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Gedankenwelt

Verfasst von: admin am April 29, 2012 Kein Kommentar

29.04.12

Gehen, in einer Zeit des Innehaltens, wartend im Ausharren der Tagträume.

Menschenmassen schieben sich durch hektische Straßen voller Lärm und Gleichgültigkeit.

Gesichter der Leere begegnen uns tausendfach, wortlos, maskenhaft im lieblosen Dasein.

Reklametafeln, lichtfarben digitalisiert, blenden und löschen kreative Restgedanken.

Verfasst von: admin am Dezember 24, 2011 Kein Kommentar

24.12.11

Alle Jahre ist´s soweit:

Der Tag der Tage ist in Sicht.

Laut und dröhnend: Weihnachtszeit!

Und Freud und Frohsinn werden Pflicht.

 

Wär´ so gern oft wieder Kind,

stille Freude in mir drin.

Doch gegangen mit dem Wind,

Verfasst von: admin am November 27, 2011 Kein Kommentar

27.11.11

Advent, Advent, ein Wohnheim brennt -

Wer hat diese Nazi-Schergen gesehen?

Oder auch wieder hierbei sie niemand kennt?

Nichts entschuldigt dieses böse Geschehen !

 

Advent, Advent und erneut ein Kind wurd’ geschänd.

Klar doch, in der Familie einer war’s gewesen,

Verfasst von: admin am Juli 17, 2011 Kein Kommentar

17.07.11

Inmitten eines Stroms geleitet die Seele zum eigenen Ufer, durch Wellen der Leidenschaft getragen, doch vom Sturm der Zeit zerschlagen. Stimmen werden laut, überall erschallen sie, die Worte der trügerischen Weisheit, auch mitten in der Nacht. Welch eine Farce, die sich offenbart, hinter dem Nebel der ewigen Ignoranz fangen sie an, den Wanderer zu belehren  – doch will dieser nur leben, nachdem was sein Herz ihm sagt.

Verfasst von: admin am Juli 11, 2011 Kein Kommentar

11.07.11

Glanzvolle Zeiten verblassen im fahlen Licht der Großstadt.

Manchmal schlendern junge Menschen lautstark über den Gehweg,

rempeln, treten um sich, rücksichtslos und ohne Hemmungen.

Taxen und Busse ziehen ihre einsamen Runden, Gäste im Gepäck.

Das Nachtleben scheint seine ganz eigenen Gesetze bereitzuhalten,

Verfasst von: admin am Juli 10, 2011 Kein Kommentar

10.07.11

Laute Stimmen, wie ein Wirbelsturm ziehen sie durchs Land, um zu verkünden das Wort, welches viele unlängst aus ihrem Leben verbannt. Der Horizont umhüllt vom dichten Nebelschleier, dem Treiben unserer Zeit frönend bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Zwischen allem, was uns umgibt und dem, was unsere Sinne wahrnehmen, finden wir ein Gefühl voller Hingabe, dem frohen, verzauberten Augenblick – wie eine sanfte Blüte, ein warmer Sonnenstrahl fühlt unsere Seele jene Sehnsucht, die keiner deuten, sondern einfach nur leben kann.

Verfasst von: admin am Juli 9, 2011 Kein Kommentar

09.07.11

Menschen schauen sich an, umhüllen mit ihren scharfen Blicken jeden noch existierenden freien Moment, werfen Schatten auf andere, noch vielmehr aber auf sich selbst. Niemals einsichtig, stets starr, voller Boshaftigkeit dem Handwerk der Missgunst frönend, denn Spiegelbilder sind so fein, glänzen müssen sie zu jeder Zeit. Lachend laufen Wanderer durch Straßen, Gassen, dem eigenen Stolz erliegend, all das führt zu weiteren Schatten, denn so ist ja schließlich das Leben – einen Wandel darf es bloß nicht geben, müsste der stumme Läufer dafür doch viel zu viele Gewohnheiten aufgeben.

Verfasst von: admin am Juni 12, 2011 Kein Kommentar

12.06.11

Verfasst von: admin am Mai 20, 2011 Kein Kommentar

20.05.11

Gesichter sich ergebend dem Sturm der Zeit,

ziehen immer wieder an der Lebendigkeit vorbei.

Erliegend der eigenen Trauer einer endlosen Leere,

verspielen sie ihre Träume, erschaffen giftige Speere.

 

Welch Sprache der Zeit umgibt die Menschheit ein jeden Tag,

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