FAQ

Wichtige Fragen und Antworten


Was ist der “Journalismus am Puls der Gesellschaft”?

Eine notwendige neue Form  zum klassischen Journalismus. Hier werden besondere Informationen verfasst, die im Mainstream oft untergehen. Dadurch werden viele komplexe Themen verständlicher, was gerade in der heutigen Zeit nötig ist. Die Bürgerstimme ist eines von sehr wenigen Gegengewichten zum medialen Establishment, das seine kritische Distanz zur Regierung aufgegeben hat, die Interessen ihrer Besitzer und Anzeigenkunden über das der Demokratie stellt und Alternativen zum heutigen System totschweigt. Wer die Bürgerstimme unterstützt, stärkt die Demokratie und gibt Alternativen zur angeblichen Alternativlosigkeit eine Chance.

Nachhaltiger Qualitätsjournalismus ist das Herzstück des eigentlichen, demokratischen Gedankens, die vierte unabhängige Gewalt, welche stets zum Wohle aller Menschen agieren sollte. Leider ist dies gegenwärtig kaum noch der Fall: Etablierte Medienlandschaften setzen aus finanziellen Abhängigkeitsgründen auf „sensationsgesteuerte“ Massenberichterstattung, können und wollen sich investigativen Hintergrundjournalismus nicht mehr leisten.

Infolgedessen hat sich die Medienlandschaft zu einem finanzgesteuerten Interessenwerkzeug entwickelt. Aus diesem Grund haben wir Buergerstimme vor über 3 Jahren ins Leben gerufen, um einen nachhaltigen, investigativen Journalismus aufzubauen – aktive Berichterstattung am Puls der Gesellschaft. Uns geht es darum, Themen anzusprechen, die das Potenzial besitzen, menschlich direkt etwas zu verändern. Dabei setzen wir auf Hintergrundberichterstattung, aber ergänzend dazu auch auf den verbindenden, humanen Mehrwert. Alltagsthemen sowie freie Gedanken finden ebenso ihren Platz zwischen Brennpunktthemen aus Politik und Wirtschaft wie kulturelle Themen, die in unser aller Leben mindestens so wichtig sind wie politische Abläufe. Man kann also sagen, dass Buergerstimme für einen allumfassenden, investigativen Journalismus steht, der sich für das Wohl der Menschen in jedweder Beziehung einsetzt und verbindet.

Wir möchten in ganz Europa einen schriftlichen, multimedialen, bürgernahen Journalismus umsetzen, die Medienlandschaft reformieren. Deshalb startete nach 3 Jahren nunmehr Buergerstimme ebenfalls in Spanien. Frankreich, England und Portugal folgen in Kürze.

Dürfen die Texte auf anderen Seiten veröffentlicht werden?

Ein ganz klares NEIN ! Sollte Interesse an unseren Texten bestehen, freuen wir uns natürlich über eine Verlinkung zum Bericht, aber kopiert werden darf dieser nicht. Auch nicht, wenn die Quelle angegeben wird. Es steckt eine Menge Arbeit in jedem Artikel, und genau wie wir die Arbeit anderer Schreiber anerkennen und zum Originalartikel verlinken, bitten wir auch darum.

Was unterscheidet Euch zu anderen Portalen?

Eine Menge. Wir sehen im “Journalismus am Puls der Gesellschaft” eine Chance für politische Veränderungen, eine dauerhafte Mitgestaltung durch die Individualität des Einzelnen im Kreis der Gesamtheit. Bei uns geht es nicht nur darum, Schriften “ohne Inhalt” zu verfassen, sondern um eine dauerhafte, gemeinschaftliche Weiterentwicklung. Wir möchten als Gemeinschaft wachsen, möchten die Texte als Grundlage für menschliche Lösungen verwenden. Als Team machen wir uns dann Gedanken darum, wie man diese Lösungen am besten realisieren kann. Zu unseren Lesern und aktiven Mitgestaltern halten wir stets persönlichen Kontakt. Man muss sich untereinander ergänzen.

Können aus diesem Projekt auch weitere Projekte entstehen?

Ja, durchaus. Im Grunde ist es sogar unser Ziel. So entstand inzwischen z.B. Buergerstimme Espana.  Wir unterstützen jede Entwicklung so gut wir es nur können. Im Geiste schwebt uns  ein eigener Verlag, welcher spezielle Bücher, Magazine fördert und veröffentlicht. Bücher über Menschlichkeit, über politische Hintergründe, Medien etc. So wollen wir auch den Nachwuchs wieder an die Schriftenwelt heranführen. Es gibt viele gute Autoren, aber nur wenige schaffen es heute noch, ihr Publikationen der breiten Masse zugänglich zu machen.

Gehört Ihr einer Partei oder einen anderen Organisation an?

Nein!!! Es wird auch niemals der Fall sein, dass wir uns instrumentalisieren lassen. Wir sind eine Gruppe unabhängiger, frei denkender Menschen, die einen neuen Weg gehen, die Alternativen aufzeigen wollen. Parolen der Parteien und Organisationen stoßen bei uns nicht auf ein offenes Gehör. Wir bleiben, wie wir sind: frei! Wir sind Journalisten, keine Politiker !!!

Wer kann Autor bei Euch werden?

Im Prinzip jeder, der Interesse am Schreiben hat, bereit ist sich als Team zu entwickeln und sich mit verschiedenen Themen auseinandersetzt. Es geht darum, Themen  aus allen Sichtweisen zu hinterfragen.

Wie kann man sich als Autor anmelden?

Registriert Euch bei uns im System, und wenn Ihr Autor werden wollt, bitte eine kurze Bewerbung per Email zu uns schicken. Dort schildert einfach kurz, warum Ihr Autor werden wollt.

Kann man einen Presseausweis bekommen?

Ja!

Gibt es eine Meinungszensur?

Nein, diese gibt es nicht. Lediglich Aufrufe zur Gewalt, Fremdenhass oder ähnliches wird nicht geduldet. Wir sind keine Parolenplattform, und jegliche Art von Gewalt lehnen wir ab!