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Mensch und Natur

Verfasst von: admin am Januar 19, 2012 Kein Kommentar

19.01.12

Obst und Gemüse innerhalb der Ernährung sind ganz wichtig für unsere Gesundheit. Das weiß inzwischen wohl jeder, auch wenn viele sich nicht dran halten, wenn wir uns die Beschwerden und Folgekrankheiten betrachten aufgrund falschen Essverhaltens. Gravierend kommt die toxische Belastung hinzu, die durch Pestizide, Kunstdünger und andere Stoffe unseren Speiseplan nicht gerade bereichern. Das gleiche Schicksal der unbedachten Veränderung hat auch der Malus, wie der Apfel im Lateinischen lautet, erreicht. Der Mensch achtet viel mehr auf Wirtschaftlichkeit und vor allem auf die weitverbreiteten Werbeslogans einer nimmersatten Lebensmittelindustrie, deren einzigstes Ziel nicht etwa das Wohlergehen des Homo sapiens zu sein scheint, sondern lediglich eine schier unendliche Gewinnmaximierung. Ein Apfel hat heutzutage knackig, wässrig und knallfarbig zu sein. Wehe eine Delle, ein brauner Fleck oder einige Runzeln zeigen dem Kunden Kriterien von gewisser Unappetitlichkeit, die diesem in den letzten Jahrzehnten eingeredet wurde! Ein solcher Apfel landet im günstigsten Fall in der Saftpresse, ansonsten auf dem Müll.

Verfasst von: admin am August 15, 2011 Ein Kommentar

15.08.11

Die Dörfer sind wie ausgestorben, kaum noch sieht man Kinder auf den Straßen, in den Wiesen, auf den Bäumen, selbst angelegte Spielplätze zeigen sich verwaist. All das nur noch als Zeichen einer Gesellschaft hinter Spielkonsolen oder PCs?  Es liegt immer an uns selbst, was wir für nötig und richtig halten oder nicht. Der Mensch sollte begreifen, daß er weiterhin Bestandteil der Natur ist, auch wenn er sie sich gnadenlos zu eigen macht.

 

Verfasst von: admin am Juni 2, 2011 Kein Kommentar

02.06.11

Im Sommer letzten Jahres schrieb der Deutsche Naturschutzring (DNR) einen offenen Brief an Bundesumweltminister Norbert Röttgen, wobei er ein Verbot von Plastiktüten in der EU forderte. Dabei betonte DNR-Präsident Hubert Weinzierl, daß die weltweit einmalig benutzten 600 Milliarden  Plastiktüten ein Symbol maßloser Verschwendung seien, obwohl dies sogar nur die Spitze des Eisberges sei, weil die Weltmeere zunehmend durch Kunststoffe vermüllt werden würden. Dadurch seien viele Tierarten gefährdet, die versehentlich winzige Plastikteile mit Nahrung verwechseln, dabei sollen über die Nahrungskette die beinhaltenden, schädlichen Stoffe somit in den menschlichen Organismus gelangen. Weinzierl erwähnt auch in dem Schreiben, daß laut Angaben der UN cirka jährlich sechs Millionen Tonnen Kunststoffmüll in die Meere gelangen. Im Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) wird festgehalten, daß in den Ozeanen der Welt pro Quadratkilometer bis zu 18.000 Plastikteile sich befinden. Selbstverständlich begrüße der Umweltdachverband insbesondere Deutschland, weil es einen Großteil der Plastiktüten recycelt, dennoch hält er am europaweiten Verbot von Plastiktüten für den Einmalgebrauch insbesondere aus Ressourcenschutzgründen fest. Es stünden ja Alternativen wie Mehrwegsysteme und Stofftaschen allemal zur Verfügung.

Verfasst von: admin am April 22, 2011 Ein Kommentar

22.04.11

Tierschutz sollte weltweit überall greifen, und zwar ohne wenn und aber! Leider sieht die Wirklichkeit ziemlich traurig aus. Jedes Jahr aufs Neue folgen die grauenhaften  Berichte über das Robbenabschlachten. Auf der einen Seite stößt die Robbenjagd in Europa auf sehr große Ablehnung, die gesetzlichen Regelungen schränken seit 2009 den Handel mit Robbenprodukten zwar ein, auf der anderen Seite kann die EU bisher offensichtlich kein Fangverbot für Robben verhängen, allerdings Robbenprodukte vom Markt ausschließen.

