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Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Verfasst von: admin am August 25, 2010 Ein Kommentar

25.08.10

Bürgerbrief


Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin


25. August 2010

Sommerpause rum – was nun?

Volkskanzlerin der politischen Wende?


Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel,


als Staatsbürger dieses Landes sehe ich es als meine Pflicht an, nicht dauerhaft Politiker zu kritisieren und stur Forderungen zu stellen, sondern mich dort mit einzubringen, wo es mir als einfacher Bürger möglich ist, bzw. eine Notwendigkeit dazu besteht. Zu jenen Menschen die förmlich auf Fehler der Bundesregierung warten, um dann mit den Finger auf Sie zu zeigen, gehöre ich mitnichten. Vielmehr geht es mir darum, aufzuzeigen, dass wir als Gesellschaft nur in einer humanen Gegenwart und Zukunft leben können, wenn wir uns der Verantwortung bewusst sind, die wir alle zu tragen haben. Dazu zählt zweifelsohne sich in regionalpolitischen Themen einzubringen, aber auch sich stets Gedanken um neue Konzepte zu machen, um Verbesserungen. Immer wieder kann es vorkommen, dass eine Regierung keinen „Freiraum“ mehr hat, um sich zu bewegen, zweifelsohne haben Sie als Kanzlerin in der heutigen Zeit eine schwere Last zu tragen. Wir leben in einer schnellen Zeit, sind am Wendepunkt angelangt, zeitgleich müssen Sie aber auch auf die Vergangenheit blicken, um die Fehler Ihrer Vorgänger so zu korrigieren, dass diese keinen weiteren Schaden in der Gegenwart anrichten. Resultierend aus Ihrer Amtstätigkeit erwarten die Menschen des Landes aber auch von Ihnen, dass Sie für eine goldene Zukunft sorgen.


An dieser Stelle sei gesagt, dass ich als sozialer Mensch den Weg durch die Mitte gehe und vorurteilsfrei auf alle Regierungsparteien blicke. Sicherlich habe ich so manches mal mit kritischem Auge politische Abläufe hinterfragt, aber auch das beinhaltet die Pflicht, der man als Staatsbürger nachkommen sollte. Gesunde Kritik, die andere Wege aufzeigt, für positive Bewegung sorgt, kann niemals verkehrt sein. Daher lebe ich selber auch nach dem Motto: Wenn ihr etwas ändern wollt, dann fangt bei euch an. Ganz ohne Zweifel sind wir an einem sehr schwierigen Punkt angelangt, der aber als Chance zu sehen ist, Frau Kanzlerin. Sie haben es in der Hand und können eine humane Wende einleiten und als Volkskanzlerin in die Geschichte eingehen, oder einen alten Weg weiter gehen, der aber am Ende angelangt ist. Besinnen Sie sich hierbei einfach auf die Ideale, die auch Sie als Jungpolitikerin sicherlich einmal in sich getragen haben: „Ich möchte etwas positiv bewegen“. Menschen sollten sich allgemein öfter auf ihre Kindheitsträume besinnen, denn das Leben ist nicht kompliziert, sondern die Lebensart von uns Menschen. Diesen Brief möchte ich daher dazu nutzen, Ihnen einige Gedanken zu übermitteln, Ideen, bzw. Ansätze zu erläutern, wie man Probleme angeht. Sehen Sie es einfach als Zeichen eines Bürgers, dass Sie nicht alleine dastehen, und es Menschen in ihrem Land gibt, die nicht nur kritisieren, sondern sich durchaus Gedanken darum machen, wie man Probleme lösen kann.


Fangen wir daher gleich einmal mit dem brisantesten Thema, Wirtschaft, an.

