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	<title>Buergerstimme - Journalismus Direkt und Ehrlich</title>
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	<description>Journalismus der neuen Generation</description>
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		<title>Der Mensch &#8211; ein kalter Roboter ohne Selbstachtung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[12.03.10

Ein allseits beliebtes Sprichwort lautet: „Was Du nichts willst, das man Dir tut, das f&#252;g auch keinem anderen zu“. Unter Menschen wird dieser Satz in einer scheinbar zivilisierten und intelligenten Haltung oft zur Sprache gebracht – aber wie so vieles in diesem kalten Gesellschaftsleben, ist auch das nur eine Illusion, die man sich gegenseitig vorh&#228;lt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left" style="float:none;padding:0px 5px 5px 0px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/der-mensch-ein-kalter-roboter-ohne-selbstachtung/"></a></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">12.03.10<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ein allseits beliebtes Sprichwort lautet: „Was Du nichts willst, das man Dir tut, das f&#252;g auch keinem anderen zu“. Unter Menschen wird dieser Satz in einer scheinbar zivilisierten und intelligenten Haltung oft zur Sprache gebracht – aber wie so vieles in diesem kalten Gesellschaftsleben, ist auch das nur eine Illusion, die man sich gegenseitig vorh&#228;lt. Zum einen geht der Mensch untereinander sehr selbstzerst&#246;rerisch miteinander um, behandelt zum anderen auch andere Lebewesen sehr abwertend. Dabei ist gerade der Mensch eines der abh&#228;ngigsten und schw&#228;chsten Wesen dieses Planeten. Unser aller Leben ist derma&#223;en vom Mainstream gepr&#228;gt, dass sich Gedanken nur noch in der eigentlichen Lebensironie verlaufen k&#246;nnen, denn Freiraum gibt es unl&#228;ngst nicht mehr.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Tierqu&#228;lerei – das armselige Ego des Menschen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Geradezu armselig ist es, wie die „Narren“ der heutigen Spa&#223;gesellschaftsindustrie mit anderen Lebewesen, wie zum Beispiel der Tierwelt umgehen. Aus Profitgier und einem vorurteilsbehafteten Stursinn werden Tiere get&#246;tet, nur um daraus Kapital zu erwirtschaften. Vor nichts mehr macht der Statist am Wegesrand halt, und das, obwohl dieser mitunter einer der Wesen ist, welches am meisten von anderen Lebewesen und der Natur abh&#228;ngig ist. Wie antihuman diese Welt geworden ist, und wie sehr man Tiere verachtet, zeigt am besten das Beispiel der Tiercontainer in den USA: Halter, denen die Haustiere zu l&#228;stig geworden sind, k&#246;nnen diese jetzt einfach in sogenannte Container entsorgen. Vom Ursinn her ist es eigentlich schon unverantwortlich, dass man Tiere z&#252;chtet, nur damit Menschen diese in einem K&#228;fig halten d&#252;rfen und ihren Spa&#223; daran haben. Der Haustierwahn hat doch nur dazu gef&#252;hrt, dass gerade Hunde ihres eigentlichen Lebens beraubt werden. Hielt man fr&#252;her Hunde noch in gro&#223;en Zwingern in freier Natur, m&#252;ssen sie heute noch mehr unter Zwang in Wohnungen leben, und bekommen das ganze Unheil der mit ihnen lebenden Menschen voll uns ganz mit, doch darauf achtet erst recht niemand. Wie viel verschiedene Tierarten musste man bereits unter Naturschutz stellen, weil auf einmal zum Beispiel alles zur Delikatesse wurde, oder der Mensch ihnen den Lebensraum nahm? Furchtbar, dass man &#252;berhaupt von Tierschutz sprechen muss, denn w&#252;rde man mit der Lebensverantwortung vern&#252;nftig umgehen, w&#228;re dies alles nicht n&#246;tig. Tag f&#252;r Tag schikaniert der „Zug der Narren“ die Tierwelt, respektiert und achtet nicht deren Gesetze und Lebensarten. &#196;hnlich wie bei sich selbst versucht man auf alles Einfluss zu nehmen, um es zu formen bis es einem passt, ungeachtet der Tatsache, dass sich im Leben nicht immer alles nach Norm formen l&#228;sst, aber das muss der Mensch wohl noch erst lernen. Dass sich Menschen gegenseitig an eine Leine nehmen und sich einengen, unter Druck setzen, das ist die eine Seite der Medaille, f&#252;r welche sie selber verantwortlich sind, trotzdem sind sie nicht berechtigt diese Einstellung auch auf andere Lebewesen zu &#252;bertragen und dort anzuwenden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Naturkatastrophen hat der Mensch selber zu verantworten</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Auch in Sachen Natur hat dieser Gesellschaftsfluss wohl noch so einiges zu lernen. Gerade bei diesem Thema fragt man sich schon so manches Mal, ob der Mensch an sich &#252;berhaupt eine Intelligenz besitzt, denn nicht selten bekommt man den Eindruck vermittelt, dass es sich um die primitivste „Schaffung“ handelt. Die Elemente, Feuer, Erde, Wasser und Luft sind alle verwachsen ineinander und erg&#228;nzen sich, ohne das es einer Anstrengung bedarf. Es sind vom Ursprung her gesehen friedliche Elemente, die von uns als Ganzes aus dem Gleichgewicht gebracht wurden, weil wir immer nur nehmen, aber nie geben wollen. Die Natur hat in sich einen Konsens des Miteinander gefunden, in welchem auch der Mensch seinen Platz hat, der diesen aber immer wieder bewusst ablehnt und eigene Spielregeln meint aufstellen zu m&#252;ssen. Jedes dieser Elemente arbeitet mit den anderen, denn nur so k&#246;nnen zum Beispiel Nahrungsmittel entstehen. Das Zusammenspiel dieser Elemente h&#228;lt uns an jedem Tag am Leben. Doch was tun wir? Andauernd neue Konsumg&#252;ter erwerben, zusehen und schweigen, wie ganze W&#228;lder zerst&#246;rt werden, wie unsere Luft verseucht wird, wie man sich gegenseitig vergiftet. Zus&#228;tzlich beschmutzen wir die uns umgebende Umwelt zum Teil noch selber, entsorgen sogar Chemikalien in freier Natur, aus Bequemlichkeit oder dem Profitgedanken heraus. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die Elemente konstruktiv weiter existieren k&#246;nnen ohne den Menschen, wir aber nicht ohne sie. Viele Seelen sind leer und scheinen nicht mehr unter den „Lebendigen“ zu sein, denn jegliche Harmonie und Verbindung zum nat&#252;rlichen Kreislauf scheint einfach nicht mehr vorhanden zu sein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Warum stellt sich der Mensch gegen das eigene Leben?