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Inland

Verfasst von: admin am Juli 13, 2011 Kein Kommentar

13.07.11

Einst waren sie das Herzstück der Wirtschaft, man schenkte ihnen für eine Weile heuchlerische Anerkennung, um sie indes schleichend auszubeuten. Voller Überzeugung bauten sie durch ihre Leistungsbereitschaft über Jahrzehnte hinweg jenes Sozialsystem auf, welches heute durch einen unkontrollierten Finanzmarkt zerstört wird. Die Rede ist von Menschen, die jeden Tag in Fabriken stehen, in Werkstätten, Bäckereien oder diversen anderen Unternehmen – einfache Arbeiter, welche Großes vollbringen.

 

Verfasst von: admin am Mai 18, 2011 Kein Kommentar

18.05.11

Preissteigerungen wohin das Auge blickt, man mag schon gar nicht mehr einkaufen gehen, denn das, was man gestern noch für 20 Euro in den Einkaufwagen bekam, kostet heute bereits 30 Euro. Und es ist kein Ende in Sicht….das nennen sie Wachstum…

 

Verfasst von: admin am April 15, 2011 3 Kommentare

15.04.11

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Discounter nicht mehr solche Mengen an Waren in den Regalen haben, wie es noch vor ca. 2 Jahren der Fall war?

 

Wo früher 2 Kartons Konserven hintereinander oder übereinander gestapelt waren, da findet sich jetzt nur einer. Manchmal gibt es keine laktosefreie Milch. Manchmal gibt es kein Mineralwasser der gängigen Sorte. Manchmal gibt es keine Eier. Im Moment gibt es keinen billigen TK-Spinat für EUR 0,39.

 

Das war vor 2 Jahren noch ganz anders. Auch die enormen Mengen verpacktes Fleisch findet man nicht mehr in den Truhen.

Verfasst von: admin am April 8, 2011 Kein Kommentar

08.04.11

Zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern kommt es im heutigen Wirtschaftskreislauf immer wieder zu Auseinandersetzungen. Verständnis im Sinne des zwischenmenschlichen Miteinanders fehlt oftmals, denn beide Seiten verweilen in der Forderungshaltung, ohne einmal die „Last“ des jeweils anderen genauer zu hinterfragen. Kein Wunder, ist in einst „goldenen“ Zeiten der Unternehmersinn unlängst verloren gegangen. Zwar setzt man heute vereinzelt auf sogenannte „Unternehmensbeteiligungsmodelle für Arbeitnehmer“, doch gelten solche Modelle eher als Ausnahmeerscheinung. Welche Vorteile bieten solche Modelle? Ist es überhaupt möglich, Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer zu vereinen?

 

Arbeitgeber vs. Arbeitnehmer

Verfasst von: admin am April 5, 2011 Ein Kommentar

05.04.11

Mit ehrlicher, zwischenmenschlicher Arbeit der realen Wirtschaft lässt sich laut mancher Weggefährten kein schnelles Geld verdienen. Anlagekonzepte, Versicherungen, Großhandelsmodelle für jeden Bürger – sie versprechen große Kapitalgewinne ohne Arbeit. Warum also schwer arbeiten? An einem langfristigen, nachhaltigen Strukturaufbau zeigt in dieser hektischen Welt derweilen kaum noch jemand Interesse, gib es doch schließlich diverse andere Wege, Vermögen aufzubauen, zumindest wenn man Bankenwerbungen Glauben schenkt. Kapitalaufbau durch Scheinkapital, bzw. Verschuldung gelten als Trend, angeboten wie neueste Modemarken. Dass Gelder erarbeitet werden müssen, um mit ihnen zu „pokern“ und jedes Anlagemodell abhängig ist von realer Wirtschaftsleistung, darüber vermag im Kreis gewisser „Karrierereiter“ gar niemand nachzudenken. Warum auch? Solange Spiele mit Leerverkäufen, theoretischen Werten funktionieren, greifen „Globalplayer“ weiterhin nach Illusionen. Warum Illusionen? Nun, je mehr leistungsfreies, kreditiertes Kapital entsteht, desto drastischer der Wertverlust des Geldes. Was nützen Milliarden ohne eine funktionierende, reale Wirtschaft? Wie wertvoll ist Geld, wenn lediglich leere Vorstellungen damit verknüpft?

Verfasst von: admin am Oktober 29, 2010 3 Kommentare

29.10.10

Frau von der Leyen konnte es nicht länger abwarten und verkündete die frohe Botschaft der Arbeitslosenzahlen bereits am 27.10.2010.

2.945.000 Millionen sind in Deutschland offiziell arbeitslos gemeldet, bzw. ohne Einkommen. Wie Frau von der Leyen auf diese wirklich beachtlich im Griff gehaltene Arbeitslosenzahlen kommt, ist schnell erklärt.


