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Mai 2010

Verfasst von: admin am Mai 31, 2010 Kein Kommentar

31.05.10

In unserem heutigen Gesellschaftsleben ist nicht selten die Rede davon, seinen “Verstand” einzusetzen, wenn man etwas erreichen will. Mit dem Wort “Verstand” bringen viele Intelligenz, Wissen und die allgemeine “Qualifikation” in Verbindung. So manches mal kann genau das aber ein fataler Fehler sein, denn der Verstand als solcher ist im Prinzip auch nur ein von Emotionen geleitetes Organ. Wäre dies nicht der Fall, würde sich die Menschheit nicht dauernd im Kreis drehen, nicht immer in Normen und Kategorien denken. Unser Verstand sorgt für unnötige Grenzen, Misstrauen, Angst und macht aus uns Menschen eine Art Funktionsroboter. Genauer genommen ist der Verstand ein hochmanipulatives Organ, da dieser genau das aufnimmt und sich willenlos davon prägen lässt, was ihn umgibt und als altbekannt und “richtig” vermittelt wird. Frei ist jener Geist, der sich von allen Einflüssen, Abhängigkeiten und Ablenkungen lösen kann. Doch ist dies in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich? Woher möchte mein Gegenüber wissen, was richtig ist? Ist nicht gar für jede Person etwas anderes wichtig und von Bedeutung im Leben?

Verfasst von: admin am Mai 30, 2010 Ein Kommentar

30.05.10

Was im Februar diesen Jahres zaghaft begann, hat nunmehr am Samstag, dem 29. Mai ein unerwartet gutes Ende gefunden. Lena Meyer-Landrut sang sich beim 55. Eurovision Song Contest in der Telenor-Arena von Oslo in Norwegen vor 18.000 Zuschauern und über 120 Millionen Fernsehzuschauern zum ersten Platz nach 28 Jahren für unser Land.


Seit 1992 lautet die offizielle Bezeichnung der Veranstaltung Eurovision Song Contest, wobei


bereits mit dem fünften Wettbewerb 1960 im Vereinigten Königreich diese Bezeichnung zum ersten mal verwendet wurde. Der erste Wettbewerb 1956 in Lugano (Schweiz) lautete „Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea“, und es nahmen sieben Länder mit jeweils zwei Beiträgen teil.

Verfasst von: admin am Mai 29, 2010 Ein Kommentar

29.05.10

Selbst 4 Wochen nach der schweren Katastrophe auf der Deeppwater Horizon ist immer noch keine Möglichkeit gefunden worden das austretende Öl zu stoppen.


Der letzte Versuch?

Verfasst von: admin am Mai 29, 2010 Kein Kommentar

29.05.10

Was geschah am 29. Mai…?


1453 unter Sultan Mohammed II. erobern die Türken nach sechswöchiger Belagerung Konstantinopel, was den endgültigen Untergang des über tausendjährigen christlich Byzantinischen Reichs besiegelt.

1790 Rhode Island tritt als 13. Bundesstaat den USA bei.

1913 Im Pariser Théatre des Champs-Elysées wird das Ballett „Le sacre du printemps“ des russischen Komponisten Igor Strawinsky uraufgeführt, wobei das Publikum die Tonsprache als „barbarisch“ empfindet, so daß es zum berühmtesten Premierenskandal des 20. Jahrhunderts kommt.

1914 Der britische Passagierdampfer Empress of Ireland geht zwei Jahre nach der Titanic unter. Es sterben 1032 Menschen.

Verfasst von: admin am Mai 28, 2010 Kein Kommentar

28.05.10

Man kann als Bürger nur noch staunen, was Wirtschaft und Politik so von sich geben, wenn es um die Wirtschaftskrise geht. Eine Schuldenbremse muss her, unter welcher das Volk zu leiden hat, da sind sich offensichtlich alle etablierten Politiker einig. Man möchte mit den Menschen dieses Landes keinen Konsens ermöglichen, sondern zielt auf festgelegte Vorschriften. Ganz nach dem Motto: friss oder stirb. Nur scheinen die Verantwortlichen zu übersehen, dass ein solches Verhalten alles andere als demokratisch ist. Seit Beginn der Krise hat man die Steuergelder zum Teil verschwendet, um das Kapital der „Superreichen“ zu schützen, Fehler zu korrigieren, welche die Gesamtheit des Staates nicht zu verantworten hat. Im Wahn der endlosen Gier scheint man nicht genug zu bekommen und will jetzt auch an die Ärmsten und Ältesten des Staates ran.

