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Juni 2009

Verfasst von: admin am Juni 30, 2009 Kein Kommentar

30.06.09

Bis auch der letzte Bauer verspielt wurde

In ungeschönter Praxis setzen die Banken wieder auf Risikoschachzüge der besonderen Art: als Sicherheit hat man ja den einfachen Bauern. Dank fehlender Aufsicht durch Regulierungs- und Aufsichtsbehörden des Staates haben Investmentbanker wieder verstärkt  „Lunte” gerochen und wollen schon im kommenden Jahr ihre Boni deutlich aufbessern. Im Spiel der „Super-” Reichen kennt man scheinbar keine Grenzen und geht weit über das menschlich Begreifbare hinaus. Man versucht den Trumpf auszuspielen, die Dame in Szene zu setzen, über welche man schon lange nicht mehr verfügt. Der König wird ungeschützt gelassen, und die letzten Bauern sollen in Mittelaltermanier geopfert werden, für ein vollkommen desolates, marodes und veraltetes Finanzkonzept, welches nur noch einen Zweck erfüllt: jene Machtspieler weiter zu festigen und dessen Kapitalhunger zu stillen.

Verfasst von: admin am Juni 25, 2009 Kein Kommentar

25.06.09

Glaubt man den etablierten Medien, so ist die Hypo Real Estate auf einem aufsteigenden Ast, und es laufe doch alles nach Plan. Hat man doch bereits 2008 angekündigt, dass die Bank noch zwei Jahre rote Zahlen schreiben wird. Nun hat diese kleine und doch so hilflose Bank bereits 102 Milliarden Monopolykapital erhalten und meldet wieder Millionenverluste an. Nun möchte man belastende, schwere Wertpapiere auf Bad Banks ablagern, welche im eigentlichen Sinne für die Landesbanken geschaffen wurden. Der lachende Riese HRE freut sich über die Ignoranz der Bürger, welche hinter dem Schleier einer straff organisierten Lügenmannschaft nicht erkennen, wie bevorzugt dieser Riese behandelt wird.

Verfasst von: admin am Juni 24, 2009 Kein Kommentar

24.06.2009

Das Spiel mit dem Feuer

Was aus unserem Sozialstaat gemacht wird, ist unglaublich. Eine neue Gesundheitsreform, welche sich als „schmutzige” Taktik der etablierten Möchtegernpolitiker offenbart, kann nur das Kapitel eines weiteren Berliner Märchens sein, welches wohl nie ein Ende nehmen darf. Da werden Beiträge angepasst auf einen Einheitssatz, da werden Milliarden in korrupte und fiktive Konzerne investiert, aber nicht in den Gesundheitserhalt der Menschen. Man unterstützt lediglich noch eine Krankheitseinschränkung, aber nicht, dass die Entstehung eines Krankheitsbildes verhindert wird. Jene Einschränkung ist jedoch oft eine Förderung von Gesellschaftskrankheiten, denn es werden Medikamente verschrieben, welche für unseren Körper unnötig sind und auf Grund des geringen Preises, aus chemischen „Giftstoffen” bestehen. Körper und Geist werden also regelmäßig betäubt bei Erkältungen etc. Na, wenn man hier nicht sogar mal von einer bewussten Abhängigkeit sprechen kann. Nun ja, irgendwo müssen die Werbemännchen ihr Geld ja herzaubern für Yacht und Nobelkarosse. Wer diese kleinen Rabauken wohl sind, die uns da im geistigen Käfig gefangen halten wollen? Seltsam was mir da für Gedanken kommen, und wie sehr man sich doch in der Wahrheit spiegeln kann.

Verfasst von: admin am Juni 11, 2009 Kein Kommentar

11.06.09

Was bedeutet eigentlich Hartz IV?

Dieser Frage will ich in einfachen Worten nachkommen. So wie ich Hartz IV sehe, sowie ich es auch als aktives, bzw. ehrenamtlich tätiges Mitglied des Vereins – Soziales Netzwerk Deutschland e.V.- (www.snd-ev.de) kennen lernen muss. Ohne große politische Floskeln zu schwingen. So, dass es jeder versteht.

Peter Hartz scheint sich sehr für Geschichte zu interessieren, denn er hat verschiedene Epochen der Geschichte in dieser Reform vereint. Er band ein neues Geschichtsbuch, das sich an längst vergangene Zeiten anlehnt, doch leider ist es die Gegenwart. Der Sozialstaat erlangte zu neuer Identität, die die Menschenrechte, sowie die Würde der Betroffenen häufig ignoriert.

