Gesellschaft

Im Land der Marionetten oder die verbotene Freiheit

Die Freiheit, sie ist uns angeboren, sie wohnt in unserem Herzen und sie ist Voraussetzung, dass wir Freude, Leidenschaft, Hingabe und unseren Schaffensdrang voll entfalten können. Doch in diesen Zeiten ist es uns versagt, auch nur annähernd das zu vollbringen, wofür wir geboren und fähig sind. Stattdessen ist Anpassung, Profit, Zerstörung und unendliches Wirtschaftswachstum oberste Priorität, da hat Freiheit keinen Platz.

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26. August 2014 // 6 Kommentare

Verdirbt Geld den Charakter?

Jeder kennt den Spruch „Geld verdirbt den Charakter“ – und oft hat es auch diesen Anschein. Ist es wirklich so, dass das Streben nach Geld sich negativ auf unseren Charakter auswirkt, oder zeigt sich vielmehr anhand des Geldthemas, wer ohnehin einen schlechten Charakter hat?

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24. August 2014 // 8 Kommentare

Gender-Faschismus: Umbenennungen am laufenden Band

Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, wird das Studentenwerk in acht Städten jetzt zum Studierendenwerk umbenannt. Die Kosten für diesen Schwachsinn werden in die Millionen gehen, da vom Briefkopf über Webseiten, Grundbucheintragungen etc. alles angepaßt werden muß.

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23. August 2014 // 19 Kommentare

Wer schützt unsere Kinder? (Teil 3)

Im dritten Teil möchte ich abschließend auf den Fragebogen auf Seite 20 aus der Unterrichtshandreichung „Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule“ eingehen. Dieser ist in meinen Augen eine einzige Hetzkampagne gegen die Heterosexualität, ein Ausmerzungsversuch einer natürlichen Veranlagung, ein Ächtungstribunal gegen eine sexuelle Orientierung.

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18. August 2014 // 3 Kommentare

Wer schützt unsere Kinder? (Teil 2)

Mein zweites noch größeres Entsetzen tut sich auf, wenn ich mir in der Unterrichtshandreichung Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule die Fragen an die Schüler auf Seite 20 ansehe. Es handelt sich hier um einen fächerübergreifenden Unterrichtsentwurf ab Klasse 7, das heißt, er ist für Schüler im Alter von zwölf bis dreizehn Jahren vorgesehen. Hier der heterosexuelle Fragebogen, wobei sich jeder jede einzelne Frage genau ansehen und auf sich wirken lassen sollte:

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17. August 2014 // 9 Kommentare

Wer schützt unsere Kinder? (Teil 1)

Die Welt ist bunt und sie soll noch bunter werden, meint die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und möchte unseren Kindern die Vielfalt der lesbischen und schwulen Lebensweisen nicht vorenthalten. Ziel ist es, sowohl offener und versteckter Diskriminierung von lesbischen und schwulen Menschen entgegenzutreten als auch lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensweisen für Schüler als gleichberechtigte Lebensform sichtbar und lebbar zu machen.

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16. August 2014 // 9 Kommentare

Der Ernst des Lebens oder die Jagd nach den Zahlen auf dem Papier

Das Leben ist nicht fair. Es ist nicht fair, von klein auf in ein System gepresst zu werden, das nur einigen wenigen dient. Schon früh beginnt es, wir müssen alle das Gleiche tun, nur weil wir gleich alt sind. Im Kindergarten ist es das gleichzeitige Ausschneiden von Papierfiguren, das Anmalen von Ausmalbildern oder das Gestalten von vorgegebenen Basteleien.

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11. August 2014 // 1 Kommentar

Autismus: Resultat einer kaputten Gesellschaft

Die Weltgesundheitsorganisation versteht unter Autismus eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, ungeachtet der Tatsache, daß unlängst vielfältige Autismusarten existieren, welche Außenstehende kaum wahrnehmen, Betroffene selbst jedoch stark belasten. Diese sind weder angeboren noch entsprechen sie dem Muster einer klassischen Krankheit, sondern beruhen auf zwischenmenschliche Ausgrenzung sowie fehlender Empathie inmitten heutiger Industriegesellschaften.