Verfasst von: admin am Mai 27, 2010 Ein Kommentar

27.05.10

Blättert man in Fachzeitschriften zum Thema Umweltschutz, so wird man schnell feststellen, dass in diesen immer wieder Fotovoltaik und Windkraft erwähnt werden, aber auch Biomassekraftwerke und Wasserkraft. In der Tat sind diese alternative Energiequellen die Zukunft und sollten schnellstmöglich Anwendung finden, um die Belastung unseres Planeten zu verringern. Schnell könnte man meinen, dass viele Anbieter und Erfinder dieser Technologien genau das beabsichtigen: erst wenn man hinter den scheinbaren Vorhang der angeblichen Vernunft blickt, wird man feststellen, dass es auch hier nur ums Geld geht.


Das Spiel mit der regenerativen Energie

Verfasst von: admin am Mai 26, 2010 Kein Kommentar

26.05.10

uns allen bekannt, hat wieder Hochkonjunktur in unserem Land.

Es lebt sich wieder völlig ungeniert, in unserem deutschen Land , als Denunziant.


Da gibt es die selbst ernannten Hilfspolizisten, die nichts besseres in ihrer Freizeit zu tun haben, als darauf zu achten, dass sich ja auch kein Ball auf einer Wiese wieder findet, wo es doch verboten ist, diese Wiese zu betreten. Selbst dann prangt ein Schild „Rasen betreten verboten“, wenn sich in der Mitte des Rasens eine Sandkiste befindet.

Verfasst von: admin am Mai 25, 2010 Kein Kommentar

25.05.10

Sonnenschein, ein fröhliches „Hallo“ vom Herzen kommend, der Duft des Frühlings, der warme Sommerwind, hypnotisierende Sonnenaufgänge und sagenhafte Wellen der Erleichterung bei einem sanften Sonnenuntergang, das Lachen unserer Kinder oder einfach der ungezwungene und ehrliche Sturm der Freundschaft . Wer träumt nicht davon? Wer sehnt sich innerlich nicht ein jeden Tag danach? In der von Stress und Kälte geprägten Zeit sind es doch genau diese Momente im Innern, diese Bilder und Gefühle, die uns am Leben halten. Viele Menschen nehmen diese Kunst vielleicht nicht bewusst wahr, aber dennoch leben sie in der „Wärme des Lebens“. Keiner kann sich diesem Berg der Emotionen entziehen, denn ein Leben ohne Kunst gibt es nicht – egal wie sehr manche auch versuchen diese zu verdrängen, ihre Seele zu kontrollieren, tief in ihnen wird dieses Sehnsuchtsfeuer, dieser Moment immer leben. Es ist die Nahrung des Herzens, die Freiheit der Seele, die Kraft, die wir auch anderen völlig unbewusst geben.

Verfasst von: admin am Mai 24, 2010 Kein Kommentar

24.05.10

Inzwischen überschlagen sich die Meldungen betreffend  der Wirtschaftskrise und der daraus entstehenden Armut im Stundenrhythmus. Auf der einen Seite gibt es die merkwürdigsten Thesen, Warnungen und Vermutungen, und auf der anderen Seite versucht man auch das größte Unheil noch zu relativieren. Ein Kreislauf also, der vieles nährt, aber keine vernünftige Lösung ermöglicht. Noch sind die Würfel jedoch nicht gefallen, und auch das heraufbeschworene Ende ist noch in weiter Ferne, zumindest wenn dieser entstandene “Wendepunkt” als solcher erkannt wird, und man dementsprechend, im Sinne der gesamt menschlichen Verantwortung, handelt. Bisher jedoch waren Verantwortliche nur sehr selten dazu bereit, sich ihre gemachten Fehler der letzten Jahrzehnte einzugestehen – dies ist allerdings zwingende Voraussetzung, um die Wirtschaft im Lande zu retten und Europa wieder zu festigen.

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