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">&#220;ber dieses unentwegte Zauberspiel darf man nicht erstaunt sein, denn da l&#252;ftet sich nur ein Schleier, ein ganz besonderer Mantel, der uns schon seit geraumer Zeit umgibt: der Mensch als solches steht sich selber im Wege, schadet sich selber und auch seine um sich lebenden Artisten. Immer wieder st&#246;&#223;t man auf Unzufriedenheit der schweigenden Welle, doch findet man keine Begr&#252;ndung f&#252;r diesen nicht nachvollziehbaren Schallausbruch. Stets ist man dar&#252;ber erpicht, dass einem die Naturgesetze immer wieder im Weg stehen, die Spieler sind nerv&#246;s und unruhig, und alles was uns geboten wird, uns ein so sch&#246;nes Leben „schenkt“, genau das wird abgelehnt und sogar zerst&#246;rt. Im Kontext gesehen als Ganzes steht sich die lange Reihe der Darsteller dieses Planeten, auch genannt Menschen, selber im Weg. Aus dem Kontrastdenken heraus ergibt sich also die helle Seite eher aus den Lebewesen im nat&#252;rlichen Kreislauf und die dunkle undurchsichtige Seite lediglich aus dem Fluss der Primaten. Gewalt, Depressionen, Unruhen, Traurigkeit, gewisse Krankheiten – alles keine nat&#252;rlichen Lebensprobleme und doch umgeben uns diese dauerhaft wie eine Nebelwolke und lenken von wesentlichen M&#246;glichkeiten des positiven Lebens ab.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Aktuelle F&#228;lle zeigen das wahre Bild</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wie dramatisch die Lage sich entwickelt hat, kann man t&#228;glich sogar in den Mainstreammedien verfolgen.  Missbrauchsvorf&#228;lle in Kirchgemeinden, Schulen, Kinderheimen, in der Nachbarschaft, etc. sind an der Tagesordnung.  Kinder im Alter von 13 Jahren misshandeln eine &#228;ltere Frau im Alter von 83 Jahren in ihrer eigenen Wohnung, Kinder werden vom Balkon geschmissen, in M&#252;lltonnen gelegt oder ins Eisfach. Eine verr&#252;ckte, grauenvolle Welt, in der Zeichen offen zu erkennen sind: dennoch jubelt die Gemeinschaft der Narren und gibt sich ganz dem verantwortungslosen Spa&#223; hin, ohne einmal &#252;ber die Folgen nachzudenken, die wir jetzt schon erleben, geschweige das Bollwerk zu erkennen, was durch diese verf&#228;lschte Ignoranz noch auf uns zukommen wird. Gewalt, Missbrauch und Vorurteile – heute in allen Generationen zu finden. Von der N&#228;he aus betrachtet, ein Geschw&#252;r, das w&#228;chst, und keiner m&#246;chte es aufhalten. Doch sollte man sich die Fragen stellen: ist diese Welt so noch lebenswert? Haben wir keine Verantwortung zu tragen, gerade f&#252;r unsere heranwachsenden Generationen? Ist ein Leben im eigenen Ich, gelebt mit Selbstachtung nicht viel sch&#246;ner? Wie kann man lernen andere Lebewesen zu achten, wenn der Mensch jegliche Selbstachtung vor sich selbst verloren hat?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Zivilisation gepredigt: bereits beim Umgang mit sich selbst versagt</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Genau das ist es doch: der gro&#223;e Irrgarten, die L&#252;ge der Menschheit. Gepredigt f&#252;r Toleranz, Respekt und Verst&#228;ndnis, und doch ist davon nichts zu sp&#252;ren. Alles leere Phrasen ohne jegliche Bedeutung in Bezug auf unser reales Leben. Von Anstand ist die Rede, von Zivilisation und Normen, und doch ist die einzigste Regel, die der Mensch beherzigt, die der Unterdr&#252;ckung. W&#252;rden viele nur erkennen, dass sie im Grunde sich selber unterdr&#252;cken, dann w&#228;re dies schon ein Schritt in die richtige Richtung. Sie reden von Freiheit und sind doch gefangen. Was bedeutet ein Zertifikat, ein Doktortitel oder ein Sprung in der Karriereleiter, wenn die Erde sich dazu entschlossen hat, diese Unvernunft nicht mehr l&#228;nger zu tragen? Von heute auf Morgen kann alles, was im Irrgarten als Zivilisation angesehen wird, bedeutungslos, einfach gar nicht mehr vorhanden sein. Nur was bleiben den illusionsbehafteten Hauptdarstellern dann f&#252;r M&#246;glichkeiten? Fangen wir hier mal ganz am Anfang an: Tiere gequ&#228;lt, Natur zerst&#246;rt, das einfache Leben f&#252;r immer in einen K&#228;fig gesperrt. Man mag sich irren, aber da bleiben keine Varianten mehr, keine Individualit&#228;t und keine Kreativit&#228;t – somit hat der Mensch sich aller Chancen selbst beraubt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wer nicht erkennen will, dass eine monotone Sicht des Lebens zu einem ewigen Dunkel f&#252;hren wird, der wird auch nicht in der Lage sein zu begreifen, welch wertvolles Leben ihn als Mensch umgibt – traurigerweise ist dies die schweigende und verschlossene Masse.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.buergerstimme.com%2FDesign2%2F2010-03%2Fder-mensch-ein-kalter-roboter-ohne-selbstachtung%2F'; szt='Der+Mensch+-+ein+kalter+Roboter+ohne+Selbstachtung';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/49/9e/widget_499e5dd6658b1b86749e5ea6ada4e32d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Regierungstheater Berlin – Politiker weiter auf Talfahrt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[11.03.10

Immer wieder kommt es vor, dass man von der stillen, schreienden Masse gefragt wird: wundert dich das nicht? Nun, ehrlich gesagt ist in dieser politischen und gesellschaftlichen Landschaft nichts mehr verwunderlich. Auch nicht das aktuelle Umfragetief, wonach CDU und FDP zusammen nur noch auf 41% der W&#228;hlerstimmen kommen w&#252;rden. Hier sollte man sich nur fragen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left" style="float:none;padding:0px 5px 5px 0px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/regierungstheater-berlin-politiker-weiter-auf-talfahrt/"></a></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">11.03.10<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Immer wieder kommt es vor, dass man von der stillen, schreienden Masse gefragt wird: wundert dich das nicht? Nun, ehrlich gesagt ist in dieser politischen und gesellschaftlichen Landschaft nichts mehr verwunderlich. Auch nicht das aktuelle Umfragetief, wonach CDU und FDP zusammen nur noch auf 41% der W&#228;hlerstimmen kommen w&#252;rden. Hier sollte man sich nur fragen: warum noch immer so viel? Sie haben richtig gelesen, denn die Politik, welche hier in improvisierter Form umgesetzt wird, ist seitens des B&#252;rgers eigentlich nicht mehr tragbar.