 

Verfasst von: admin am April 12, 2011 Kein Kommentar

12.04.11

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als das Wetter. Warum sich dies so verhält, sollte eigentlich naheliegend sein, sind wir doch alle mehr oder weniger vom Wettergeschehen auf irgendeine Weise abhängig. Und natürlich war dies früher viel eher der Fall, weil sich das Leben meistens draußen abgespielt hat. Dabei hatte insbesondere die Landwirtschaft den größten Anteil. Heutzutage dient ihr wiederum neben einem hochtechnisierten Fuhrpark die Chemiekeule, die gesundheitsschädigend für uns Menschen ist, aber hilfreich in der Schädlingsbekämpfung dem Landwirt langes Aufhalten im Freien verhindert. Niemand jätet gern Unkräuter auf dem Felde bei Platzregen und Gewitter.

 

Verfasst von: admin am April 6, 2011 Kein Kommentar

06.04.11

Nach dem überraschenden Tod des Eisbären Knut aus dem Berliner Zoo werden wieder Stimmen laut, ob man Tiere überhaupt in zoologischen Einrichtungen halten soll. Die Meinungen gehen hier auseinander. Dennoch ist es immer wieder ein Erlebnis, gerade für Kinder in einen Zoo zu gehen – unbestritten.

 

Verfasst von: admin am April 4, 2011 Kein Kommentar

04.04.11

Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass Umweltschutz dringend notwendig sei, wenn wir nicht weiterhin mit ansehen wollen, wie unsere Erde systematisch vergiftet und vernichtet wird.

 

Es muss nicht beim mit Ansehen bleiben, jeder kann für sich schon etwas zum Umweltschutz beitragen. Vielen Menschen scheint dies jedoch gar nicht wirklich bewusst zu sein. Vielleicht sagt es ihnen ihr Herz, aber der Verstand hinkt noch hinterher. Oder andersherum, der Verstand weiß es, aber das Herz hinkt noch hinterher. Egal was überwiegt, oder wie sehr man mit sich selbst auch im Zwiespalt sein mag, es ist wichtig, dass man sich überhaupt Gedanken darüber macht und noch wichtiger ist es, auch zu handeln. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es, schrieb einst Erich Kästner so treffend.

Verfasst von: admin am April 3, 2011 Kein Kommentar

03.04.11

Es gibt sie schon länger, als manche für wahrhaben wollen, die Möglichkeit einer umweltbewußten Welt, die Menschheit müsste lediglich den Mut haben, diese auch  in die Tat umzusetzen. Woran liegt das? Na, kommen Sie drauf, liebe Leser? Ganz einfach und doch so unglaublich perfide: Es wird ganz bewusst verhindert, weil immer die finanziellen Interessen im Vordergrund stehen. Wo kämen wir dahin, wenn keine Gewinne mit schädlichen Nebenwirkungen mehr eingefahren werden. Das könnte die Bemerkung einer Satiresendung sein, ist es aber nicht, sondern eiskalt kalkulierte Realsatire. Beispiele gefällig? Sicher doch, kein Problem.

 

Verfasst von: admin am März 12, 2011 Kein Kommentar

12.03.11

Müssen erst Tsunamiwellen anrollen, hervorgerufen durch Naturkatastrophen wie das jüngste Erdbeben in Japan, damit die Menschheit für einen Moment den Atem anhält? Man mag solche Überlegungen als Häme bezeichnen, weil mit dem Leid der Opfer erneut eine politische Diskussion entfacht wird, die ohnehin nie gänzlich ein Ende gefunden hat. Das Thema handelt um die Atomkraftwerkindustrie. Weiterhin sind Atomkraftwerke trotz aller Sicherheitsstandards eine ziemlich riskante, nicht zu unterschätzende Gefahr für die Menschheit. Weit über 400 Atomkraftwerke liefern weltweit den begehrten Strom, allein in Japan sind es 55. Jetzt droht ein Super-GAU, weil fehlendes Kühlwasser die Kernschmelze nicht mehr zu stoppen vermag.

Verfasst von: admin am Januar 21, 2011 Ein Kommentar

21.01.11

Der Canis lupus ist wieder in Deutschland auf der Pirsch, obwohl diese Art des Jagens wohl bei den Wölfen eher untypisch ist, bevorzugen sie doch, ihre Beute im Rudel zu jagen. Entgegen der landläufigen Meinung sind Wolfsrudel ausschließlich eine Familie, was bedeutet, daß durch das Elternpaar und deren Nachfahren keine anderen Wölfe sich dazugesellen. Durch die eindeutige Dominanz der Eltern gibt es auch keine Revierkämpfe um die Rangordnung. Verwechseln Sie nicht die weitverbreiteten Erzählungen innerhalb der Literatur, sie haben mit der Wirklichkeit im Leben der Wölfe keinerlei Bedeutung, sondern haben sogar oftmals den Anlass gegeben, diese interessanten Raubtiere als bösartige Bestien zu verunglimpfen. Auch haben die willkürlich in Gefangenschaft verschleppten Wölfe mit dazu beigetragen, daß dann Revierkämpfe innerhalb dieser unnatürlichen Rudel unvermeidbar wurden.

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