06.11.09
Dass sich die FDP noch nie sonderlich sozial verhalten hat, sollte jedem Bundesbürger klar sein. Dennoch macht sie gerade seit dem Erfolg bei der Bundestagswahl 2009 besonders deutlich, dass sie in den sozialpolitischen Entscheidungen nicht in der Lage ist, vernünftige Konzepte vorzuweisen. Die Pläne dieser Partei sind gleichermaßen schädlich für den kleinen Mann, als auch für kleinere Unternehmer. Als Ausgangsbasis betrachtet man Deutschland, seitens der Partei, wohl als gesundes Mittelstandland: die Realität jedoch sieht ganz anders aus, als die Wunschwelt eines Herrn Westerwelle. Hier wird ein harter, neoliberaler Kurs eingeschlagen, der ohne Rücksicht auf das Volk, umgesetzt werden soll. Dass aber gerade die Bürger sich ihr Sozialsystem durch Leistung selber aufgebaut haben, davon möchte man in den Reihen der FDP nichts wissen. Geht es nach den Damen und Herren der Partei, so ist jeder arbeitslose Bürger ein fauler Sozialschmarotzer ohne jeglichen Anspruch auf soziale Unterstützung. Gern übersieht man dabei, wie viele Langzeitarbeitslose sich jeden Tag durch den Bürokratenwahnsinn wühlen, um wieder eine Arbeitsstelle zu finden.