Bei der Statistik durch die Arbeitsagenturen wird jedes Mal wieder nicht erwähnt, wer zwar arbeitslos ist, bzw. ALGII bezieht, aber dennoch aus dieser wunderschönen Statistik heraus gerechnet wird.


Verfasst von: admin am Oktober 22, 2010 Kein Kommentar

22.10.10

Viele Jahre schon sind Kommunen auf sich alleine gestellt. Die Bürger zahlen ihre Steuern, doch die regionalen Strukturen können trotzdem nicht aufrecht erhalten werden, geschweige denn sich weiter entwickeln – es sei nicht genug Geld da, so die Verantwortlichen. Kein Wunder, denn wenn man Steuergelder zweckentfremdet für Bankenrettungen oder sonstigen Luxus, kann auch kein Geld mehr vorhanden sein für Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Naturpärkte und noch vielen anderen wichtigen Angelegenheiten, bzw. Projekten. Anstatt jedoch das zustehende Kapital, was eigentlich zu genüge vorhanden sein müsste, bei der Bundesregierung einzufordern, müssen nunmehr wieder die Bürger herhalten. Nach unfreiwillige Bankenrettung, Niedriglöhnen und Sparpaket, muss das Volk nun auch noch eine Gebührenerhöhung ab dem 01.01.2011 in Kauf nehmen, teilweise bis zu 50 Prozent.

Verfasst von: admin am August 3, 2010 Ein Kommentar

03.08.10

Wenn man erkannt hat, dass Bürgerforderungen nicht ernst genommen werden, und sich in der Politik nichts bewegt, dann muss man auf die wirtschaftspolitischen Werkzeuge blicken und analysieren, wie sich alternative Wege genau mit diesen „Möglichkeiten“ aufbauen lassen. Fakt ist, dass die Wirtschaft den Menschen regiert, diesen im Käfig der Existenzangst sogar gefangen hält. Allerdings muss man realistisch sein und auch einsehen, dass die Macht des Kapitals nicht einfach „ausgeschaltet“ werden kann über Nacht, denn viel zu sehr sind unser aller Lebensgewohnheiten an diesem Tauschmittel, namens „Geld“ geknüpft, selbst bei jenen, die nicht dem Konsumrausch verfallen sind. Resultierend aus dieser Erkenntnis steht daher die richtige Anwendung des Kapitals an primärer Stelle und kann eine humane Basis bilden, gerade für Menschen, die kein Vermögen besitzen, also für die Gesamtheit, den normalen Bürger. Wer sein Staatssystem reformieren oder vollkommen neu aufbauen möchte, muss vollkommen neue Alternativen kombinieren können, mit den bekannten Elementen, denn nur so kann die Gesamtheit einen Wandel leben.

Verfasst von: admin am Juli 28, 2010 Kein Kommentar

28.07.10

Immer wieder wurde in den letzten Wochen über den doch so positiven Konjunkturaufschwung gesprochen, darüber, dass die Zeitarbeit rückläufig ist, und immer mehr Menschen wieder einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. Erholung über Nacht? Gestern noch Sparpaket und heute schon Wirtschaftsboom? Nun, Märchen sind bekanntlich immer flexibel und lehnen sich nicht gerne an der Realität an. Daher betrachten wir das Ganze doch mal aus dem realen Fokus, und schon wird man feststellen, dass man die eigentliche Ursache nur verlagert hat: neues Gewand, doch das Problem bleibt. Die Wirtschaftskrise stagniert im Jahr 2010, der Finanzmarkt wird so massiv „künstlich“ gepuscht, dass sich jegliche negative Auswirkungen verzögern und der totale Ausbruch der Krise noch bevorsteht. Genau dieses Konstrukt wirkt sich natürlich auch auf den Arbeitsmarkt aus: man bemüht sich, so viele Menschen wie möglich vor der Arbeitslosigkeit zu bewahren, denn es zählt die Statistik. Hier geht es nämlich nicht um den humanen Faktor, denn die Rahmenbedingungen haben sich verändert, und so bedeutet „Arbeit“ schon lange nicht mehr, dass man auch in einer gesicherten, zukunftsorientierten Existenz leben kann.

Verfasst von: admin am Juli 16, 2010 Kein Kommentar

16.07.10

Inzwischen sind wir in der Jahresmitte 2010 angelangt, und eines lässt sich im „Chaos“ der Finanzkrise jetzt bereits sicher sagen: der Beutezug der Anleger geht weiter, es wird um ganze Staaten gepokert, selbst die Rohstoffentwertung ist möglich, und unsere Politiker legen sich die Karten so, dass alles auf 2011 verlagert wird, und man auf eine wundersame „Beruhigung“ hofft. Politische Machtlosigkeit nach außen, Finanz GmbH Europa im Innern.


Remake Schrottparadies

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