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Themen und Hintergründe

Verfasst von: admin am April 26, 2012 Kein Kommentar

26.04.12

Nein, wir blicken weder zurück noch nach vorn, sondern verharren mal ganz bewußt in der Gegenwart. Ja, auch die soll es noch geben, sie darf weiterhin existieren, obwohl bestimmte Unwesen möchten, daß sie viel mehr Einfluß erhalten, als sie diesen sowieso inne haben. Jetzt fragen Sie sich, warum denn der Jetzt-Zustand so explizit hervorgehoben wird. Ganz einfach. Stets betont man gern die Geschehnisse, all diese Verfehlungen und das Leid der Vergangenheit, um dann nonchalant auf die Zukunft zu verweisen, dort werde man es schon richten und besser machen.

Verfasst von: admin am April 25, 2012 Kein Kommentar

25.04.12

Auf den Straßen wandeln sie umher, streben voller Boshaftigkeit nach unendlicher Perfektion; der falschen Moral, dem eigenen Herrschaftswahn erliegend. Ihre Augen sehen, was der Verstand geschaffen, eine emotionsleere Illusion. Fernab des wahren Daseins begibt sich der Homo sapiens auf einen dramatischen Beutezug.

Verfasst von: admin am April 24, 2012 Kein Kommentar

24.04.12

Immer wieder stand die Menschheit vor dem möglichen Desaster einer weltweiten Depression, unabhängig davon, daß ohnehin unendlich viel Leid durch Krieg und Terror  ständiger Wegbegleiter war. Jedes Mittel rechtfertigte den Machterhalt wider natürlicher und religiöser Gebote, Ethik und Moral hatten sich einzureihen bzw. wurden einfach ignoriert. Daher dürfen wir uns nicht im geringsten wundern, wenn der Homo sapiens dieses Muster der ewigen Ausbeutung nicht nur über die Jahrtausende ständig lebte, sondern darüber hinaus keine ernsthaften, weltweiten Friedenszeiten herrschten, außer in bestimmten Ländern.

Verfasst von: admin am April 23, 2012 Ein Kommentar

23.04.12

Das klingt fast wie eine Entweder-Oder-Entscheidung, wobei ebenso Schwarz-Weiß-Denken angemahnt werden könnte. Nur Geduld und abwarten, die Auflösung wird Sie auf alle Fälle erreichen. Betrachten wir unseren Alltag mal mit völlig anderen Augen, nehmen Abstand zum Wahnsinn des realen Seins, wobei unbedingt eine gewisse Bereitschaft sich manifestieren sollte, tatsächlich kritisch und so objektiv wie nur irgend möglich bestimmte Abläufe und Umstände zu hinterfragen.

Verfasst von: admin am April 20, 2012 Kein Kommentar

20.04.12

“Des einen Freud ist des anderen Leid”, besagt ein deutsches Sprichwort, welches auf ziemlich tragische Weise bei Flughäfen seine ganze Tragweite verdeutlicht. Während neben Billigflügen auch Inlandsflüge stetig zunehmen, steigt daher der Bedarf an neuen Startbahnen sowie der Ausbau neuer Flughäfen auf der einen Seite, andererseits sind immer mehr Menschen, die in unmittelbarer Nähe leben,  krankmachend betroffen und schließen sich in Bürgerinitiativen zusammen, um sich verständlicherweise entsprechend zu wehren. In erster Linie rückt der Fluglärm in den Fokus heftiger Kritik. Schnelle Mobilität somit kontra Umwelt und Mensch?

Verfasst von: admin am April 19, 2012 Kein Kommentar

19.04.12

Unsere schnellebige Zeit fordert täglich seinen Tribut von uns, wenn wir uns dazu bereit erklären, auch mal ein wenig genauer hinzuschauen in unseren Tagesablauf. Doch selbst dieser kurzen Reflektion des Alltags kann der ein oder andere sich nicht hingeben, weil die notwendige Muße dazu fehlt. Bekanntlich hat jeder Tag nur 24 Stunden, die uns viel abverlangen und auf diese Weise Streß aufbauen. Wie kann diese Entwicklung durchbrochen, gemildert oder gar beendet werden? Wodurch entstehen diese eigentlich völlig unnötigen Prozesse, denen wir uns unterordnen?

Verfasst von: admin am April 18, 2012 Kein Kommentar

18.04.12

Derzeit aktuellstes Beispiel einer „Ehe“ zwischen Kunst und Politik: der 57. Eurovision Song Contest (ESC), der jetzt im Mai in Aserbaidschans Hauptstadt Baku stattfinden wird. Das Ringen um das politisch fragwürdige Aserbaidschan angesichts seiner immer noch im Lande stattfindenden Menschenrechtsverletzungen, in dem Oppositionelle einfach weggesperrt werden, hinterläßt natürlich auch beim ESC seine Spuren.

Verfasst von: admin am April 16, 2012 3 Kommentare

16.04.12

In der Natur messen Tiere ihre Kräfte, dient dieses Treiben doch dem Übeleben. Und auch der Homo sapiens versteht es vorzüglich aufgrund seines Verstandes, alle möglichen und unmöglichen Disziplinen des sportlichen Kräftemessens anzuwenden, wobei daher auch Tiere  herhalten müssen wie die Pferde. Wenn es darum geht, profitable Geschäfte zu ersinnen, auch fürs eigene Prestige, wird selbst eindeutige Tierquälerei beim Pferdesport billigend in Kauf genommen.

Verfasst von: admin am April 15, 2012 Ein Kommentar

15.04.12

In der Entwicklung der Menschheitsgeschichte zeichneten sich stets diejenigen verantwortlich, die mit all ihrer Macht gezielte Entscheidungen zu ihren Gunsten trafen. Die Ergebnisse und Folgen belasten uns bis heute zusammen mit den Verflechtungen zwischen dem Wirtschaftslobbyismus und den sich dahinter verbergenden Personen, die in ihrem Sinne schalten und walten.

Verfasst von: admin am April 15, 2012 Kein Kommentar

15.04.12

Aufwachen! Es geht um Ihr Leben: Die Reallöhne sinken seit über 10 Jahren. Wer heute einen Mittelschicht-Job hat, kommt um miserabel bezahlte Zeitarbeit kaum herum. Der angebliche Fachkräftemangel ist widerlegt. Festanstellungen werden immer seltener. Jahr für Jahr kommt das Demographie-Problem auf uns zu, bei dem es mehr Rentner als Rentenbeitragszahler gibt. Die Hälfte aller Erwerbstätigen verdient heute weniger als 1.280 € netto im Monat. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung wird von Altersarmut betroffen sein.

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