29.09.09
Die Hauptdarsteller aus Berlin haben ihren Arbeitsvertrag mal wieder verlängert. Ganz nach dem alten Handbuch des politischen Märchens wurde das Volk zur Wahlurne geleitet, um das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Von einem demokratischen und humanen Wahlsystem war auch bei dieser Wahl nichts zu spüren. Bewusst wurde der Neidgedanke im Volk wieder verstärkt gesät. Es war deutlich zu erkennen, wie sehr selbst in sozialen Gruppen im Internet eine Welle der Unruhe ausgelöst wurde. Das Volk war sich vor der Wahl mal wieder in gar nichts einig, und so suchten die Meisten nur nach einer Person, die schwächer ist als sie selbst, um dort den eigenen Frust abzulagern. Dass aus einem solchen „Theater“ keine konstruktive Bürgerinitiative entstehen kann, sollte jedem normal denkenden Individuum klar sein. Also hat man gleich für das korrekte Wahlergebnis gesorgt und für die Ruhe nach der Wahl. Zwar gibt es einige „Bürgerbewegungen“, welche sich gerade jetzt aktiv für einen Wandel in der Politik einsetzen, und doch erreichen diese die erhoffte Masse bisher noch nicht.