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Viele schreien, und doch ist es nur eine Stille</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Zwar schreien inzwischen immer mehr B&#252;rger auf, gerade auch wenn es um das Thema Hartz-IV geht, aber dennoch ist es nur eine ironische Stille, die so gar nichts bewirken kann, denn die Schar der Schafe ist zu gefestigt, zu eingefahren auf den alten Wegen, als dass diese noch etwas Neues erkennen und umsetzen k&#246;nnte. Man m&#246;chte korrigierend in die Politik eingreifen und verkennt indes v&#246;llig, dass hier nichts mehr zu retten ist und nur ein humaner Neuaufbau die L&#246;sung des Ganzen sein kann. Im jetzigen Rhythmus flicken Politik und Gesellschaft nur immer wieder die n&#246;tigsten Schwachstellen, und schon nach kurzer Zeit w&#228;hrend man die n&#228;chste Not flickt, bricht die andere Stelle wieder aus. Einen zerbrochenen Spiegel kann man nie wieder so zusammensetzen wie er vorher war, und genau in dieser Aussage liegt sehr viel Wahrheitsgehalt. Es wird auf Pfaden rumgetrampelt, die nicht mehr begehbar sind, und trotzdem sucht man nur da nach m&#246;glichen L&#246;sungen, begibt sich in den Irrgarten der ewigen Forderung – selbst dann, wenn neue Wege vor der Haust&#252;r zu finden sind. Abgelehnt wird es von dem „Narrenzug“ deshalb, weil man dazu mitmenschliches Vertrauen ben&#246;tigen w&#252;rde, sich aber keiner mehr dem anderen &#246;ffnen mag und diesem nichts g&#246;nnt. Hier sprechen wir also im &#252;bertragenen Sinne von dem selben Verhaltensmuster, welches die Politik vorlebt, und wie genau <em>das</em> seit Jahrzehnten auch durch das Volk gelebt wird. Kein Protest, keine Kritik, keine Unzufriedenheit kann eine wirkliche L&#246;sung erm&#246;glichen, so lange man sich an ein Denkmal der Ewigkeit festkettet. Einerseits sind „Streiter“ gegen diese Politik, und auf der anderen Seite leben sie unbewusst genau diesen Weg und st&#228;rken so das Prinzip, welches sie im eigentlichen Sinne ablehnen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Inszenierter Dauerstreit zwischen schwarz-gelb</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Als eine Art Dauerblendung kann man hier auch den gut in Szene gesetzten Koalitionsdauerstreit zwischen CDU und FDP ansehen. Zwischen beiden Parteien schiebt man den schwarzen Peter hin und her, und w&#228;hrend sich, verst&#228;rkt durch die Medien, die B&#252;rger des Staates nur noch auf das besondere Schauspiel konzentrieren, kann man ganz ungehindert Politik machen, die an der Masse vorbeigeht. Nicht erst seit gestern ist die Politik auch f&#252;r das gut aufgebaute Showgesch&#228;ft bekannt, und jeder wei&#223;, dass man sich &#246;ffentlich auch vor Wahlen streitet und danach eine Tasse Kaffe trinken geht, gemeinsam. Parteienpolitik ist kein Kinderspielplatz, und wir als aufmerksame Beobachter d&#252;rfen die Augen nicht verschlie&#223;en vor den Methoden der Regierungsoffensive und sollten auch begreifen, dass diese Schachz&#252;ge auf alten Strategien basieren, die oftmals schon viele hundert Jahre alt sind. Gerade solche Erkenntnisse kann man mit einem gut inszenierten Streit jedoch verhindern und so zu einem etablierten Dauerauftrag gelangen, was unserer Politik schon lange gelungen ist. Was wurde bis Dato erreicht? Eine Debatte jagt die Andere, noch mehr Soldaten m&#252;ssen ab jetzt ins Kriegsgebiet, ein Dauerfeuer wurde er&#246;ffnet auf Geringverdiener und Hartz-IV Empf&#228;nger, und im Prinzip ist alles beim alten – nein, bitte entschuldigen Sie, es hat sich weitestgehend verschlechtert. Unter anderem aber auch wegen der falschen Auffassung, dass man denkt die Politik m&#252;sste es auf Forderung der B&#252;rger richten, denn das liegt allein an uns. Wenn wir eine Politik wollen, die etwas richtet, dann sollten wir nach Jahrzehnten endlich mal wieder neuen, politischen Kr&#228;ften die Chance geben f&#252;r das Volk zu arbeiten, denn ein komplett neuer Wechsel w&#252;rde es auch erm&#246;glichen, dass B&#252;rger wieder mehr Mitbestimmungsrecht erlangen im politischen Pokerspiel.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Es ist nicht die Forderung, sondern unser Handeln</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wundern darf man sich nicht, dass Politiker Meister Bluffer sind im politischen und menschlichen Pokerspiel, denn sie haben es gelernt und an den Feinheiten gearbeitet. Sauer darauf zu sein und Kritik zu &#228;u&#223;ern bringt genauso viel, als w&#252;rde man eine Mauer kritisieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Nat&#252;rlich kann man es sich leicht machen und sagen, die Politik hat vielen Menschen den Mut genommen ihre Existenz neu zu gestalten, aber im Grunde wollte die Gesellschaft auch im Trott weiterleben, denn man hat diesen Weg ja alle 4 Jahre weiter unterst&#252;tzt, und somit muss jede kritische Meinung gegen&#252;ber den politischen Handlungen auch eine Kritik an uns selbst sein – denn wir h&#228;tten es &#228;ndern k&#246;nnen, mit einem klaren Verstand und einem wirklich freien Willen, der nur aus der eigenen, freien Seele heraus entstehen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Optionen entstehen im Leben immer aus einer ehrlichen und erg&#228;nzenden Lebensform – doch davon ist nicht die Politik, nein davon sind <em>wir</em>, die den Staat als Ganzes darstellen, noch Lichtjahre entfernt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.buergerstimme.com%2FDesign2%2F2010-03%2Fregierungstheater-berlin-politiker-weiter-auf-talfahrt%2F'; szt='Regierungstheater+Berlin+%E2%80%93+Politiker+weiter+auf+Talfahrt';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/49/9e/widget_499e5dd6658b1b86749e5ea6ada4e32d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Missbrauchswahnsinn &#8211; Kein Ende in Sicht</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10.03.10

