfachen Worten unseren Lesern schildern, was eigentlich Grüne Gentechnik beinhaltet?


Verfasst von: admin am Januar 16, 2012 Kein Kommentar

16.01.12

Buergerstimme, der aktive Journalismus am Puls der Gesellschaft, hat sich im Laufe der letzten Monate auch technisch weiterentwickelt. Folgende neue Portale ergänzen nun unseren Journalismus.

Skandalwiki: www.wiki.buergerstimme.com
Buergerstimme TV: www.videonews.buergerstimme.com
Aktive Gemeinschaft: www.aktivegemeinschaft.buergerstimme.com

Außerdem entwickeln wir gerade eine eigene Social Community, in welcher Menschen barrierefrei miteinander kommunizieren können. Dabei legen wir äußersten Wert auf Datenschutz. Anders als Facebook und Co. soll diese Community Menschen so zusammenführen, wie sie wirklich sind. Ob Bäcker, Visionär, Künstler, Handwerker, Hartz-IV-Empfänger, unsere neue Community ermöglicht respektvolle Kommunikation, unabhängige Entwicklungen ohne Überlagerung. Wir achten auf die wesentlichen Funktionen, möchten Menschen die Möglichkeit bieten, Visionen, Ideen, Konzepte gemeinschaftlich auszuarbeiten, Informationen unzensiert auszutauschen, gegenseitig nach eigenem Ermessen voneinander zu lernen.


Verfasst von: admin am Januar 16, 2012 Kein Kommentar

16.01.12

Müssen wir uns von nostalgischen Erinnerungen verabschieden, wenn wir an Musikgrößen wie Benny Goodman, Eric Clapton, Angus Young, Jimmy Page oder Frank Zappa denken, die allesamt auf einer Gibson-Gitarre gespielt hatten? Nein, natürlich nicht, liebe Leser. Lassen wir sie dort, wo sie hingehören: in die Musikszene. Wir sollten dieser Kunstrichtung ihren kulturellen Anteil nicht durch illegale Machenschaften überschatten lassen, das hat sie einfach nicht verdient, sondern ganz genau differenzieren.

Was war geschehen? US-amerikanische Behörden haben das Firmengelände des Musikinstrumentherstellers Gibson Guitar Corporation in Nashville im Bundesstaat Tennessee durchsucht. Dabei fanden sie palettenweise Tropenhölzer, darunter auch Eben- und Palisanderholz, welches aus illegalem Einschlag auf der Insel Madagaskar stammt.


Verfasst von: admin am Januar 15, 2012 Ein Kommentar

15.01.12

Lachende Gesichter, abwertendes Statusdenken, gegenseitiges Schulterklopfen sämtlicher Eliten; kurzum, westliche Industrienationen gleichen immer mehr einem Narrenschiff. Politische Lobbyisten dienen einer ausufernden, imperialistischen Wirtschaftsdiktatur, welche sich an der Not einfacher Bürger bereichert, während diese wiederum glauben, sie seien faktisch aufgeklärt.

Aufgrund dieser „wohlerzogenen“, bürgerlichen Erhabenheit nehmen viele westliche Völker noch immer nicht zur Kenntnis, dass Kriege wie in Afghanistan mitnichten weit entfernt, sondern in Wahrheit direkt vor ihrer eigenen Haustür stattfinden. Dient Krieg also als Ablenkung der Öffentlichkeit? Zweifelsohne, denn das Tabuthema „Kriegsverbrechen“ beschäftigt Millionen Menschen, treibt sie in Ängste hinein, welche infolgedessen zum freiwilligen Freiheitsverlust beitragen, denn sämtliche Bürger tauschen ihre Selbstbestimmung gegen trügerische „Sicherheit“ ein. Doch beschützt der Staat seine Bürger tatsächlich? Warum werden Kriege geführt? Weshalb säen Verantwortliche kontinuierlich neue Ängste? Fakt ist: Die Sehnsucht nach Frieden unterliegt dem globalen Kapitalkrieg, welcher den Völkern dank dem militärischen Bündnis zwischen nordamerikanischen und europäischen Staaten, der sogenannten NATO, als „demokratischer“ Krieg gegen Terrordiktaturen verkauft  wird.


Verfasst von: admin am Januar 15, 2012 2 Kommentare

15.01.12

Was muß noch alles geschehen, bis endlich begriffen wird, daß unsere Schulen ausgerichtet sind auf diejenigen, die sich durchsetzen, die dem Leistungsdruck standhalten und dementsprechend einen guten Abschluß hinlegen für die Zeit danach. Sichtbare und deutlich zunehmende Gewalt können wir vordergründig beobachten. Doch was geschieht mit den vielen Einzelschicksalen derjenigen, die eher im Hintergrund versuchen sich durchzuschlagen? Sie werden aus ihrer Sicht am Ende einer furchtbaren Zeit irgendwie versuchen, ihr Berufsleben zu meistern.


Verfasst von: admin am Januar 14, 2012 Kein Kommentar

14.01.12

Schon allein ein Zoobesuch vermag bei manchem ein völlig berechtigtes Unwohlsein hervorrufen, wissen wir doch, daß meistens die Tiere dort eben nicht artgerecht gehalten werden, sondern viel eher ein knastähnliches Dasein fristen. Und dies auch nur, damit wir sie für ein paar Momente hautnah erleben dürfen. Jedoch wird es um ein vielfaches dramatischer, und wir müssen ernsthaft unseren Anspruch, eine Zivilisation zu sein, in Frage stellen, wenn man sich die jüngsten sogenannten Menschensafaris vergegenwärtigt. Da werden doch tatsächlich Touristen über höchst fragwürdige Routen, die vorbei an dem Volke der Jarawa führen, gelotst, damit sie ein Hauch von „Naturvolk“ begaffen dürfen.


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