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Juli 2009

Verfasst von: admin am Juli 28, 2009 Kein Kommentar

28.07.09

Joachim Sondern


MdBs
Platz der Republik

10557 Berlin

Valverde, 28.Juli 2009


Offener Brief an alle MdBs

Wo führt dieser Weg hin?


Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestags,

heute schreibe ich Sie alle an und hoffe damit zu erreichen, dass der ein oder andere von Ihnen anfängt, über die langfristigen Folgen seiner evtl. kurz durchdachten Handlungen nachzudenken. Hier geht es nicht um Kritik, sondern darum, dass man als Bürger die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat und daran glaubt, dass vereinzelte Politiker noch zu menschlichen Handlungen fähig sind. Schließlich können auch Sie nicht leugnen, dass das Volk ihnen gegenüber sehr verständnisvoll und geduldig war. So wurde ihre Politik über Jahrzehnte hinweg von den Menschen dieses Staates getragen.

Verfasst von: admin am Juli 21, 2009 Kein Kommentar

21.07.09

Man ist es ja gewohnt, dass Meldungen aus der Presse jeden Tag für einen neuen Schock gut sind. Doch dass dieses Mediensystem in der Lage ist, jeden Tag einen neuen Gesellschaftsskandal zu verursachen, dass lässt selbst den schärfsten Kritiker erstaunen. Da redet man über HartzIV welches es eigentlich gar nicht geben dürfte, da wird der Bürger schon mal sanft auf eine erneute Steuererhöhung vorbereitet, und auch anhand anderer Themen ist das politische Chaos nicht mehr zu übersehen. Wer hier als „Spielfigur” noch ruhig schlafen kann, hat entweder kein Gewissen oder befindet sich längst auf der sicheren Seite. Wie jene Manager unserer Banken, welche erst mit vollem Risiko zocken und dann das Risiko abwälzen auf die Steuerzahler, und der wird mit seinen Lasten und Sorgen stets alleine gelassen. Ein Bauernopfer mehr oder weniger spielt doch keine Rolle. Kaum meint man wieder einen Lichtblick in der Weltwirtschaftskrise zu sehen, eröffnen die Banker schon wieder das Casino. Man hat ja den modernen Sklaven als Sicherheit, und so spielt es keine Rolle was passiert, denn dieser ist ja produktiv.

Verfasst von: admin am Juli 20, 2009 Kein Kommentar

20.07.09

Es gibt Zeiten in denen man durch „Berichte” innerlich förmlich in die Ecke getrieben wird. Dies führt unweigerlich zu  einer Welle von Gedanken, denn man möchte sich lösen von den Fesseln dieser Scheinwelt. Was einem dann oft erwartet ist nicht als Paradies zu bezeichnen, aber es ist das, was uns zum klaren Denken ermutigt. So ist es ein viel größeres Geschenk einen so rauen Weg entdecken zu dürfen: dieser lässt uns nicht nur die Probleme erkennen, sondern die Lösungen ermöglichen. Schaut man sich das aktuelle Spiel zwischen Politiker und Bürger an, kommen einem jedoch Zweifel, ob wir hier wirklich in einer Demokratie leben. Haben wir die Menschlichkeit unlängst zu Grabe getragen, so konnte man doch zumindest von einem regulierenden Gesetz sprechen, welches für ein gewisses Gleichgewicht sorgte.

Verfasst von: admin am Juli 11, 2009 Kein Kommentar

11.07.09

Joachim Sondern


Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

Valverde, 11.Juli 2009

Gesamtsituation in Deutschland
Deutschlands Politik unter dem Schleier der ewigen Glückseeligkeit

-offener Brief-
Verteiler: unabhängige und öffentlich-rechtliche Medien, Privatleute, Internetforen, Bürgerorganisationen


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

mit heutigem Schreiben möchte ich erreichen, dass Sie vielleicht doch noch ihr Gewissen wieder finden und Verantwortung übernehmen für Ihre Handlungen und die ihrer politischen Kollegen. Lange habe ich überlegt, ob ich Sie als Journalist, Autor, gestrandeter Unternehmer, ehemaliger politischer Aktivist oder einfach als ein ganz normaler Mensch anschreibe. Ich habe mich für Letzteres entschieden, denn Menschen sind wir alle, Frau Kanzlerin.

Verfasst von: admin am Juli 6, 2009 Kein Kommentar

06.07.09

Viele Schlagzeilen füllen aktuell die Nachrichtenblätter, und viele Schriften von verärgerten Schafen zum Thema Hartz IV häufen sich. Sowohl etablierte Medien als auch Protestgruppen übersehen aber die eigentliche Basis der Gesellschaft: den Kleinunternehmer bzw. Existenzgründer. Immer wieder ist man erstaunt darüber, dass vergessen wird wie wichtig der Kleinunternehmer eigentlich war, bzw. ist. Über Jahrzehnte hinweg wurde die Gesellschaft durch die tragende Gruppe von individuellen Menschen aufgebaut.


Ein Blick in die Vergangenheit

Verfasst von: admin am Juli 5, 2009 Ein Kommentar

05.07.09

Neue schwarze Wolken verbreiten sich über das Land, und keiner fragt danach, wo diese wohl herkommen. Es offenbart sich ein Bild wie in dunkelsten Tagen unserer jüngsten Geschichte: die Überwachung scheint längst in Vergessenheit geraten zu sein. Langsam aber sicher treten wieder die Marionetten in Erscheinung, um die Hauptsaison einzuläuten und viel Spaß und Freude zu verbreiten. Da verschenken nette „Onkels” Luftballons, Kugelschreiber und manchmal sogar Schnittchen. Viel Musik, eine Menge falsches Gelächter und Worte, die wie Gold klingen und doch den Untergang bringen. All das kann man in diesem Jahr erleben, nur wenn man über die Straßen geht. Gratisunterhaltung und ne Menge falsche Hoffnung wird gestreut: was kann sich der „stumme” Zuschauer da noch mehr wünschen?

Verfasst von: admin am Juli 2, 2009 Kein Kommentar

02.07.09

Langsam aber sicher ist es an der Zeit wieder das Kapitel “Gesellschaft” aufzuschlagen und sich auf eine besondere Reise zu begeben. Viel zu viel ist auf Grund der falschen Menschlichkeit passiert, als das man darüber weiter schweigen dürfte. Manchmal gibt es Momente, in denen steht man vor einer Bühne, und der Vorhang will einfach nicht fallen. Voller Spannung wartet man darauf, was sich dort verbirgt, doch immer wenn es so aussieht als würde er sich öffnen, verdeckt ein weiterer unscheinbarer Vorhang den Alten. Doch nach einiger Zeit wird die Last zu schwer, und so offenbart sich dann doch das Gesicht der ewigen Lüge auf der Bühne einer toten Gesellschaft.  Ein künstlich erschaffenes Bild kann niemals auf Dauer bestehen und wird sich so häufig verändern, dass man selber nicht mehr weiß wer man ist, wenn man dieses Märchenbild der angeblich guten Zeit betrachtet. Falsche Schönheit blendet auf einer solchen Bühne den Verstand mehr, als jene natürliche Wahrheit, welche mitunter aber deutlich mehr von Bedeutung ist: denn sie ist die Quelle unserer eigentlichen Existenz.

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