12.01.12
Ganze Bibliotheken voller Bücher über die Liebe wurden bereits geschrieben, und dennoch fasziniert uns Menschen dieses Band des Glückes. Warum sich dies so verhält, sollte eigentlich klar sein. Der Homo sapiens als soziales Wesen braucht die Liebe zum Leben wie die Luft zum Atmen, die Nahrung, um nicht zu verhungern. Dabei spielt nicht nur die Fortpflanzung allein für sich betrachtet eine Rolle, sondern gerade das Zusammenleben bei den Liebenden muß als der Schlüssel bezeichnet werden, was die Dauer anbelangt. Die meisten von uns haben wohl Erfahrungen kurzer Liebesbeziehungen durchlebt, und danach wurde auch ziemlich schnell klar, woran sie scheiterte, wenn wir solche Überlegungen uns hinterher gemacht haben.