Alles fing in der Medienlandschaft damit an, dass an einer Berliner Eliteschule der Jesuiten Missbrauchsvorf&#228;lle an die &#214;ffentlichkeit gelangten. Anfangs noch weit in der Vergangenheit liegend, stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass diese Schreckenstaten bis in die heutige Zeit reichen. Schnell entwickelte sich daraus ein &#252;bergreifendes &#8220;Feuer&#8221;, und es kam ans Tageslicht, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left" style="float:none;padding:0px 5px 5px 0px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/missbrauchswahnsinn-kein-ende-in-sicht/"></a></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">10.03.10<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Alles fing in der Medienlandschaft damit an, dass an einer Berliner Eliteschule der Jesuiten Missbrauchsvorf&#228;lle an die &#214;ffentlichkeit gelangten. Anfangs noch weit in der Vergangenheit liegend, stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass diese Schreckenstaten bis in die heutige Zeit reichen. Schnell entwickelte sich daraus ein &#252;bergreifendes &#8220;Feuer&#8221;, und es kam ans Tageslicht, dass es auch an anderen Schulen Hunderte solcher Vorf&#228;lle gegeben haben soll. Allein im bayrischen Kloster Ettal sollen &#252;ber hundert Kinder k&#246;rperlich misshandelt und sexuell missbraucht worden sein. Worauf ist diese Entwicklung zur&#252;ckzuf&#252;hren? Lebt die Menschheit allgemein in einer k&#252;nstlichen, emotionsleeren Welt? Wurden Gefahren bewusst ignoriert?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Weitere Eliteschulen betroffen &#8211; was kommt noch ans Licht?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Auch an der Odenwaldschule, eine Eliteschule in Hessenland, sollen &#252;ber Jahre weit &#252;ber 100 Kinder missbraucht worden sein. Man soll diese sogar nach sexuellen &#8220;Dienstplan&#8221; eingeteilt haben. Schlimmer geht es nun wirklich nicht, und man darf gespannt sein, wo noch Vorf&#228;lle ans Licht kommen w&#228;hrend dieses Fl&#228;chenbrandes, ganz zu schweigen von den vielen Tausenden Opfern j&#228;hrlich, die auf offener Stra&#223;e diesen kranken &#8220;Bestien&#8221; zum Opfer fallen. Erschreckend ist die Beobachtung, dass die Zahl der Missbrauchst&#228;ter weiter steigt, in dieser sexuell orientierten Welt. Viel zu sehr hat man sich dem Konsum, der neuen &#8220;Lust&#8221; wie es so sch&#246;n hei&#223;t, hingegeben und nie beachtet, in welche Gefahr wir uns alle begeben. Dass dieser &#8220;Brand&#8221; nun schon seit Jahrzehnten seinen Lauf nimmt, ist an den Vorf&#228;llen der katholischen Kirche bestens zu erkennen. Unfassbar, wie viel Opfer es in diesem doch so hochgelobten, &#8220;humanen&#8221; Lebenskreislauf tats&#228;chlich gibt.  Klar, auch ein Zeichen daf&#252;r, dass eine reine Spa&#223;gesellschaft ohne Moral und Ideale nicht der Weg sein kann und darf. Jedes Opfer ist eines zu viel, und doch werden es t&#228;glich mehr, dazu z&#228;hlen auch Eltern, die ihre Kinder entsorgen. Keiner will mehr Verantwortung tragen, und die Wenigsten denken noch in klaren Bahnen. Wenn ein Kind gezeugt wird, hat man es zu sch&#252;tzen und sich mit aller Kraft darum zu k&#252;mmern und nicht eine Welt der Opferproduktion zu unterst&#252;tzen &#8211; doch nichts anderes geschieht und das seit Jahrzehnten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Folge unseres kalten Staates &#8211; keiner traut sich mehr zu sprechen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Verwunderlich ist es nicht, dass diese Taten &#252;ber einen so langen Zeitraum im Verborgenen lagen, denn die heutige Gesellschaftsform fordert von einem immer nur ein hartes und kaltes Auftreten und erm&#246;glich es kaum noch, dass ein Mensch mit solchen Narben noch offen und direkt sprechen kann: oftmals werden Menschen, die ein solches Schicksal zu tragen haben, sogar als schwach oder krank dargestellt, und auch als „notorische L&#252;gner“ mussten sich so manche Opfer schon beleidigen lassen. An diesem Beispiel ist wunderbar zu erkennen, wo uns dieser graue Lebensweg hinf&#252;hrt: in ein endloses Nirwana der anhaltenden K&#228;lte. Wenn man im kreativen Sinne nicht f&#252;reinander da ist, und jeder gegen jeden lebt, kann man nicht erwarten, dass diese grauenhafte Entwicklung endlich ein Ende findet. Missbrauch ist ganz klar auch ein gesellschaftliches Problem, denn immer mehr hat sich der Mensch in das Verlierer- und Gewinnerdenken verankert, in eine Schublade der ewigen Kategorien. Es ist durchaus nicht &#252;bertrieben, wenn wir sogar von einer &#8220;Klassifizierung&#8221; der Menschen sprechen, denn diese ist gerade im Berufsleben, aber auch schon im Schulalltag ganz klar zu erkennen. Wo man Funktionsroboter erzieht, muss man damit rechnen, dass herzlose Bestien daraus entstehen k&#246;nnen. Manch menschliche Werte sind einfach zeitlos und sollten stets vermittelt werden: Mitmenschlichkeit, ruhige Kommunikation, gewaltfreie Erziehung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Politik und Gesellschaft gefragt</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Hier sind schnellstens Politik und Gesellschaft gefragt. Es kann nicht angehen, dass man einen Riesenaufstand macht, wenn es um das Raubkopiergesetz geht, und man schon um die Gesetzeshand f&#252;rchten muss, wenn man vergisst einen Strafzettel zu zahlen, w&#228;hrend Sexualstraft&#228;ter mit fr&#252;hzeitiger Haftentlassung rechnen k&#246;nnen und diese noch als Opfer ihrer Selbst dargestellt werden. Zu bedenken ist auch, in wie vielen Familien es wohl zu Missbrauchsf&#228;llen kommt, die bis heute nicht bekannt sind und manche auch nie aufgedeckt werden. Gerade hier hat die Gefahr massiv zugelegt und alle sehen in eine andere Richtung, wenn man von Misshandlungen und sexuellen Missbrauch innerhalb von Familien spricht. Solange eine menschliche Gesellschaft immer nur an der Oberfl&#228;che lebt und jegliche emotionale Bewegung verloren geht, so wie es aktuell der Fall ist, wird man solche kranken Ausbr&#252;che von &#8220;Bestien&#8221; auch nicht in den Griff bekommen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wenn Staat und Gesellschaft nicht in der Lage dazu sind, die Schw&#228;chsten und unsere Kinder zu sch&#252;tzen, sp&#228;testens dann ist deutlich erkennbar, das wir Menschen als Bild des Ganzen versagt haben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.buergerstimme.com%2FDesign2%2F2010-03%2Fmissbrauchswahnsinn-kein-ende-in-sicht%2F'; szt='Missbrauchswahnsinn+-+Kein+Ende+in+Sicht';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/49/9e/widget_499e5dd6658b1b86749e5ea6ada4e32d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Landtagswahlen NRW 2010 – nur eine Koalitionsfrage</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[08.03.10