Hier könnte ich jetzt Fehler raussuchen und diese anprangern, aber das wäre die reinste Zeitverschwendung, denn die klassische Wirtschaftslehre ist überholt und nicht mehr zeitgemäß. Das sollte diese Weltwirtschaftskrise gezeigt haben. Das von Ihnen beschlossene Sparpaket treibt das Volk hier so sehr in die Enge, dass es nicht die Antwort sein kann auf die Krise und gewiss kein Weg ist, wieder eine starke soziale Marktwirtschaft aufzubauen. Sie müssen mit dem Volk in Harmonie arbeiten, nicht aber der Basis eines Staates die Lebensgrundlage entziehen. Zugegebenermaßen ist dies nicht ganz so einfach in einem System, in welchem die Wirtschaft über den Menschen steht. Der „Mensch“ ist aber nun mal ein bestehender, variabler Faktor und der größte, zu welchem auch Sie gehören. Hier stellt sich die Frage: Ist es möglich die Interessen der wohlhabenden Schicht und die der einfachen Arbeiter, Angestellten, Hausfrauen, etc. gleichermaßen zu berücksichtigen? Durchaus, denn sobald die Gesamtheit, also alle Menschen wieder über der Wirtschaft stehen und sich diese nicht unterordnen müssen, hat dies auf lange Sicht auch Vorteile für einen Gewinn der Großindustriellen, der dann auch Bestand hätte, was gegenwärtig nicht der Fall ist. Bürger kämpfen um das Überleben, müssen sich täglich mit Sorgen quälen, und Millionäre müssen laufend darum bemüht sein, ihr Vermögen zu sichern, denn da auch sie nun mal zum humanen Faktor zählen, ist trotz horrender Gewinne keine konstante Sicherheit gegeben. Am besten ist der Druck, unter den auch wohlhabende Menschen stehen, daran zu erkennen, dass diese oft an stressbedingte Krankheiten erkranken. Eines der größten Probleme ist der Statusgedanken, der Wahn, dass der Mensch sich immer überholen muss und ein Stück Papier mehr zählt wie der Mensch dahinter. Wieder sprechen wir von einem Faktor, der sich durch die Familien-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozialpolitik zieht – im Grunde durch alle politischen Lebensbereiche. Im weiteren Verlauf werden Sie merken, dass wir immer wieder einfach nur vom Faktor Mensch ausgehen müssen, um Probleme aufzuschlüsseln und mit einer Lösung zu beginnen.


Sie haben das neue Wirtschaftsmodell bereits vorliegen, das eine neue Wirtschaftswende ermöglichen kann und zwar das Buch „Die Geldlawine“. Zwei sehr engagierte Bürger haben in Berlin über 600 Exemplare ins Parlament hineingetragen, damit sich jedes Mitglied des Deutschen Bundestages selber ein Bild von diesem Konzept machen kann. Stehen Sie diesem Werk und dem dort aufgeführten Konzept „Bandbreitenmodell“ offen gegenüber, denn es ist die Lösung, gleichermaßen für Bürger und Millionäre, die ja auf ihrer Ebene ebenfalls nach einer Lösung suchen, Kapital sinnvoll einzusetzen und trotzdem Gewinne zu erwirtschaften. Nur wer mit seinem Kapital für bessere Lebensbedingungen aller Menschen sorgt, kann Gewinne auch langfristig realisieren. Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, wie schnell künstlich erzeugte Kapitalgewinne sich in Luft auflösen können. Bezeichnend sollte hier auch sein, dass einer dieser beiden Bundesbürger Mitglied Ihrer Partei ist, was zeigt, dass es Menschen in der Basis der CDU gibt, die auch erkannt haben, wie wichtig das Bandbreitenmodell ist, und dass kein Weg mehr vorbeiführt an eine neue Wirtschaftsordnung, die unser aller Mitarbeit und Verständnis erfordert, uns aber langfristig  eine Menge gibt an sozialer Sicherheit, einem konstanten Leben für alle bürgerlichen Schichten. Vertrauen Sie auf neue Berater aus dem Volk, die eine Lösung aus dem Kern heraus erarbeitet haben. Das Volk hat Sie gewählt, also lassen Sie Menschen mitarbeiten, die sich gerne dieser Herausforderung stellen und dafür leben. Sollten Sie das Buch noch nicht gelesen haben, nehmen Sie sich doch einmal die Zeit auf http://www.bandbreitenmodell.de sich einen Überblick zu verschaffen über dieses neue Konzept. Sie werden dann mit Sicherheit umgehend zum Buch greifen, um das gesamte Konzept kennenzulernen. Betrachten Sie es nicht als Utopie, was heute schon die Lösung sein kann. Vieles, was für nicht möglich gehalten und belächelt wurde, war eine wichtige revolutionäre Erfindung, als diese Idee vollendet wurde. Treten Sie mit dem Autor dieses Buches, Herrn Gastmann, einen einfachen Staatsbürger, in Kontakt und hören einmal einen Menschen zu, der in dem Kreislauf lebt, den Sie verwalten, der ein Teil der Masse ist. Alleine dies ist ein Grund, warum Lösungen aus dem Volk viel schneller greifen können.


