Gesellschaft

Gleichnis vom Sein aller Dinge

In stürmischen Zeiten so manche Wesen ihre Vorteile erst recht ausnutzen, um den Mitmenschen ihre Überlegenheit spüren zu lassen, gewissenlos sich ergötzen am Leid anderer, während sie selbst auf sicherer Seite maßloser Verschwendungssucht erlegen. Dabei finden sich stets einige Untergebene, instrumentalisiert für eigene Belange, neben einer großen Schar von Mitläufern, die auch nur aus Angst vor Repressalien gehorsamst einstimmen in verwerfliches Ausbeuten.

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16. April 2014 // 0 Kommentare

Europas identitätslose Jugend

Sie sind auf der ewigen verworrenen Suche nach moralisch gefestigten Vorbildern, haben anfänglich energische Träume, welche im Sand verlaufen, denn außer einer künstlich erschaffenen Scheinwelt finden sie nichts; die Rede ist von Europas Jugend. Schnell müssen diese feststellen, inwiefern ihre Eltern katastrophale Entwicklungen indirekt unterstützen, woraufhin sich Resignation sowie Depressionen unweigerlich vehement ausbreiten. Von familienfördernden Perspektiven kann schon lange nicht mehr die Rede sein, Identitätswurzeln sind sogar gänzlich verloren gegangen unter dem Schutt der Zeit.

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14. April 2014 // 1 Kommentar

Bürgerbewegungen im Zeichen der Subkulturen

Zweifelsohne scheinen viele Menschen weiterhin dem System hörig, verfallen zunehmend in diverse ausweglose Abhängigkeiten. Dennoch existieren inmitten funktionierender Bürger kleine, rebellische Gruppen, die Systemfehler nutzen, um zwischenmenschliche Werte zu implementieren. Kein leichter Weg, denn am Herrschersystem angeschlossene Menschenmassen fungieren oftmals als Systemwächter zwecks Aufwertung der eigenen Reputation.

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6. April 2014 // 0 Kommentare

Gewaltzunahme in der Gesellschaft – kein Land in Sicht

Manchmal könnte ein Versehen ohne weiteres als pure Absicht interpretiert werden, wenn da nicht noch ein Restfunken an Hoffnung mitschwingen würde, in dem Gegenüber das Gute zu sehen. Jedoch im nächsten Moment folgt eindeutige Gewalt, die alles zunichte macht, jedwede positive Wende ins Abseits befördert. Es gilt, sein eigenes Leben zu schützen, bevor die Eskalation dieser aggressiven Welle in einen finalen Triumpf sich entlädt.

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29. März 2014 // 12 Kommentare

Stadtflucht: Senioren entdecken Kleinstädte und Dörfer für sich

Die Pfadfinderbewegung erlebt (leider) keine Wiedergeburt. Gemeint sind Senioren und ältere Mitbürger, die von den Großstädten die Nase voll haben. Steigende Mieten, immer schlechtere Lebensqualität, Masseneinkaufszentren, Ärztezentren mit verminderter Behandlungsqualität Da wundert es nicht, wenn sich der eine oder andere in die Jahre Gekommene nach einem ruhigeren Umfeld umsieht.

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9. März 2014 // 4 Kommentare

Menschenrechte – bedeutungslose Phrase täglicher Missachtung

Pläne haben etwas aufregend Bedeutungsvolles, wer sich auf sie einläßt, ihnen akribisch Folge leistet. In vollendeter Genugtung stellen jene, die sie geschmiedet, schließlich fest, daß alles richtig gemacht wurde, wenn deren logisch durchdachten Wege ihrem Ziele dienend erfolgreich umgesetzt eintraten. Kommen solche Emotionen bei ihnen dann einem Orgasmus gleich? Wer weiß. Zumindest darf man sich händereibend und schulterklopfend beglückwünschen.

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5. März 2014 // 1 Kommentar

Der friedliche Weg in den Kooperativen Individualismus

Die friedliche, freundliche Beendigung des kollektivistischen Gesellschaftssystems unter Aufrechterhaltung der erforderlichen Ordnung stellt wohl die zentrale Aufgabe der nächsten Monate dar. Nachfolgend soll ein Stufenplan präsentiert werden, der eine friedliche Transformation der Zivilgesellschaft vom verzinsten Schuldgeld und einer künstlichen Mangelwirtschaft („Freie Marktwirtschaft“) in eine liebevolle, hilfreiche und Vielfalt tolerierende und garantierende Gesellschaft („Kooperativer Individualismus“) ermöglicht:

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11. Februar 2014 // 2 Kommentare

Tage mit dem gewissen Etwas – vorbehaltlose Erinnerungen

Kennen wir das nicht, manchmal Gefühle verpaßter Chancen sich urplötzlich aus heiterem Himmel melden? Dabei sogar just in Momenten, womit man gar nicht rechnet, vielleicht sogar ungelegen unsere Verfassung durcheinander wirbeln? Und wenn dann noch Probleme auftauchen, die am besten erst gar nicht stattfinden hätten sollen, kann im einen oder anderen Fall eine kleine Welt zusammenbrechen.

