Category: Gesellschaft

Radfahren – zwischen Spaß, Rücksichtslosigkeit und realer Armut

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Genau so wie es Menschen gibt, die überhaupt nicht schwimmen können, gilt dies für all jene, die das Gleichgewichthalten auf dem Fahrrad weder in Kindertagen lernten noch als Erwachsene es je wieder versuchten. Wie schön, wer’s dennoch kann und dabei aktiv geblieben weiterhin auf dem Drahtesel vorlieb nimmt.

48 Stunden Neukölln: Hin zu einer neuen urbanen Bürger-Kultur?

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Schon auf der Fahrt in der U-Bahn werden die Sprachen von Station zu Station immer gemischter. Eine Gruppe Freunde Anfang zwanzig mit zerbeulten Rollkoffern und US-Akzent stürmt in den Wagon. Zu hören ist von ihrem nächtlichen Abenteuer in einer Ausdrucksweise, die literarisch druckreif wirkt.

Das dünne Eis der sexuellen Befreiung

romantik

Medientechnisch wurde die letzte Woche die Partei der Grünen von der Vergangenheit eingeholt. Der Vorwurf: aktive Befürwortung und passive Duldung pädophiler Neigungen in den früheren Tagen der Parteigründung. Der Fokus des Artikels sind nicht die Grünen oder die Pädophilie, sondern das Verständnis der Sexualität.

Politischer Konsens auf Abwegen – hinter Mauern, die wir zulassen

querdenker

In sich zusammensacken, der Passivität einen enorm großen Raum überlassen, während bestimmte Kräfte dies für sich zu nutzen wissen, um ungefragt den Bürgern immer mehr Freiheiten zu nehmen.

Der Ton macht die Musik: interaktives Hin- oder Weghören im Alltag

kommunikation

Jede Stimmung überträgt sich aufs Empfinden, löst gewisse Gefühlsausbrüche aus, die keineswegs gleich lautstark für jedermann sichtbar erwidert werden mögen, da Menschen ohnehin unterschiedlich sich äußern. Abgesehen davon, mag für den einen just kaum ein passender Moment sich offenbaren, während der andere direkt den Überblick behält und entsprechend gezielt und erfolgreich reagiert. Daß hierbei der

Von der Sharing Economy zum tieferen Sinn des Teilens

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Momentan gewinnen Trends wie kollaborativer Konsum an Bedeutung. Der Slogan, der die Runde macht: „Teilen ist das neue Haben.“ So überfällig und erfreulich diese Entwicklung ist, so geht es jetzt darum, das Prinzip des Miteinander Teilens nicht mit begrenzenden Attributen zu belegen. Teilen hat eine tief geistige Dimension jenseits bekannter Vorstellungen. Die folgenden Gedanken werden

Benzinklau: Dreiste Zunahme erfordert clevere Abhilfe

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Generell rast denjenigen das Herz bis in die Kniekehlen, manch wacklige Beine kaum zu laufen vermögen, die stehlen, sei es in Geschäften oder gar beim Tanken. Zumindest ergeht dies allen Ehrlichen, wenn sie nur an solche Situationen denken, aber auch mit Sicherheit den meisten Ersttätern.

Vom „Herrsche und teile“ zum „Dienen und Teilen“

dienenundteilen

Was sind eigentlich die großen Fragen unserer Zeit? Zunächst ist es sinnvoll, sich kurz die Bedeutung des Stellens von Fragen zu vergegenwärtigen. Fragen zu stellen, kann Verschiedenes bedeuten.

Glücksgefühle: freie Energie durch Liebe

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Komplexe Gesellschaftsordnungen setzen stets eine Einschränkung diverser Freiheitsrechte voraus. Entgegen mancher Behauptung haben Bürger jene Freiheitseingriffe meist selber zu verantworten. Solange negative Gedanken den Alltag prägen, viele Diskussionen eher einer Hexenjagd gleichen, egoistischer Ehrgeiz wächst, kann niemals wirkliche Freiheit gedeihen.

Wer Wind sät, erntet Sturm – die Reputationslüge 2.0

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Wieder einmal ist es an der Zeit, in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus vorzudringen, stürmischen Impulsen freien Lauf zu lassen, inmitten einer totalitären Weltkontrollordnung. Alle humanen Daten scheinen mittlerweile erfasst, jede vermeintlich individuelle Bewegung wird fremdgesteuert.