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Das Team von Buergerstimme

Redaktionsteam

Joachim Sondern

Funktion:
Gründer von BS, Portalinhaber und Journalist

Themenbereiche:

Alle

Buergerstimme wurde aus einem kreativen Gedankenfluss heraus ins Leben gerufen. Journalismus ist heute leider oftmals nicht mehr frei und unabhängig, eine Zeitung schreibt wie die andere, und genau das soll sich mit Buergerstimme ändern: Berichterstattung der besonderen, authentischen Art – frei, unabhängig und vielfältig.

In meinen Texten stecken meine Stimme, mein Geist und mein Herz! Doch würde man mich fragen, wie ich vom Wesen her bin, würde ich nur zur Antwort geben können, ein ruhiger in sich gekehrter Mensch, ein humaner, revolutionärer, welcher ein Stück weit in seiner eigenen Welt lebt. Eine Welt, in welcher Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit noch von Bedeutung sind. In einer Welt, in welcher es selbstverständlich ist, Gedanken frei zu äußern und zu seinen eigenen Emotionen, seinem eigenen „Ich“ zu stehen .

Diese Welt, diese Gesellschaft, schreit nach Menschen, die etwas mit klarem Verstand hinterfragen. Schafe, die sich anpassen und blind der schweigenden Welle der Masse folgen, gibt es nun wirklich mehr als genug.

 

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Lotar Martin Kamm

Funktion:

Lektor, Übersetzer und Journalist bei BS
1. Vorsitzender Verein Buergerstimme

Themenbereiche:

Alle

HP:www.tha-seo-math.de.tl

Als bildender Künstler komme ich natürlich nicht umhin, mich zunehmend einzumischen in die Belange meiner Mitmenschen. Somit fand ich den Weg in den Weiten des Internets zur Buergerstimme und helfe von Beginn an schon Joachim im Redaktionsteam, hauptsächlich sowohl als Lektor als auch beratend. So manch anderes über mich ist der beigefügten Homepage zu entnehmen.

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Anna

Funktion:
Freie Journalistin bei BS

Themenbereiche:

Gesellschaft, Zwischenmenschliches, Freie Gedanken und Lyrik

Ich schreibe, weil Worte die Ewigkeit überdauern, und ich Gedanken für unvergänglich halte.  Ich schreibe, weil manche Dinge zu wichtig sind, als dass man sie in Eile spricht und vergisst. Weil Ideen Berge versetzen, weil Silben wie Pfeile auf jemanden schießen können und dort Klarheit schaffen, wo Unsicherheiten Missverständnisse einfangen. Ich schreibe, weil ich Angst habe.  Angst, dass mir die Worte im richtigen Moment fehlen könnten, und wenn ich sie niederschreibe auf ein Blatt Papier oder ein Stück Serviette, dann habe ich sie bereit, wenn die Zeit da ist, und ich sie brauche.  Und ich schreibe, weil du es nicht tust. Weil es kaum einer mehr tut. Was ich dir sagen will, kann ich nicht texten, pagen, twittern oder posten. 160 Silben können nicht fassen, was ich auszudrücken versuche, und mit der Welt will ich es auch nicht teilen.

Du etwa?

Wenn du fragst, warum ich schreibe, dann erwartest du Antworten wie: “ Ich will die Welt verändern.”  Ich schreibe, weil ich dich verändern will. Die Welt kann warten.   Wieso schreibst du nicht?  Vielleicht weil deine Lehrer dich nur freundlich anlächeln und sagen: ”Such dir doch lieber etwas mit Zukunftsaussichten?” Vielleicht weil alle deine Freunde Schauspieler, Manager und Fußballspieler werden wollen, und irgendwie gehörst du nicht mehr richtig dazu. Vielleicht tritt betretendes Schweigen auf, wenn du in der Runde erwähnst, dass du mit der Auslandspolitik Deutschlands nicht zufrieden bist und ein Geschäft mit dem Krieg gegen alles verstößt, an das du glaubst. Liegt es daran, dass deine Freunde irgendwie nicht teilen, was du denkst? Denken sie denn überhaupt?

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Jörg Gastmann

Funktion:

Autor

Themenbereiche:

Politik, Wirtschaft



 

 

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Tatjana

Funktion:

Freie Journalistin bei BS

Themenbereiche:

Alle

Ich schreibe, weil ich es wichtig finde, dass auch die junge, “zukünftige” Generation wahrgenommen wird. Uns gehen Politik, unsere Mitmenschen und das Weltgeschehen genauso wie alle anderen etwas an, aber wie sollen wir ohne eine eigenständige, freie Meinung Entscheidungen treffen?

Und so wird versucht, uns zu manipulieren, freie Meinung ist schon fast ein Fremdwort, Gruppenzwang bestimmt den Alltag. Auch ich werde die Welt nicht verändern können, aber ich versuche, nicht das zu tun, was jeder tut, ich versuche mich zu interessieren für das Umfeld, in dem ich lebe und laufe nicht mit Scheuklappen durch die Gegend!

Ich möchte versuchen, mich aktiv einzubringen, um nicht in der Masse des Durchschnittsdenkers unterzugehen und vielleicht einen Anstoß geben, einmal selbst nachzudenken.

Sapere aude!

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Alexander Stauss

Funktion:

Autor bei BS

Themenbereiche:

Psychologie, Sport, Geschichte

Als Diplomkaufmann interessiere ich mich nicht nur für Wirtschaft und Politik, sondern habe meine Augen und Ohren immer am Puls der Gesellschaft. Ich beobachte gern und bringe meine gemachten Erfahrungen sehr gerne zu Papier.

Freunde sagen oft, ich sei ein liebenswertes Arschloch. Das trifft es manchmal ganz gut, da ich immer für Familie und Freunde da bin. Menschen, die ich nicht mag, kriegen das aber auch direkt zu spüren.

Mein Lebensmotto: Laß dich nicht verbiegen.

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Lothar Klouten

Funktion:

Autor bei BS

Themenbereiche:

Alle

Ich sehe mich als europäischen Kosmopoliten deutscher Nationalität, als gemeinwohlorientierten Demokraten und als praktischen Intellektuellen. Meine Professionen sind Pädagogik und Management , eine wohl sehr seltene Kombination.

“Die Freiheit zuerst.” Willy Brandt

“Mitzulieben, nicht mitzuhassen ist mein Teil.” Sophokles. Antigone

“Es gibt nichts gutes, außer man tut es.” Erich Kästner

Geht nicht gibts nicht.

Am 4. Oktober 2010 bin ich in Facebook auf Bürgerstimme gestossen.  Auf eine solche Plattform habe ich schon lange gewartet. Und bin sofort praktisch eingestiegen: Mit dem am 5. Oktober 2010 veröffentlichten Artikel zu Stuttgart 21.

Was ich mit bewegen will

Freiheit, Gleichheit, Solidarität: Die universellen Grundwerte für alle Menschen.
Globale Digitalisierung der Bildung: Als ein ganz wesentlicher Teilaspekt davon.
Demokratisierung der Demokratie: Auf allen Ebenen bis zur UN.
Die Vereinigten Staaten von Europa: Als demokratisches Modell für die Weltregionen, bis zu einer Weltregierung.

Globalisierung ist ein Prozess der Weltgesellschaft, der alle gesellschaftlichen Subsysteme umfasst, von denen die Ökonomie eins ist, hin zu einer differenzierten Weltgesellschaft: Vielfalt in der Einheit.

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