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April 2010

Verfasst von: admin am April 30, 2010 Ein Kommentar

30.04.10

Schon seit langem ist Wahlmanipulation kein Fremdwort mehr in der politischen Landschaft. Wenn es darum geht, den Wähler auf etablierten Kurs zu halten, setzt man so manches Mal auf recht fragwürdige Strategien. Ganz nach dem Motto: der Zweck heiligt die Mittel. Das man so aber die Demokratie zur Grabe trägt, übersieht man indes völlig.  Kein Wunder, hat sich die Schar doch unlängst schon an den leichten Weg des Lebens gewöhnt und legt schon lange keinen Wert mehr auf mögliche Hürden. Leider bedenken die Strategiestatisten aber nicht, dass eine Hürde nicht einfach so “ausgeblendet” werden kann und diese sogar immer größer wird, wenn man nicht angemessen darauf reagiert. Fehler einzusehen und endlich basisdemokratisch im Sinne der Menschlichkeit zu handeln, dazu scheint die etablierte Politik auch bei der Landtagswahl NRW 2010 keine “Lust” zu haben. Dank des Wahl-O-Mat wird sogar deutlich, wie fruchtbar Manipulationswerkzeuge sein können, denn sie fallen kaum als solche auf.

Verfasst von: admin am April 29, 2010 Kein Kommentar

29.04.10

Oder aber: Gefühle sind out, Manipulation in.

Manipulation, dieses Wort erweckt in uns erst einmal ein Gefühl von Unwohlsein, es hat einen sehr bedrückenden und negativen Beigeschmack. Zu Recht wie ich meine, denn Manipulation begegnet uns auf all unseren Wegen, egal in welcher Beziehung.

Und manipulierbar sind wir alle, wir sind wahre Meister im Manipulieren, jeder auf seine Art und Weise. Die einen manipulieren andere, um an ihr Geld zu kommen: ich will nur dein Bestes, dein Geld. Andere manipulieren auf der Gefühlsebene, ich will nur dein Bestes, deine Liebe -besser wäre hier das Wort Hörigkeit-. Eines haben diese Manipulationen jedoch gemeinsam: ein jeder möchte sich seinen Vorteil schaffen, egal in welcher Beziehung. Und der Hintergrund, auf dem unser Handeln beruht, heißt: Angst.

Verfasst von: admin am April 28, 2010 Kein Kommentar

28.04.10

Seit dem 20. März 2010 steht Island im Mittelpunkt des weltweiten Pressegeschehens, denn der Vulkan Eyjafjallajökull ist ausgebrochen und schleudert Aschewolken in den Himmel, die zum Teil den kompletten europäischen Flugverkehr lahmgelegt haben. Doch diese Aschesäule ist erst der Anfang, denn der richtige Ausbruch ist quasi noch in der Entwicklungsphase. Bisher ist man jedoch nicht in der Lage zu analysieren, wie schlimm die Naturkatastrophe noch werden kann. Sicher ist, dass es erst der Anfang ist, und wir noch einiges vom Vulkan Eyjafjallajökull in Island zu erwarten haben. Eine Warnung der Naturgesetze? Sicherlich, aber der Mensch ist mal wieder zu sehr mit sich und seiner „künstlichen“ Welt beschäftigt, als das er diese Warnsignale endlich ernst nehmen würde. Betrachtet man den Gesamtzustand, so ist ein neues, natürliches Bewusstsein der Menschheit längst überfällig. Daher kann man leider auch nur noch von einer Schadensbegrenzung sprechen – ob eine Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts über Jahrzehnte hinweg gelingt, ist fraglich, denn dafür müssten alle Menschen eine große Verantwortung auf ihren Schultern tragen und dieser gerecht werden.

Verfasst von: admin am April 27, 2010 Kein Kommentar

27.04.10

Immer wieder stößt man auf Namen großer Unternehmen, wenn es um unsere desolate Wirtschaftssituation geht. Schnell bekommt man den Eindruck vermittelt, dass scheinbar nur noch Großunternehmen auf dem „Markt“ etwas zu sagen haben und die wirtschaftliche Verantwortung allein auf deren Schultern liegt. Doch wie so viele fragwürdige Fakten ist auch dieser Eindruck nur eine erschaffene Illusion, denn die Fakten des Bundesamt für Statistik sprechen eine ganz andere Sprache. Inzwischen sind wir an einem Wendepunkt in der Marktwirtschaft angelangt, wo ein vollkommen neues Bewusstsein greifen muss. Doch wie kann dies funktionieren? Wie sieht dieses Bewusstsein aus? In der Tat berechtigte Fragen und wenn wir diese beantworten wollen, kommen wir nicht drum herum uns mit den KMU Unternehmen zu befassen: also Kleinstunternehmer bis 9 Beschäftigte, Kleinunternehmer bis 49 Angestellte und Mittelstandunternehmen bis 249 Arbeitnehmer. Noch ist die Basis vorhanden für einen humanen Wirtschaftskreislauf, nur muss diese auch genutzt werden. Zweifelsohne ist dies aber nicht möglich, wenn man nur die Umsätze der Unternehmen betrachtet, nicht aber durch welch ein Ungleichgewicht diese zu Stande gekommen sind.