Die ewige Frage nach der Bildung

Auch betreffend des Themas Bildung brauchen wir nicht über Fehler zu sprechen, denn was wir benötigen ist ein ganz neues, ganzheitliches Kollektiv. Fakt ist doch nun mal, dass unser jetziges Bildungssystem darauf ausgelegt ist, Funktionsroboter zu schaffen, nach einem vorhandenen Wissen, von dem uns keiner sagt, ob es wirklich gut für uns ist, denn man stellt es nicht mehr in Frage. Was Jahrzehnte funktioniert hat, muss weiter funktionieren, und genau dieses Denken hat viele Probleme geschaffen. Die Bildung ist maßgeblich für das ganze weitere Gesellschaftsleben, für die Wirtschaft, einfach für alles, was auf unseren Planeten passiert, und deshalb liegt hier die größte Verantwortung. Als Gesamtheit müssen wir daher lernen, los zu lassen vom Denkmal der Ewigkeit. Pädagogen arbeiten ihren Lehrstoff ab nach einem Lehrplan, doch der Mensch ist kein toter Gegenstand, den man in einen Raum sperren kann.  Der Mensch ist ein Individuum, und jeder hat andere charakterliche Eigenschaften, eine andere emotionale Haltung, und so muss sich die Bildungspolitik am einzelnen Menschen orientieren. Man muss wieder lernen, auf Menschen einzugehen, individuelle Fähigkeiten zu ermitteln, um auch die Fähigkeit aufzubauen, ein eigenes, neues Wissen aufzubauen und nicht nur auf bekanntes Wissen zu setzen. Entwicklung ist immer auch mit einem neuen Gedankenfluss verbunden, der aber nicht in Form von Gleichschaltung ermöglicht werden kann. Ich erinnere mich ganz sanft an meine Schulzeit: Pädagogen versuchten uns Schüler gleichzuschalten, wer anders dachte, sich anders verhielt als die Masse, musste sich anpassen oder wurde von Pädagogen sozial ausgegrenzt. Hierbei ging es um körperliche Härte, und wenn es so weit in Schulen gekommen ist, dass Pädagogen diese provozieren und nicht wissen, wie sie auf individuelle Fähigkeiten eingehen sollen, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Jugend jeden Ehrgeiz verliert.


Hier ein Beispiel, wie es anders aussehen könnte:

1. Schuljahr

Das erste Schuljahr eines Kindes muss familiär ausgerichtet werden. Sicherlich soll ein Kind Selbstständigkeit erlernen, aber nicht in Form einer Ellenbogenmentalität, sondern im Sinne des Für- und Miteinanders. Familiensinn ist wichtig und prägend für das ganze Leben, und genau deshalb müssen sowohl Eltern als auch Kinder lernen, den Zusammenhalt zu stärken und füreinander da zu sein. Eltern sollen im ersten Jahr in der Form eingebunden werden, dass sie zweimal in der Woche bis zu 5 Stunden an der neuen Unterrichtsform teilnehmen. Im Sport- und Kunstunterricht zum Beispiel oder bei gemeinsamen Waldspaziergängen. Naturkunde muss in jedem Fall ab dem ersten Jahr wieder mehr an Bedeutung erlangen im Lehrplan. Diese teilweise kreativen Entwicklungsfächer bieten dann die Möglichkeit, dass man mit den Eltern gemeinsam Ideen entwickelt, sich mit anderen Familien austauscht und auch Pädagogen wieder deutlich an ihre tatsächliche Pflicht erinnert werden. Eltern bekommen so ein ganz anderes Verständnis für ihre Kinder, bekommen mit, was diese erleben und können sich auch ein Bild machen von dem Lehrkörper, was besonders wichtig ist. Der Arbeitgeber muss eine staatliche Regelung auferlegt bekommen, die Rücksicht  auf die familiäre Entwicklung nimmt und diesen Freiraum einräumt, um an diesem Konzept teilzunehmen. Der Unternehmer hat davon später auch einen Vorteil.


Sollte dieser kleine Ausschnitt Ihr Interesse geweckt haben, so verweise ich auf folgende zwei Überlegungen, die aus meiner Feder stammen. So könnte es aussehen, eine Idee, auf der man aufbauen kann und die viele Probleme löst bis hin zu unserer Familienpolitik.

Bildungsreform der Zukunft – der Mensch im Mittelpunkt

http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-05/bildungsreform-der-zukunft-der-mensch-im-mittelpunkt/

10 Stufen Lehrsystem – harmonische Bildung

http://www.buergerstimme.com/Design2/2010-06/10-stufen-lehrsystem-harmonische-bildung/


Wie Sie sehen, nutze ich den Journalismus selber, um verschiedene Konzepte im Ansatz vorzustellen und bei Gefallen auch weiter zu entwickeln. Ein humaner, aktiver Journalismus – auch ein möglicher Weg.

Ein weiterer Mensch, der sich seit Jahren sehr ausführlich mit dem Thema ganzheitliche Bildung befasst, ist Herr Schuster mit folgender Seite: http://www.mit-mir-nicht-mehr.de/

Herr Schuster ist das beste Beispiel dafür, dass es Menschen gibt, die sich über Jahre hinweg Gedanken machen, ein Konzept erarbeiten und bereit sind, aktiv zu wirken, neue Wege zu gestalten. Wie Sie sehen, gibt es im Volk immer Menschen, die aktiv gestalten wollen und ihre Pflicht sehr ernst nehmen. Nutzen Sie den Vorteil, dass Menschen sich hier zusammengefunden haben, wo jeder seine Stärke hat, die bereit sind gemeinschaftlich Probleme zu lösen und neue Möglichkeiten, Perspektiven aufzubauen.  Anhand meiner Ausführungen können Sie zum Beispiel erkennen, wie sehr Bildungspolitik in der Gesundheitspolitik münden kann.  Man muss es sich nicht komplizierter machen, als es vom Ursprung her eigentlich ist.