Laufend h&#246;rt man Politiker &#252;ber Demokratie und freie Wahlen sprechen, doch im gleichen Atemzug reden diese auch nur noch dar&#252;ber, dass sie sich Gedanken machen, mit welchem Koalitionspartner man ein B&#252;ndnis eingehen kann. Diverse Kleinparteien werden bei dieser NRW Wahl noch weniger beachtet als in den Jahren zuvor. Altparteien sitzen auf dem hohen Ross und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left" style="float:none;padding:0px 5px 5px 0px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/landtagswahlen-nrw-2010-nur-eine-koalitionsfrage/"></a></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">08.03.10<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Laufend h&#246;rt man Politiker &#252;ber Demokratie und freie Wahlen sprechen, doch im gleichen Atemzug reden diese auch nur noch dar&#252;ber, dass sie sich Gedanken machen, mit welchem Koalitionspartner man ein B&#252;ndnis eingehen kann. Diverse Kleinparteien werden bei dieser <em>NRW Wahl</em><strong> </strong>noch weniger beachtet als in den Jahren zuvor. Altparteien sitzen auf dem hohen Ross und sind sich ihrer gefestigten Stellung sicher: nicht unberechtigt, denn seit Jahrzehnten haben diese Parteien ihren Dauerauftrag immer ohne Probleme verl&#228;ngern k&#246;nnen. So manch ein Arbeitnehmer tr&#228;umt mit Sicherheit auch von einer solch festen und gut bezahlten Stellung in seinem Unternehmen – doch leider geh&#246;rt dieser nicht zu der regierenden Berliner Industrie.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Aff&#228;re um R&#252;ttgers, SPD holt auf, Gr&#252;ne st&#228;rker als FDP</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Bereits Anfang des Jahres setzte sich R&#252;ttgers wieder in Szene und hielt zu Hartz-IV Beziehern, und nur einige Wochen sp&#228;ter wird die Sponsoringaff&#228;re um J&#252;rgen R&#252;ttgers bekannt. Daran kann man am besten erkennen, wie unglaubw&#252;rdig gewisse &#196;u&#223;erungen geworden sind, und das es nur noch um Wahl PR geht. Trotz dieses offensichtlichen „Spiels“ l&#228;sst sich der W&#228;hler nicht auf Alternativen ein und setzt aus lauter Stursinn auf etablierte Kr&#228;fte. Von einer Altpartei zur anderen und wieder zur&#252;ck, ein Kreislauf, der viel zu lange schon auf einen positiven Wandel und strukturierten Neuaufbau warten l&#228;sst. NRW ist mit 17.933.064 Einwohnern (Stand 2008) das einwohnerst&#228;rkste Bundesland. Die <strong><span style="text-decoration: underline;">Arbeitslosenquote in NRW</span></strong> liegt offiziell bei 9,3% (Stand Februar 2010), wobei die „Dunkelzifferstatistik“ leicht bei 12% und mehr liegen kann, wenn man sich das Vorgehen der Arbeitsagenturen mal etwas genauer betrachtet. Eigentlich waren Statistiken daf&#252;r vorgesehen, den B&#252;rger konsequent &#252;ber die Zust&#228;nde in unserem Land zu informieren, doch egal ob in NRW oder auf Bundesebene, jede Statistik wurde inzwischen geformt. Man stelle sich vor einen Arbeitnehmer, verf&#228;lscht seine Arbeitsergebnisse und dies fliegt auf – hier gibt es mit Sicherheit keine zweite Chance f&#252;r den Betroffenen. Moment, lassen Sie uns doch mal nachdenken: wie viele Chancen haben unsere Politiker bereits bekommen? Ach ja, wie konnte ich nur, es sind Politiker und diese haben einen dauerhaften Arbeitsvertrag ohne jegliche Bedingungen. Bei einer solchen Entwicklung sollten die Arbeitsagenturen nur darauf achten, dass nicht demn&#228;chst 90% der Arbeitssuchenden als Berufswunsch Politiker im Formular stehen haben. Geeignet ist rein theoretisch ja erst mal jeder f&#252;r den Posten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Von einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen <span style="text-decoration: underline;">CDU</span> und <span style="text-decoration: underline;">SPD</span> ist die Rede bei der <strong>NRW Landtagswahl 2010</strong>. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel stellt sich klar gegen ein Schwarz- Gr&#252;nes B&#252;ndnis, gleichwohl die FDP sich als nicht f&#228;higer Koalitionspartner auf Bundesebene erwiesen hat. Rein rechnerisch kann aber weder schwarz-gelb noch rot-gr&#252;n alleine die Mehrheit sichern: also wird man sich „beruflich“ irgendwie wieder einigen m&#252;ssen. Wobei mit der Partei <em>Die Linke</em>, welche laut Umfrage mit 6% auch knapp im Landtag w&#228;re, auch eine rot-rot-gr&#252;ne Regierung nicht auszuschlie&#223;en ist. Realistisch gesehen w&#228;re aber auch das keine L&#246;sung, da man zurecht die Bef&#252;rchtung haben kann, dass „Die Linke“ untergehen wird bei einem solchen B&#252;ndnis und nicht durchsetzen kann, was sie eigentlich m&#246;chte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Die Linke allein gelassen – Alternative der Mitte fehlt </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">In diesem traurigen Theaterspiel droht alles in der Monotonie und Depression zu versinken. M&#246;glichkeiten bieten sich, aber die W&#228;hler wollen nichts davon h&#246;ren oder diese nutzen, denn in Kleinparteien muss man zum Teil mitwirken, diese unterst&#252;tzen, und das Verst&#228;ndnis fehlt dem umherirrenden „Narrenzug“ vollkommen. Gerade die Wahlen in NRW w&#228;ren jetzt ein wunderbarer Zeitpunkt, um auf Alternativen zu setzen, auf neue Parteien, die das Ruder zumindest auf Landesebene mal in die Hand nehmen. Ideal w&#228;re es sogar, wenn hier ein Koalitionsb&#252;ndnis aus drei Kleinparteien entstehen w&#252;rde, die sich gemeinschaftlich entwickeln. B&#252;rgerliche Vorstellungen und Werte lie&#223;en sich so am effektivsten konstruktiv umsetzen. Zwar gibt es mit „Die Linke“ eine Alternative von links, doch allein das ist auch nicht zufriedenstellend. Wenn eine solche Partei sich mit neuen Alternativen der Mitte entwickeln w&#252;rde und beide Seiten etwas voneinander lernen, dann w&#228;re gerade NRW geholfen. Besonders Nordrhein Westfalen ist gepr&#228;gt von einfachen Arbeitern, von ehemaligen Landwirten, und genau deshalb ist es auch total unverst&#228;ndlich, dass <em>Die Linke</em>, als Vertreter des kleinen Mannes, hier gerade mal &#252;ber die 5% H&#252;rde kommt. Traurigerweise ist NRW auch das Bundesland, was sich am meisten festgefahren hat in Bezug auf die herrschende Politik. Viele andere Bundesl&#228;nder hatten bei Wahlen mal &#252;berraschen k&#246;nnen, wenn auch nicht immer positiv, aber in den B&#252;rgern NRWs steckt scheinbar noch der Gedanke an die gute alte Zeit.