Verfasst von: admin am April 26, 2010 Ein Kommentar

26.04.10

Am Samstag, dem 24. April 2010 hat sich erneut deutlich gezeigt, was die Bevölkerung hierzulande von der Atompolitik hält. Eine Menschenkette von 120.000 Teilnehmern, 120 km lang zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümel sind ein deutliches Signal an die Bundesregierung, sowie 26.000 Demonstranten in Biblis und Ahaus.


Welche Argumente können dieser verfehlten Energiepolitik standhalten ?

Verfasst von: admin am April 25, 2010 Kein Kommentar

25.04.10

Vor einigen Jahren besuchte ich ein Seminar. Es lief unter der Überschrift: „Wie umarme ich einen Kaktus“ und thematisierte das Mutter Sohn Verhältnis.

Nach dem Besuch dieses Seminars, es gibt übrigens Bücher zu diesem Thema, sah ich die Männerwelt mit anderen Augen.


Frauen haben es schwer, Männer auch.

Verfasst von: admin am April 23, 2010 Kein Kommentar

23.04.10

Früh übt sich……wer etwas darstellen will. Haste was, biste was. Und zeigen musst du es auch, denn sonst glaubt es dir keiner. Kleider machen Leute.


Geschichtliche Entwicklung der Kleidung

In früheren Zeiten gab es eine Kleiderordnung. So wurde deutlich, wer wohin gehört. Bauern hatten  lediglich zwei Gewänder, übrigens ihr Leben lang, zum einen weil sie sich nichts Neues leisten konnten, zum anderen weil sie es sich auch nicht leisten durften, dafür sorgten schon die Gutsherren, deren Land sie als Leibeigene bearbeiteten, sowie die auferlegten Richtlinien der Kleiderordnung.

Verfasst von: admin am April 22, 2010 Kein Kommentar

22.04.10

Wie würde es aussehen, wenn Neoliberale ihre Ideologie ohne Angst vor negativen Reaktionen (ihrer potentiellen Wähler) ausleben dürften? Wenn alle taktischen Hemmungen und strafrechtlichen Bedenken keine Rolle spielten? Einen Eindruck davon vermittelte der SAT1-Mehrteiler „Die Grenze“. Darin hängten Nazis allen Arbeitslosen ein Pappschild um – mit der Aufschrift: „Schmarotzer brauchen keine Wohnung“. Sie vertrieben die Arbeitslosen aus ihrem Gebiet, das die Regierungsparteien aufgegeben haben. So weit zur Fiktion.


Aushungern der „Sozialhilfemütter“, Hartz IV-Kinder und „Niedrigleister“

Verfasst von: admin am April 21, 2010 Ein Kommentar

21.04.10

Bei vielen Menschen kommt es oft zu einem Strom der Gedanken, denn die eigene Seele kann niemand umgehen, auch wenn man den eigenen Zustand gegenüber seinen Mitmenschen oft überspielt. Eine Maske mag andere Menschen über Tatsachen hinweg täuschen, aber führt im Kern des eigenen Ichs nur zu einem viel größeren Schmerz. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig geworden, zu sich selber zu stehen, auch nach außen hin. Wir müssen lernen, dass sich kein Zustand verbessern kann, wenn man den eigenen Körper und die eigenen Empfindungen ignoriert, nur um so zu funktionieren, wie man es im Mainstream von uns verlangt.

Verfasst von: admin am April 20, 2010 Kein Kommentar

20.04.10

In was für einer kalten Zeit leben wir? Diese Frage kann man sich berechtigterweise stellen, wenn man Politik und Gesellschaft einmal etwas genauer beobachtet. Unlängst scheint man den Gewöhnungsfaktor bei der erzeugten Armut mit einkalkuliert zu haben. Bedenkt man das wir einst ein funktionierendes Sozialsystem hatten, so ist es nahezu grausam, dass wir heute den totalen Armutsfaktor erwähnen müssen und dieser auch schon sehr bald ein ganzes Land mit seinen Schatten überziehen wird, wenn niemand handelt. Ehrgeiz, Ideen und Einsatz sind schon lange keine Garantie mehr für ein normales Leben fern der Armutsgrenze. Der Mensch sollte arbeiten, um zu leben und nicht leben, um überdimensional und endlos zu arbeiten. In einem Raubrittersystem mag dies ja durchaus so sein, aber bitte nicht in einer Demokratie, jene Staatsform, welche eigentlich aus den humanen Grundwerten entspringt und diese eigentlich zu schützen hat. Doch wie vieles im Leben ist auch das nur relativ, denn derzeit befinden wir uns in einem „demokratischen“ Kreislauf, der mit einer humanen Basis so gar nichts mehr gemein hat.

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