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Bürgerkonzepte

Verfasst von: admin am Januar 23, 2011 Kein Kommentar

23.01.11

Kennen Sie den Ort, wo keiner mehr voll Ehrgeiz ist, wo man aus Menschen Roboter macht, die Träume für ewig eingesperrt werden, bis keiner mehr lacht? Von Schulen ist die Rede, die eher einem „Drillplatz“ gleichen, der Gleichschaltung dienlich als einer Einrichtung, wo die menschliche Entwicklung gefördert wird. Natürlich gibt es Ausnahmen, doch ein Großteil sämtlicher Bildungseinrichtungen entspricht leider diesem Trauerbild. Keine Vielfalt, keine Individualität, kein Forschungssinn, sondern Unterricht nach Lehrplan, fern dem natürlichen Lebenskreislauf.


Verfasst von: admin am Juni 25, 2010 2 Kommentare

25.06.10

Blickend auf das heutige Bildungssystem, stellt man schnell fest, dass wir uns verfangen haben in einem einseitigen Schul- bzw. Lehrsystem, und das bereits seit vielen Jahren. Anstatt die 10 Grundbildungsjahre für den humanen Wissens-, Handlungs- und Verständnisaufbau zu nutzen, setzt man heranwachsende Menschen unter Druck und verleitet sie dazu, nicht auf die Eigenerkenntnis zu setzen, sondern lediglich verschiedene Informationen im Verstand zu speichern. Mitunter kommt es sogar vor, dass die Gesamtheit des Lehrkörpers die Jugend in ein Schema hineindrängt, nur um nach dem Gleichschaltungsprinzip ihren Job zu erleichtern. Das dies gewaltfördernd sein kann, davon möchte man nichts wissen. Wundert es Sie wirklich noch, dass der Ehrgeiz immer weniger wird bei unseren Kindern? Das die Konzentrationsfähigkeit nachlässt? Das zwischenmenschliche Beziehungen und ganze Familien auseinanderbrechen?  Die Ellenbogenmentalität lässt grüßen, kann man da nur sagen. Wie man das ganze Gesellschaftswesen reformieren könnte, fragen Sie sich? Wie wir politische, ja gar wirtschaftliche Probleme lösen und endlich zu einem wahrhaftigen System des Friedens gelangen? All dies kann nur über das Bildungssystem funktionieren, denn es hat ja auch den Menschen über Jahrzehnte negativ geprägt.

Verfasst von: admin am Mai 19, 2010 Kein Kommentar

19.05.10

-Ein junger Verein mit sehr viel Herz-

Urlaub in Afrika kann etwas durchaus Aufregendes sein, insbesondere wegen der Landschaft, den unterschiedlichen Kulturen, dem Klima. So erging es auch Ulrike Bräuer und Christiana  (Teenee) Klinkner-Udu, die beide an unterschiedlichen Orten in Afrika ihren Urlaub genossen. Während Ulrike in Malindi (Kenia)anfangs von Deutschland aus zwei Schulkinder der Marafa Primary School unterstützte, sie gelegentlich spendete, stets mit Unbehagen, wo denn das Geld hinfließen würde, fühlte Teenee sich in der Touristenhochburg des African Safari Club in Shanzu(Kenia) keineswegs wohl, so dass sie bewusst den Kontakt zu den Einheimischen suchte. Sie lernte den Oberkellner Lucas O. Kanga kennen, der ihr die Augen über das Elend Afrikas öffnete. Kinderarmut, AIDS und sehr viele Waisen ließen ihr keine Ruhe mehr, zumal selbst die Familie Kanga welche aufgenommen hatte. Teenee wagte die direkte, unbürokratische Hilfe, in dem sie in den weiteren Urlauben eine kleine Ferienwohnung mietete und den Kangas half, eine Drei-Zimmer-Wohnung mietete, die Kinder bekochte, das Schulgeld und Kleider bezahlte.

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