29.09.10
Einer der brisantesten, innenpolitischen Thematiken ist die soziale Sicherung der Menschen im Staat, kurz der Sozialstaat. Hartz IV, Absicherung im Alter, Zweiklassenmedizin, Lohndumping, Zeitarbeit – über all das wird täglich diskutiert, denn man fürchtet, dass auch der letzte soziale Funke im Staat in sich zusammenfällt. Hat man noch vor 10 Jahren auf solche Problematiken hingewiesen, wurde man meist nur ironisch belächelt, obwohl die Anzeichen bereits zu diesem Zeitpunkt schon deutlich erkennbar waren. Leider wurde nicht frühzeitig reagiert, so dass Forderungen des Volkes heute oft im Sand verlaufen. Resultierend daraus entsteht eine Resignation, welche die positive Gesamtentwicklung als Gemeinschaft blockiert. In den beiden Artikeln „Sozialstaat von Mensch zu Mensch“ und „Unabhängigkeit durch Gemeinschaft“ wurde bereits darauf eingegangen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann, einfach ein unabhängiges Sozialsystem lebt, in welchem man nicht angewiesen ist auf politische Entscheidungen. Um aber ein ganzheitliches Bild zu ermöglichen, ist es unabkömmlich auch auf den Faktor des „jetzigen Systems“ und somit auf Realwirtschaft und Anlegermarkt zu sprechen zu kommen, denn gegenwärtig sind wir noch mit diesem Wirtschaftssystem verbunden. Je besser man dieses versteht, desto leichter fällt es einem persönlich, den vorgestellten Weg im Artikel „Unabhängigkeit durch Gemeinschaft“ selber einzuschlagen. Ganzen Artikel lesen