29.04.12
Gehen, in einer Zeit des Innehaltens, wartend im Ausharren der Tagträume.
Menschenmassen schieben sich durch hektische Straßen voller Lärm und Gleichgültigkeit.
Gesichter der Leere begegnen uns tausendfach, wortlos, maskenhaft im lieblosen Dasein.
Reklametafeln, lichtfarben digitalisiert, blenden und löschen kreative Restgedanken.










