Mensch und Natur

Tierschutz: Solange Mensch bestialisch agiert ein Lippenbekenntnis

Das eigene Gewissen mit simplen Mitteln beruhigen, vermag eine moderate Möglichkeit darstellen, vielleicht um die selbstverschuldete Mitbeteiligung am Tierleid einfach zu ignorieren, sich mit diesem erst gar nicht auseinanderzusetzen. Was man nicht sieht und hört, geht einem nichts an. Daher sollte man den Tierschutz lediglich als eine perfide Rechtfertigung betrachten, solange Mensch bestialisch agiert, stellt er ein zynisches Lippenbekenntnis dar.

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28. Juli 2014 // 1 Kommentar

Gentechnik: Deutsche Enthaltung kommt einer Zustimmung gleich

Nachwievor lehnt ein großer Teil in unserer Bevölkerung die Grüne Gentechnik vehement ab, was allerdings die bundesdeutsche Politik nicht davon abhält, bei entscheidenden Abstimmungen über bestimmte Zulassungsbestimmungen des EU-Ausschußes sich zu enthalten, man durchaus als Zustimmung zu dieser fragwürdigen Technik werten sollte.

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16. Juli 2014 // 0 Kommentare

WM-Maskottchen Fuleco kein Erfolg für bedrohte Kugelgürteltiere

Unsere Natur hat wunderbare Strategien und Taktiken parat, das eigene Leben vor Freßfeinden wirkungsvoll zu schützen – so auch jene vor dem Aussterben bedrohten Kugelgürteltiere, welche als WM-Maskottchen dienen. Die aus dem portugiesischen entlehnte Wortschöpfung „Fuleco“ setzt sich aus „futebol“ (Fußball) und „ecologia“ (Ökologie) zusammen. Nachfolgende Arroganz der FIFA brachte es allerdings mit sich, daß sie ein Eigentor an Peinlichkeit schoß mit der Vermarktung des Maskottchens, weil im brasilianischen Slang „fuleco“ eher „Arsch bzw. anus“ bedeutet.

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4. Juli 2014 // 0 Kommentare

Das Meer: Spiegel menschlicher Seelen

Rauschende Stimmen, Vereinigungen aus Wind und Wasser. Dort, wo das Meer seine Magie entfacht, entsteht ein treibender Aufbruch unendlicher Gefühle. Welch Energie herausragend menschliche Seelen spiegelt; selbst boshafte Herzen dem nicht entkommen können. Manches Mal stillschweigend, im gleichen Moment aufbrausend erhebend, das Element göttlicher Vollendung duldet keinerlei humane Herrschaftsgier. Bisweilen größtenteils gänzlich unerforscht, würde ohne jene Standhaftigkeit kein Mensch mehr genesen.

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20. Juni 2014 // 0 Kommentare

Kryptozoologie: Wenn Wasserkryptidien in Erscheinung treten

Staunend möchten wir nicht innehalten beim Lesen abenteurlich spannender Lektüre, wenn Seeungeheuer große Segelschiffe auf den Weltmeeren angegriffen, manch Matrose spurlos verschwand, obwohl gerade Mensch keinerlei Chance ausließ, alles was das Meer hergab, erbarmungslos zu jagen und zu töten.

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11. Juni 2014 // 1 Kommentar

Nahrungsmittelversorgung in Krisenzeiten

Angesichts einer global zusammenrückenden Menschheit, die sich obendrein weiterhin vergrößert, die Sieben-Milliarden-Grenze wurde längst überschritten, zunehmenden Gewaltkonflikten und daraus resultierenden Engpässen, steht die Nahrungsmittelversorgung in Krisenzeiten beim Überleben an wichtigster Stelle.

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28. Mai 2014 // 0 Kommentare

Kuckuck ruft’s bald nicht mehr aus dem Wald

"Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald. Lasset uns singen, tanzen und springen! Frühling, Frühling wird es nun bald!" – so die erste Strophe des bekannten Liedes, welches August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1817 geschrieben hatte. Doch schon sehr bald ruft’s nicht mehr aus dem Wald, wenn der beobachtete Rückgang anhält, der u.a. dem Klimawandel zugeschrieben wird, dadurch den Eierschmuggel in fremde Gehen verhindert.

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28. April 2014 // 1 Kommentar

Feldhasen dank Lebensraumverlust bald endgültig verdrängt

Wer hat sich nicht schon gefreut, was in der Regel ohnehin höchst selten vorkommt, einmal einen leibhaftigen Feldhasen zu Gesicht zu bekommen. Die meisten erschraken dann viel eher ob dessen stattlicher Größe, weil die Bilder im Kopf vom niedlich flauschigen, wesentlich kleineren Kaninchen.

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17. April 2014 // 1 Kommentar

Unwetter: Naturgewalten außer Rand und Band

Es war die Allerheiligenflut, die in den Niederlanden am 01. November 1570 als die schlimmste Überschwemmungskatastrophe gilt. Obwohl der Domänenrat in Bergen op Zoom kurz zuvor eine eindringliche Warnung vor einer sehr starken Flut verkündet hatte, wurde der gesamte Küstenverlauf von Vlandern über Groningen bis hinein nach Nord-West-Deutschland überflutet, im Saefthingher Land begrub eine dicke Schlickschicht gar vier Dörfer unter sich, fünf Sechstel der Niederlande standen anschließend unter Wasser, man sprach von rund 20.000 Todesopfern.

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21. Januar 2014 // 5 Kommentare

Meereswelt: Mythenrankend verbirgt sie ihre Geheimnisse

Kein Wesen auf Erden handelt dermaßen unklug, arrogant und selbstzerstörerisch wie der Mensch. Dabei vermag der Homo sapiens mittels seines Forscherdrangs sich wissenschaftlich vorzuwagen in Gebiete, die noch kürzlich unerreichbar galten, denken wir an die Astronomie, die selbst entfernteste Winkel im Universum inzwischen aufzuspüren vermag.

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8. Dezember 2013 // 0 Kommentare

Naturschauspiel am See – gänzlich menschenleer und unberührt

Langsam kehrte wieder Ruhe ein, nachdem noch kurz zuvor der Platz einer bewußten Inszenierung glich, da zuviele Aktionen gleichzeitig eintraten. Wer dabei einen Überblick haben wollte, mußte schon in gewissen Abstand sich befinden, wobei dennoch das ein oder andere Detail sicherlich übersehen wurde.

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28. September 2013 // 3 Kommentare

Survival: Notwendigkeit des Urbanen Gartenbaus sowie Schulgartens

Manchmal kann man schon zusammenzucken, wenn uns Kinder begegnen, die nicht wissen, wie Erbsen wachsen, keinen Mangold oder Quitten kennen, noch nie Beeren geerntet haben. In einer Zeit des Fastfoods, einer deutlichen Zunahme der Fettleibigkeit, wo gleichzeitig beide Elternteile arbeiten müssen, um zu überleben, verbleibt weder Raum noch entsprechende Möglichkeiten, den Heranwachsenden unsere Natur näherzubringen.

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24. September 2013 // 2 Kommentare

Naturschutz – Mensch bestimmt rücksichtslos dessen Grenzen

Das waren noch herrliche Zeiten, als die Tier- und Pflanzenwelt unbedarft sich entwickeln konnte im natürlichen Kreislauf, in einer Umwelt, die unbelastet ihnen jedweden Raum überließ. Lediglich klimatische Katastrophen, Vulkanausbrüche, Erdbeben oder kosmische Besuche auf Erden beeinflußten das Leben bzw. bedrohten es bis zur teilweisen Vernichtung.

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26. Juni 2013 // 2 Kommentare

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