03.01.12
Natur und Umwelt
29.12.11
10.12.11
09.12.11
25.11.11
Wie lang müssen wir uns dieses Trauerspiel betrachten, bei dem erneut Castorbehälter aus der in der Normandie gelegenen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins niedersächsische Atommüllager Gorleben per Bahn verfrachtet werden? Wie schon ein Jahr zuvor rollen wieder elf Container mit hochradioaktiven Müll ins sogenannte Zwischenlager. Ob diesmal die Transportzeit von 92 Stunden des letzten Jahres erhöht werden kann, bleibt erst mal abzuwarten, an Protestbereitschaft soll es wohl nicht liegen, auch könnte der sehr milde Spätherbst mitentscheidend sein.
11.11.11
Inzwischen konnte Buergerstimme sich auf El Hierro einen allumfassenden Überblick zur gegenwärtigen Vulkanausbruchssituation sowie den damit zusammenhängenden Erdstössen verschaffen. Aufgrund des Vulkanausbruchs in La Restinga machte sich am Anfang kaum jemand Gedanken um die zunehmenden Beben im Golfotal, wo sich das eigentliche Herzstück des Vulkans befindet. Wie ernst ist die Lage tatsächlich? Haben sich die Beben womöglich ausgeweitet?
17.10.11
Nach dem Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull in Island im Jahr 2010 wurde deutlich, wie grausam Menschen sein können, wenn sie selber nicht unmittelbar von einer Naturkatastrophe betroffen sind. Zwischen falscher Moral und scheinheiliger Betroffenheit setzte sich mal wieder die Gesellschaftssucht nach Unterhaltung durch. Gewiss zur großen Freude aller etablierten Medienvertreter, welche aus Islands Vulkanausbruch ein dramatisches „Abenteuer“ bastelten.
19.08.11
13.06.11
Vor gar nicht so langer Zeit, nämlich am 12. Mai dieses Jahres gab es den fünften Ausbruch des Ätna. Und in Island begann der Vulkan Grimsvötn vor kurzem Asche zu spucken. Diesmal war kein gefährlicher Ascheregen dabei, der den europäischen Luftraum auf lange Sicht gefährdete. Wir können uns also zurücklehnen, da beide Ereignisse weit entfernt sind. Können wir sicher sein, daß wir in Deutschland vom Vulkanismus ausgeschlossen sind? Sicherlich gab es immer wieder heftige Erdstöße hierzulande, aber aktive Vulkane in Deutschland?
06.06.11
Wie sonst ist die kaltblütige Ermordung des Umweltaktivistenpaares Maria do Espirito Santo und Joao Claudio Ribeiro da Silva zu erklären, die zur Zeit der Diskussion des brasilianischen Parlamentes über eine Reformierung des Waldschutzgesetzes, Código Florestal, (aus den 1930iger Jahren) stattfand. An dem Tag, als das Parlament für die Änderung des Gesetzes stimmte, wurden die Beiden auf dem Weg ins Camp an einer Brücke genötigt, langsamer zu fahren, so daß ein vorbeifahrender Motorradfahrer sie regelrecht per Erschießung hinrichtete.