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>NRW war ein vielf&#228;ltiges Bundesland – dort muss wieder angesetzt werden</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Eine solche Zeit hatten sie seit Kriegsende zweifelsohne. NRW stand <em>f&#252;r</em> den <span style="text-decoration: underline;">goldenen Westen</span> und hatte mit seiner industriellen Vielfalt lange Zeit einen Platz f&#252;r jeden Menschen, f&#252;r jede Kultur, egal aus welcher Gesellschaftsschicht. Kohle und Stahl im Ruhrgebiet, der Bauer aus dem M&#252;nsterland, der Mechaniker – f&#252;r den Arbeiter war mit guten L&#246;hnen und vern&#252;nftigen Vertr&#228;gen gesorgt. Nach und nach ging genau diese gesellschaftspolitische Vielfalt jedoch zu Grunde: <em>Arbeitslosigkeit, Frust und ein katastrophales Bildungssystem </em>breiteten sich im Schnellverfahren auf das ganze Bundesland aus. Klassen wurden zweckm&#228;&#223;ig &#252;berf&#252;llt, Ghettos entstanden in den sozialen Brennpunkten, und aus dem einst so vielf&#228;ltigen Bundesland wurde eine von vielen dunklen B&#252;hnen, auf welcher sich die Hauptdarsteller ganz ungeniert austoben durften. Der klare Kontext muss hier erkannt werden, zwischen klassischer Wirtschaft und neuen kreativen M&#246;glichkeiten. NRW bietet sich hier f&#252;r ein Pilotprojekt, f&#252;r einen Versuch an. Kreativschulen, Festigung des einfachen Arbeiters im Alltag, erg&#228;nzt durch die menschliche Vielfalt, die dieses einwohnerst&#228;rkste Bundesland zu bieten hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wahlen sind nur von Wert, wenn der Mensch als solcher erkennt, dass es nicht um die schweigende Stimme geht, sondern um das st&#252;rmische Bewusstsein, die eigene Verantwortung umzusetzen und das Ergebnis im Sinne der Gemeinschaft zu teilen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.buergerstimme.com%2FDesign2%2F2010-03%2Flandtagswahlen-nrw-2010-nur-eine-koalitionsfrage%2F'; szt='Landtagswahlen+NRW+2010+%E2%80%93+nur+eine+Koalitionsfrage';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/49/9e/widget_499e5dd6658b1b86749e5ea6ada4e32d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Armutsfalle &#8211; Talfahrt schneller als erwartet?</title>
		<link>http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/armutsfalle-talfahrt-schneller-als-erwartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[05.03.10

Vor gar nicht all zu langer Zeit war Deutschland noch ein Sozialstaat, doch das scheint sich nun schlagartig zu &#228;ndern, schneller als es selbst die sch&#228;rfsten Kritiker erwartet haben. Kaum ins neue Jahr gestartet, zeichnete sich im Berliner Schauspielhaus unserer Politiker das reinste Chaos ab. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Vorboten nun schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left" style="float:none;padding:0px 5px 5px 0px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/armutsfalle-talfahrt-schneller-als-erwartet/"></a></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">05.03.10<br />
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Vor gar nicht all zu langer Zeit war Deutschland noch ein Sozialstaat, doch das scheint sich nun schlagartig zu &#228;ndern, schneller als es selbst die sch&#228;rfsten Kritiker erwartet haben. Kaum ins neue Jahr gestartet, zeichnete sich im Berliner Schauspielhaus unserer Politiker das reinste Chaos ab. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Vorboten nun schon seit rund 15 Jahren deutlich zu erkennen waren, jedoch keiner darauf reagiert hatte. Allgemein ist ja bekannt, dass immer auf Erl&#246;ser gewartet wird und die goldene Zeit, die sich aus dem Nichts ergeben soll. In der Schule w&#252;rde man nun aber sagen: bitte setzen, dieses Verhalten war ungen&#252;gend. Vieles kann man aus der Geschichte lernen, aber beherzigt und verinnerlicht wurde es sowohl bei Verantwortlichen des Staatstheaters als auch kaum im Gesellschaftsfluss.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Talfahrt geht nun richtig los</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Laut Statistischem Bundesamt sinken erstmals die Bruttoverdienste in Deutschland seit Gr&#252;ndung der Bundesrepublik. Im Jahr 2009 sank hier nach ersten Auswertungen der durchschnittliche Bruttoverdienst aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um 0,4% auf 27.648 Euro. Nicht umsonst hei&#223;t es: wehret den Anf&#228;ngen. Was jetzt noch niedrig wirkt, ist f&#252;r einen ehemals starken Staat schon eine gro&#223;e Niederlage und kann ganz schnell eine Kettenreaktion ausl&#246;sen, welche sich &#252;ber Jahre hinweg negativ auf die Wirtschaft auswirken wird – bedenkt man das hohe Risiko der eingegangen Staatsverschuldung zum Nachteil aller B&#252;rger und zu Gunsten der Bankenrettung. Ein Pokerspiel dieser Art kann nicht durch unsere B&#252;rgerschicht gesichert werden. Im Falle des Bruttoverdienstes ist haupts&#228;chlich der Ausbau der Kurzarbeit f&#252;r dieses mittelfristige Desaster verantwortlich. Zwar schiebt man hier auch die Begr&#252;ndung dazwischen, dass Arbeitgeberzusch&#252;sse zur privaten Krankenversicherung, die bisher diesem Lohnkonstrukt hinzugerechnet wurden, nun als Arbeitgebersozialbeitr&#228;ge „klassifiziert“ werden, doch wirkt dies eher wie eine erzeugte Relativierung, &#228;hnlich wie der angebliche Abbau der gemachten &#220;berstunden. So w&#228;re ohne dieses soziale „Versicherungsspiel“ der Bruttoverdienst nur um 0,2% gesunken, so das Statistische Bundesamt. Betrachten wir hier aber mal den ganzen Komplex und sehen eine Krise, die es so nicht h&#228;tte geben m&#252;ssen, da Banken unterst&#252;tzt wurden, die mit der Realwirtschaft wenig gemein haben, zieht dann noch den Faktor hinzu, dass man Lohndumping unter anderem durch Kurzzeitarbeit bewusst eingef&#252;hrt hat – so h&#228;tte es auch weiterhin keinen „Verlust“ geben m&#252;ssen, sondern betrachtet aus dem Leistungsverh&#228;ltnis sogar noch eine Steigerung. Auch im Verlauf der n&#228;chsten Jahre ist mit einem weiteren Fall der Bruttoverdienste zu rechnen, da Formen der modernen Abh&#228;ngigkeit und Sklaverei leider massiv zunehmen und sich festigen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Aus dem Gesamtgebilde resultierend hat sich nat&#252;rlich auch die Zahl der Erwerbst&#228;tigen, welche Hartz-IV beantragen m&#252;ssen, da sie von ihrem Lohn nicht leben k&#246;nnen, massiv erh&#246;ht. Waren es Anfang 2009 noch 951.000 Menschen, die trotz Arbeit Hartz-IV beantragen mussten, so hat sich diese Zahl bis September 2009 schon auf 1,366 Millionen Menschen erh&#246;ht. Das da jegliche Lust an „Arbeit“ verloren geht, sollte keinen mehr wundern, und trotzdem ist der B&#252;rger bem&#252;ht, seiner Pflicht nachzukommen. Rund 400.000 Menschen mehr bekommen zu sp&#252;ren, was es bedeutet, wenn man ein Ausbeutersystem schweigend hinnimmt und keine eigenen Konzepte gegen so einen Trend entwickelt. Ein solches Leben bringt Krankheiten mit sich f&#252;r die Betroffenen, die kein System jemals wieder revidieren kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Ignoranz treibt uns schneller in die Armut</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Als w&#228;re das