Gesundheitspolitik gestaltet sich über die Gesamtheit

Die Gesundheitspolitik ist ein Bereich, der sich aus allen anderen Lebensbereichen entwickelt. Seit Jahrzehnten führen wir ein Leben nach dem Motto: immer höher, schneller und weiter. Dadurch kommen wir immer mehr vom natürlichen Lebensweg ab, schaffen Nährboden für unnatürliche Krankheitssymptome. Krebs tritt zum Beispiel immer häufiger in Erscheinung. Warum? Heute ist es Mode, dass man immer und überall erreichbar sein muss, dass nur der überlebt, der mithalten kann im Turbokapitalsystem, und diesem Druck ist die menschliche Seele nicht gewachsen, auch wenn der Mensch dies irrtümlicherweise oftmals denkt. Frau Kanzlerin, Sie selbst sind leidenschaftliche Wanderin, lieben die Kanareninsel La Gomera. Warum? Weil Sie der Natur innerlich verbunden sind, diese raue und unberührte Landschaft lieben und Lebenswertgefühl und auch mal eine Sehnsucht nach Ruhe in sich tragen. Fangen wir an, ab den Jugendjahren durch die Bildung schon eine neue Generation aufzubauen, so hat unser Planet längere Überlebenschancen, und wir alle werden ein ganz anderes Glücksgefühl in uns tragen. Bewusst leben bedeutet, Schmerzen nicht zu betäuben und wie eine Maschine weiter zu wirken, sondern auf die Warnsignale des Körpers zu hören. In der politischen Sprache möchte ich Ihnen daher eine simple Frage stellen: Was kostet dem Krankenkassensystem mehr Geld? Ein Mensch, der Warnsignale ernst nimmt und sich 2-3 Tage entspannen kann, um dann wieder richtig arbeiten zu können, oder jemand, der weiter macht und dann nachher vielleicht mehrere Wochen ausfällt oder sogar zum Pflegefall wird? Und hier greift wieder Herrn Gastmann sein System, denn da würde ein Arbeiter nicht unter Druck gesetzt, wenn er mal nicht kann, denn der Unternehmer verdient durch die Anzahl der Beschäftigten und dadurch, dass ein Mensch gesund und fröhlich seiner Arbeit nachkommt. Dieser Faktor wäre nämlich auch noch zu bedenken, dass ein Mensch, der sich zerrt, bis er endgültig der Krankheit nachgeben muss, nicht mehr die gleiche qualitative Leistung erbringen kann.


Abschließende Worte:

Nehmen Sie es uns nicht übel, dass jeder von uns auch einmal etwas härtere, kritische Satzkonstrukte verwendet, denn es gibt eine Grenze, und wenn diese Überschritten wird, hat auch ein Bürger die freiheitlichen Rechte, einmal kritisch zu hinterfragen. Wir als Staat haben viel geleistet, hart über Jahre aufgebaut, was vom Krieg zerstört wurde. Wenn man erkennt, dass Abläufe nicht mehr im Sinne der Menschlichkeit harmonieren, muss man handeln, bevor es endgültig eskaliert, denn was wir alle wollen, ist in Frieden und einer normalen Existenz leben. Dieser Brief ging sicherlich nicht auf alle Themen ein und sollte Ihnen nur einmal aufzeigen, wie viel Potenzial es gibt unter den Bürgern Ihres Staates, Lösungen die man umsetzen kann. Wenn ein Unternehmen nicht mehr vorwärts kommt auf dem alten Pfad, holt es sich frischen Wind ins Boot. Sie wollen doch gern weiter regieren? Spricht nichts dagegen, dann holen Sie sich Leute ins Boot, als Angestellte der Regierung, bzw. des Volkes, direkt aus dem Volk, die solche Probleme lösen können, und schon bewegen wir uns auf eine neue Zeit zu, die für uns alle lebenswerter wäre.


Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Menschen haben nur eine Chance sich zu entfalten und das beste zu geben, wenn man sie auf ihren Weg unterstützt und ergänzend in Form der Gemeinschaft lebt.


Ihr

Joachim Sondern

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Eine Antwort zu “Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel”

  1. golomann01 sagt am: 23 September 2010 um 13:13

    diesen Brief finde ich sehr gut, ich hoffe nur dass er auch von Frau Merkel gelesen wird !!

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