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8. Februar 2014 // 1 Kommentar

Homosexualität: Gleichbehandlung im Diskurs

Die Diskussion darüber, ob im Schulunterricht aufgeklärt werden soll, dass es neben den sexuellen Beziehungen von Mann und Frau mit der Homosexualität noch andere Wege der sexuellen Orientierung gibt, ist von Baden-Württemberg aus in alle Winkel des Landes rüber geschwappt und beherrscht inzwischen das ganze öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland. All die heillos überbezahlten Moderatoren in den laufenden Nachrichtensendungen und in den massenhaft angebotenen Schau-Gesprächen („Talkshows“) der Fernsehsender tuten unisono in ein und dasselbe Horn.

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8. Februar 2014 // 8 Kommentare

Harmoniestreben: Schockschwerenot – wenn Mensch nach Bösem trachtet

Es könnte alles ganz einfach sein, wenn Homo sapiens endlich seine ewige Gier nach Habitus wie ein dreckiges Hemd ablegen und ganz andere Klamotten sich aneignen würde. Jedoch scheinen suchtartig eingebrannte Verhaltensweisen ihn stets anzutreiben, einem Harmoniestreben entgegen zu wirken. Schockschwerenot, wenn Mensch nach Bösem trachtet!

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5. Februar 2014 // 1 Kommentar

Bitte halt mich ganz fest – wir müssen reden

Was für ein seltsamer Traum dich fallen ließ in den frühen Morgenstunden, im nächsten Moment schrecktest du hoch, saßt senkrecht im Bett, weil ein zweimaliges, kurzes, aber resolutes Klopfen an deiner Schlafzimmertür dich aufweckte. Vorbei das verzwickte Erlebnis, zurück in der Wirklichkeit, schossen dir alle möglichen Szenarien durch den müden Kopf.

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28. Januar 2014 // 0 Kommentare

Sterbehilfe: ein Recht auf den Tod

Die Deutschen befürworten mehrheitlich das Recht zur aktiven und passiven Sterbehilfe, doch der Staat befindet sich immer noch in der moralischen Geiselhaft der Kirchen. Was ist verwerflich daran, wenn unheilbar kranke Menschen ihr Leid beenden wollen?

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22. Januar 2014 // 4 Kommentare

Systemschelte: im Reigen eines falsch verstandenen Idealismus

Je größer die Not, desto erfindungsreicher vermögen verzweifelte Menschen Abhilfe schaffen, entstehen gar kreative Ideen, werden Probleme ziemlich pragmatisch, meist effektiv gelöst. Manchesmal ruft sie auch den kriminellen Instinkt hervor, weil per Tricksen, Betrügen und geschickten Raubzügen bis hin zu simplen Gewaltakten menschliche Schwächen sich zeigen, auf unehrliche Weise, ein Gewissen verdrängend sie zum selben Ergebnis gelangen.

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16. Januar 2014 // 4 Kommentare

Wilde Pferde, wilde Wölfe, wildes Land

Hinter starren Mauern einer trügerisch zivilisierten Gesellschaft gedeiht etwas im Verborgenen, was kaum jemand erkennen kann: raue, natürliche wilde Freiheit. Angepasste Systemroboter, auch „Bürger“ genannt, verschwenden ihre Zeit samt oberflächlichen, sinnleeren Dauerspaß oder werden mittels trostlosen, primitiven Fernsehprogramms auf Konsumkurs gehalten. Volksverdummung pur, ohne Sinn, Herz und Verstand.

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15. Januar 2014 // 2 Kommentare

Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft

Wussten Sie, dass der Mensch fast soviel Erbsubstanz wie eine Maus hat? Die Banane und Hefe „menschliche“ Gene besitzen? Der Mensch ist anatomisch gesehen höher entwickelt als eine Fruchtfliege, aber dennoch sollen beide Organismen eine große Anzahl von einheitlichen Genen teilen. Hatten wir in der Schule nicht gelernt, dass die genetische Instruktion den Aufbau des Körpers mitbestimmt?

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9. Januar 2014 // 2 Kommentare

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