politische Pokerspiel nicht schon schlimm genug, so muss die B&#252;rgerschicht sich auch noch gegenseitig zusetzen und nach unten ziehen. Man gibt ein Miteinander auf, und l&#228;sst seine Mitmenschen oft genau da im Stich, wo diese Hilfe ben&#246;tigen. Misstrauen wurde ges&#228;t durch die politischen M&#228;chte, und von den Lebensartisten auch brav aufgenommen und gelebt. Dabei reicht es, seinen Blick zu richten, auf die sogenannten Dritte-Welt-L&#228;nder, um zu sehen wo wir enden, wenn wir in einer Ignoranz leben. Sp&#228;testens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise geh&#246;rt das Wort Armut zum t&#228;glichen Sprachgebrauch in unserem Land, und immer wieder wird die Politik alleine daf&#252;r verantwortlich gemacht. Tats&#228;chlich macht man es sich damit aber etwas <em>zu</em> einfach, denn durch einen menschlichen Zusammenhalt, einen fairen und offenen Umgang untereinander, k&#246;nnte man im gro&#223;en Kreislauf, kleine Systeme aufbauen, v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Politik, die genau auf dieses Prinzip dann auch keinen Einfluss mehr h&#228;tten. Es schmerzt mit ansehen zu m&#252;ssen, wie Menschen sich gegenseitig in eine schlechte Zeit treiben, und der Verstand bei vielen einfach nicht begreifen will, dass es nicht nur um uns als Einzelperson geht, sondern um das Wohlergehen der Gesamtheit.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Konzepte sind da &#8211; nur nutzen muss man sie</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Man sollte einfach nur die Dinge nutzen, die sich einem bieten und nicht immer auf einer Kritikwelle verharren, wo jeder mit jedem ins „Gericht“ geht, und die Schw&#228;chen f&#246;rmlich mit der Lupe gesucht werden. Meine lieben Damen und Herren, wir sind MENSCHEN und keine Maschinen, und man sollte keine Perfektion erwarten, denn diese ist nicht, wie f&#228;lschlicherweise angenommen, hilfreich, sondern eher zerst&#246;rerisch. Zufriedenheit muss dort anfangen, wo ich meinem Mitmenschen jegliches Lebensgl&#252;ck zugestehe ohne einen Neid zu entwickeln. In der Tat gibt es genug Ans&#228;tze f&#252;r einen humanen, eigenen Wirtschaftsaufbau der neuen Generation: von der GmbH der Menschlichkeit, &#252;ber das Bandbreitenmodell bis hin zu ganz neuen Gesetzesm&#246;glichkeiten, die die Menschenw&#252;rde sch&#252;tzen. Hier feuert der B&#252;rger aber nur drauf oder ignoriert diese Wege, ohne sich damit befasst zu haben – es w&#228;re ja Eigenverantwortung n&#246;tig. Da sind Menschen, die sich f&#252;r andere Gedanken machen, mit aller Kraft an eigenen, humanen Systemen arbeiten und alles was kommt – „ist mir doch egal, kann man eh nichts dran &#228;ndern“. Mit Verlaub gesagt, wird mir pers&#246;nlich inzwischen schon ganz „&#252;bel“, wenn ich diesen oder &#228;hnliche S&#228;tze zu h&#246;ren bekomme. Ob das Bandbreitenmodell oder auch die GmbH der Menschlichkeit, es sind M&#246;glichkeiten, die nicht immer gleich perfekt sind, aber jeder B&#252;rger kann durch Eigeninitiative ja seine Vorschl&#228;ge mit einbringen und es abrunden. Wenn wir n&#228;mlich etwas ver&#228;ndern wollen, dann m&#252;ssen wir den gemeinschaftlichen, konstruktiven Entwicklungsprozess erkennen. Mit Sicherheit hat ein solcher Prozess mehr N&#228;hrwert, als das ewige Echo der Unzufriedenheit in Form der unn&#246;tigen, lauten und doch schweigenden Kritik.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wo Staat und Gesellschaft verantwortungslos handeln und nicht erkennen wie schnell dieser Weg ins Tal f&#252;hrt, bleibt es die Pflicht einiger weniger gegen diesen Weg anzugehen, auch wenn die Masse ihn als nicht n&#246;tig erachtet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
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		<title>Der Berufsk&#228;fig – Freiheit gibt es nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Skandale]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[04.03.10

Immer &#246;fter kommt es vor, dass Menschen sich in einem erschaffenen Irrgarten verlaufen und dabei nicht erkennen, dass man sie dort hinein geleitet hat. Sp&#228;testens wenn daraus resultierend dann sogar das Ungl&#252;ck in der Seele der Menschen ges&#228;t wird, ist es an der Zeit zu hinterfragen und das zu erkennen, was hinter dieser Funktionsgesellschaft tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left" style="float:none;padding:0px 5px 5px 0px;"><a name="fb_share" type="button" share_url="http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-03/der-berufskaefig-freiheit-gibt-es-nicht/"></a></div><p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">04.03.10<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Immer &#246;fter kommt es vor, dass Menschen sich in einem erschaffenen Irrgarten verlaufen und dabei nicht erkennen, dass man sie dort hinein geleitet hat. Sp&#228;testens wenn daraus resultierend dann sogar das Ungl&#252;ck in der Seele der Menschen ges&#228;t wird, ist es an der Zeit zu hinterfragen und das zu erkennen, was hinter dieser Funktionsgesellschaft tats&#228;chlich zu finden ist. Manche Erkenntnisse schmerzen zwar, sind aber n&#246;tig, wenn es um freiheitliche Werte in unserer Gesellschaft geht. Der berufliche Alltag bestimmt seit je her den humanen Ablauf, denn schon immer musste der Mensch hart arbeiten, um zu leben. Gegen diesen „Prozess“ ist an sich auch gar nichts einzuwenden, wenn da nicht die Tatsachen hinter dem Vorhang ans Tageslicht kommen w&#252;rden: Arbeit macht oftmals nicht mehr satt, und der Mensch wird massiv gezwungen, sich in vorgegebene Muster einzuf&#252;gen, was sich mitunter auch konsequent negativ auf den Gesundheitszustand auswirkt, da wir Menschen uns in einen K&#228;fig zw&#228;ngen und nicht mehr das ausleben, was die eigentliche Seele und der Verstand signalisieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Keine freie Wahl – Menschen wird der Mut genommen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Vor langer Zeit hatte der politische Pfad es vorgegeben, und die B&#252;rger haben es dann schlagartig &#252;bernommen, ohne diesen Komplex zu hinterfragen: die Rede ist von der angeblich freien Berufswahl. Man darf sich doch gar nicht wundern, wenn die nachwachsende Generation keinen Mut mehr hat, den Weg ins Berufsleben mit Energie und Ehrgeiz zu gehen. Im eigentlichen Sinne sollten berufliche Wege f&#252;r eine kreative und individuelle Entwicklung des Menschen stehen, welche effektive Impulse freisetzt, die sich dann wiederum positiv auf das Wirtschaftsleben auswirken w&#252;rde – davon ist aber leider nichts zu erkennen: wie auch, wenn Gesellen auf einmal die Politik der Meister betreiben und diese sich ein sch&#246;nes Leben machen. Zudem &#228;ndert sich dort nichts, wo die Artisten diesen Weg in sich aufgenommen haben und ihn sogar gerne leben. F&#252;r alles gibt es Kategorien, und die Berufswelt ist ganz besonders gepr&#228;gt davon. Es gibt Richtlinien, und man hat immer nach einem vorgefertigten Bild zu funktionieren. Man sortiert im Kreise der Lords nach Lebenslauf, nach Aussehen, nach pers&#246;nlicher Sympathie und schafft rund um einen K&#228;fig, dessen Last sich auch auf die Tr&#228;ger negativ auswirkt, die selber in den Glauben versetzt wurden, dass es der richtige Pfad w&#228;re.