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10. August 2014 // 5 Kommentare

Matrix: Einmal raustreten und nie wieder zurück

In was für eine Welt sind wir nur hinein geraten? Wahrscheinlich hätte niemand, der die 80er Jahre bewußt mitbekommen hat, erwartet, dass unser Leben sich einmal so ändern wird. Es tut schon fast weh, das ansehen zu müssen.

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6. August 2014 // 21 Kommentare

Sterbehilfe: Gröhe fordert mehr Hospizkultur

Kommen wir heute zu einem Thema, welches eines der schwersten überhaupt ist, dem Sterben. Nicht weil Joachims Paps jetzt seine Darmkrebsoperation hinter sich und noch viele Behandlungen vor sich hat, sondern weil es bei vielen Menschen liebe Familienmitglieder gibt, die unter schweren Krankheiten und übelsten Schmerzen leiden, wo die Medizin außer Schmerzunterdrückungsmitteln nichts mehr anbietet.

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30. Juli 2014 // 1 Kommentar

Tabuthema: Ausländergewalt an deutschen Schulen

Wenn ein Mensch anderer Herkunft Sie attackiert, bitte keinesfalls wehren, da jener eingebürgerte Staatsbürger Sonderrechte genießt. Inmitten der BRD gelten Deutsche als Freiwild, müssen brutale Ausländergewalt hinnehmen, ansonsten wird sofort die Nazischublade geöffnet. Mitnichten verwunderlich, denn die BRD hat mit dem wahren Deutschland rein gar nichts gemein, weil sie lediglich einem Firmenkonstrukt gleicht, welches Deutschland endgültig abwickeln soll.

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23. Juli 2014 // 16 Kommentare

Gefangen im Hamsterrad ohne jedwede Ambition zur Veränderung

Wenn ich mich umgucke, dann geht es den meisten Menschen sehr gut, zumindest in meiner Region in Schleswig-Holstein. Ja, das Geld wird knapper, und viele Menschen arbeiten in einer Teil- oder Vollzeitstelle und einem 400-Euro-Job. Trotzdem ist der Kühlschrank voll, das Auto betankt und ein paar Tage Urlaub sind drin. Wer soviel arbeitet, hat nicht viel Zeit, sich über die Welt zu informieren, denn der Mensch braucht auch Zeit, sich zu entspannen und Müßiggang zu betreiben. Ich verstehe das, zumindest manchmal.

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22. Juli 2014 // 5 Kommentare

Kinderwelt: Kritikfähigkeit dem Zeitgeist Paroli bietet

Die Kinderwelt von heute ist nicht die von damals. Wie oft haben mir meine Kinder gesagt:“Mama, wir leben aber in der Welt von heute.“ Und sie haben Recht. Unsere Kinder wachsen in einer anderen Welt auf, unter ganz anderen Bedingungen. Sie ist mit der Kindheit der 60er und 70er Jahre nicht mehr zu vergleichen.

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17. Juli 2014 // 1 Kommentar

Genderwahn: Dieser Indoktrinierung entgegentreten

Der Genderwahn und die grünen Verbotsorgien, die derzeit stattfinden, stoßen vielen Menschen übel auf. Wir fühlen uns bevormundet und zu Handlungen sowie Einstellungen genötigt, die wir nicht teilen. Da wir es aber gewohnt sind, Regeln und Gesetze einzuhalten, werden wir gerade in die Defensive gedrängt. Wir werden gezwungen, uns an Minderheiten zu orientieren, die in keiner Weise unsere Bedürfnisse und Wünsche an unser Leben darstellen. Wir lassen uns das gefallen. Wieso?

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8. Juli 2014 // 16 Kommentare

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