Monthly Archives: November 2010
Das große Theatersterben muß gestoppt werden
29.11.10
Subventionen sind doch ein herrliches Mittel, um sie mal willkürlich und daher erpresserisch einzusetzen, wenn es der Politik und ihren dahinterstehenden Lobbyisten gefällt, oder ? Dies bekamen schon die Bauern hierzulande, aber auch in der alten EWG zu spüren, interessanterweise taxierte dies fast nie große Stromkonzerne, allen voran die Atomwirtschaft. Wo ganz viel Geld fließt, wird auch mal gern ein Auge zugedrückt, bzw. wenn Wirtschaftsinteressen besonders clever maximal gewinnbringend sich orientieren bei gleichzeitigem Kassieren ihrer Dienstleistungen, weil Verbraucher in einer Abhängigkeit sich befinden. Das wird dann gern hingenommen, weil die Mitbereicherung enorm hoch stattfindet.
Advent – die Zeit der Besinnung
28.11.10
Gerade in Zeiten der emotionalen Leere, der zwischenmenschlichen Kälte, ist es besonders wichtig geworden sich der wirklichen, menschliche Werte zu besinnen. Doch sollte man nur in der Adventszeit die Ruhe suchen und sich den Menschen zuwenden, welche einem wichtig sind? Ist es nicht eigentlich Teil unseres Lebens füreinander da zu sein, und uns nicht laufend zu kritisieren, bzw. zu erniedrigen? Kontrolle, Zwang, Überwachung, Stress, Druck und vieles mehr bestimmen unseren Alltag. Wen wundert es da noch, dass wir uns selber innerlich verloren haben, kaum jemand sich noch erkennt? Krankheiten entstehen auch, wenn man die Signale der eigenen Seele ignoriert, sich stets verhalten gibt und vergessen hat, was es bedeutet, frei und unbekümmert zu leben.
Freiheit kennt keine Normen
24.11.10
Mit dem Wort Freiheit können viele im Allgemeinen nicht viel anfangen. Sie bringen damit in Verbindung, sich nichts sagen zu lassen, so zu leben wie sie es für richtig halten, jedoch meist ohne Rücksicht auf Mitmenschen zu nehmen. Freiheit ist aber so viel mehr, es ist ein Lebensgefühl, eine Verhaltensart gegenüber anderen Mitmenschen. Niemals baut Freiheit auf Unterdrückung auf. Es geht darum andere Wesen zu achten, zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird und miteinander als Individuum zu leben, als Teil des Ganzen. Freiheit verlangt von einem Loyalität und Respekt, sonst ist es nicht möglich, sich wirklich „frei“ zu fühlen und dieses Ideal auch zu leben. Wer behauptet, frei zu sein, ist es mitunter aber noch nicht, sondern verweilt nur im Glauben, eine gewisse Freiheit gefunden zu haben.
Klimawandel und globale Zerstörung nur hysterische Bedenken ?
23.11.10
Vielleicht wäre ja der Verlauf der Menschheitsgeschichte anders gewesen, hätte Eva nicht im Paradies in den Apfel der Erkenntnis gebissen, wenn wir uns dieses alttestamentarische Gleichnis vergegenwärtigen? Doch sie hat es nun mal getan. Die Konsequenzen sind längst nicht mehr wegzudichten, selbst wenn noch so viele „gekaufte“ wissenschaftliche Gutachter sich anmaßen, ein genaues Hinschauen lächerlich machen zu wollen. Diese Realität will halt nicht in die Köpfe derer, die weiterhin skrupellos Mutter Erde wie einen Schwamm ausdrücken, weil Profitgier eine gnadenlose Ignoranz hervorruft.