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Fehlender Freiraum Grund f&#252;r Krankheiten</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Wo bitte z&#228;hlt denn in einem so geschlossenen Kreislauf noch das individuelle Talent des Einzelnen? F&#228;higkeiten, der Wille und kreativer Geist sollten ausreichen, um sich frei entwickeln zu d&#252;rfen. Stattdessen ist Gewissenlosigkeit und unnachgiebige H&#228;rte „wertvoll“ geworden, um die Existenz zu sichern. Gesund ist dies weder f&#252;r Arbeitnehmer noch f&#252;r Arbeitgeber. Der „Schreiner“ braucht Freiraum, um sein Werk zu verrichten und qualitativ sich selbst zu &#252;bertreffen und keinen ewigen Zwang. Von Grund auf gesehen ist die menschliche Welt eine sehr flexible, so dass jeder das beruflich machen kann, f&#252;r dass er gemacht ist. Es ist ein Irrglaube, dass manche Bereiche dann &#252;berlaufen w&#228;ren und andere leer. Im eigentlichen Sinne m&#252;ssen wir den Menschen von der Geburt aus betrachten, und schon wird man erkennen, dass dieser so individuell veranlagt ist, der eigentliche nat&#252;rliche Kreislauf schon daf&#252;r sorgt, dass sich alles in einem gesunden Gleichgewicht zueinander verh&#228;lt – f&#252;r das Ungleichgewicht sorgen unsere Bosheit, unser Stursinn und das daraus resultierende Ego. Alles Dinge, die nicht nat&#252;rlich sind, und die wir uns gegenseitig anerzogen haben. Durchaus w&#228;re es eine unverantwortliche Fantasie, wenn man denken w&#252;rde, dass dies den Artisten nicht krank macht. Wo man als Wesen ein Leben lang in einer Bahn schaffen muss, die nicht vorgesehen ist f&#252;r unsere Seele und unser Herz, wird man zwangsl&#228;ufig auch k&#246;rperlich abbauen. Das zu unterdr&#252;cken, was aus uns heraus kommt, wie eine Lebensquelle, ist der gr&#246;&#223;te Fehler, den der Mensch jemals begangen hat im Zusammenhang mit der Berufswelt von heute. Leben auf der &#220;berholspur, sich tausendfach neu biegen lassen, das ist kein Leben im Gl&#252;ck. Krebs, die drastische Zunahme von Herzinfarkten, etc. sind keine nat&#252;rlichen Probleme und Beschwerden, sondern welche, die gerade auf unser heutiges, berufliches Leben zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Leistung zu bringen ist die eine Seite und auch n&#246;tig im Leben, aber die ganz andere nur das im K&#228;fig zu leisten, was unter Zwang aus einer monotonen Sichtweise heraus verlangt wird.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Ideen und Flei&#223; keine Garantie mehr f&#252;r ein normales Leben</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Damit aber nicht genug, denn ein weiterer Faktor im Getriebe des Narrenlebens ist doch, dass die eigene, innere antreibende Energie schnell verloren geht, wenn man Hunderte von M&#246;glichkeiten durchwandert als beruflicher Magier und dann doch ganz simpel erkennen muss, dass keine Idee und kein Arbeitseinsatz fruchtet. Das Getriebe, wir als Gesamtheit, haben auch die Verantwortung zu tragen, dass wir die Welt offen halten, was wieder mit der daraus resultierenden Pflicht verbunden ist, den kreativen Lebensfluss in Verbindung mit einer aufbauenden in sich entstehenden Energie zu f&#246;rdern. In unserer heutigen Zeit, die gepr&#228;gt ist von h&#246;rigen Funktionsrobotern, haben fatalerweise scheinbar auch nur noch diese ein Anrecht auf ein halbwegs normales Existenzleben. Womit wir wieder an der Quelle angekommen w&#228;ren, dass nicht jeder Mensch f&#252;r den gleichen Weg bestimmt ist, und es eben auch freie Seelen gibt, die sich selber entwickeln m&#252;ssen und auch wollen, dessen Energien nur dann produktiv umgesetzt werden, wenn die eigenen Ideen durch den eigenst&#228;ndig entwickelten Flei&#223; so realisiert werden k&#246;nnen, dass der Einzelne im Prinzip davon leben kann. Hier w&#252;rde man nicht nur berufliche Vielfalt aufbauen, sondern auch wieder Erkenntnisse erlangen, die uns Menschen bisher noch im Verborgenen liegen – endlich w&#252;rde man somit wieder einen Weg beschreiten, der neue Erfindungen erm&#246;glicht, die den Menschen Gutes bringen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong>Gezwungen den Weg zu verlassen </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Als w&#228;re dieses Trauerspiel auf der Hauptb&#252;hne des umherirrenden Lebens nicht schon dunkel genug, so muss man als Masse des ewig rollenden Stursinns seine Mitmenschen auch noch zwingen, abzulassen von dem eigentlichen Weg der wirklich sicheren Existenz und der inneren Zufriedenheit, nur weil sie selber ihre Visionen und Tr&#228;ume aufgegeben haben. Vielmehr sollten aber gerade diese schweigenden Seelen erkennen, dass auch ihre Ideen und kreativen Gedanken wieder zum Leben erweckt werden k&#246;nnen, wenn sie sich denen anschlie&#223;en, die sich ihres Weges noch sicher sind: genau in diesem Augenblick entzieht man einem Zwangsystem n&#228;mlich jegliche Macht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ich schlie&#223;e mit einem eigenen Zitat:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Der, welcher auf seinem Weg bleibt und es schafft das wahre Lebenselixier zu verbreiten, der wird das Gl&#252;ck f&#252;hlen, was es bedeutet reinen Herzens zu sein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Ihr</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Joachim Sondern</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.buergerstimme.com%2FDesign2%2F2010-03%2Fder-berufskaefig-freiheit-gibt-es-nicht%2F'; szt='Der+Berufsk%C3%A4fig+%E2%80%93+Freiheit+gibt+es+nicht';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/49/9e/widget_499e5dd6658b1b86749e5ea6ada4e32d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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