Verfasst von: admin am Juni 9, 2009 Kein Kommentar

09.06.09

Nun liegt die Europawahl 2009 hinter uns, und leider wurde es ein Abend wie seit vielen Jahrzehnten. Unsinnige Diskussionen mit den etablierten Wahlsiegern, falsche Gesichter, falsche Tatsachen und Manipulationssiege schmückten diesen Abend. Freidenker haben mal wieder umsonst geredet, denn die Masse hat nicht auf sie gehört. In einer Spaßgesellschaft, wie die unsere, scheint man eine Wahl als Event zu sehen wie ein Rockkonzert.  Aus Gewohnheit wurde das Kreuz wieder dort gemacht, wo man es seit Kriegsende macht und das in einer Zeit, wo der Lissabon Vertrag zur Debatte steht, wo die Krise einen Schatten auf uns wirft und damit unser aller sozialer Sicherheit und auch unsere volksdemokratische Freiheit auf dem Spiel steht.

Verfasst von: admin am Juni 8, 2009 Kein Kommentar

08.06.09

Die Unfähigkeit des Staates kennt keine Grenzen

Würde die HRE durch negative Schlagzeilen Kapital erwirtschaften, wären sie gemeinsam mit der Regierung auf Platz 1 des Wirtschaftsmarktes. Da kommt es nun seit September 2008 das erste Mal zu einer „vertraulichen Sitzung”, und schon wird jener Hintergrund deutlich, welcher einigen Herrschaften schon lange bewusst ist. Die HRE hat ohne jegliche Prüfung der Bundesaufsichtsbehörde für Finanzen (BAFIN) 35 Milliarden Euro Bürgschaft bekommen. Vom 26.09.08 bis zum 29.09.08 handelte dieses System verantwortungsloser als je zuvor und brachte durch eigene Unfähigkeit die Wirtschaftskrise erst richtig ins Rollen. Man musste den Giganten HRE retten, denn man war sich einig, dass man das Kapital  der „Großen Fische” retten muss: schließlich gehörte man ja als Entscheidungsrat zum Teil selber dazu. So kam es, dass auch das Bundesfinanzministerium keine Prüfung für nötig gehalten hat, in jener Nacht. Jeder der Beteiligten an dieser sehr fragwürdigen Rettung wusste, dass nachts um zwei Uhr am 29.09.08 die Stunde geschlagen hat. Genau zu dieser Stunde öffnete nämlich die Tokioter Börse.

Verfasst von: admin am Juni 7, 2009 Kein Kommentar

07.06.09

Iris Giefer-Gans
Berliner Ring 45
50170 Kerpen

Geschäftlich:
Viniferia Genusswelt Wein GmbH
Hauptstraße 226
50169 Kerpen

Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

Kerpen, 25.Mai 2009

Demokratie und soziale Marktwirtschaft in
Deutschland – Wirtschaftskrise 2008/09

-offener Brief- Verteiler: private,
unabhängige und öffentlich-rechtliche Medien, Internetforen, Parteivorsitzende von CDU, SPD, FDP, die Grünen, die Linken

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

mit heutigem Schreiben möchte ich Sie zum Nachdenken bezüglich jeglicher Ausfallbürgschaften und staatlicher Finanzspritzen für Unternehmen in Deutschland anregen. Es handelt sich hierbei nur um die persönliche Sichtweise einer kleinen Unternehmerin in Deutschland. Wovon es zu Glück (noch) sehr viele in Deutschland gibt. Unternehmen mit 1- 500 Mitarbeitern ohne politische Lobby!

Verfasst von: admin am Juni 2, 2009 Kein Kommentar

02.06.2009

Man muss sich schon viele Schlagzeilen gefallen lassen, in welchen die bewusste Unfähigkeit der Regierung zum Ausdruck gebracht wird. Über die HRE, zu Opel und weiteren „armen” Großkonzernen führt der Weg direkt ins tiefe Tal. Ohne auch nur ein einziges Mal die „Notbremse” in Betracht zu ziehen, geht das Theaterschauspiel im Berliner Staatstheater weiter. Da werden Statisten zu europäischen Hauptdarstellern ernannt, während sich diese in den Hintergrund stellen und auf unverantwortlicher Art und Weise die Fäden ziehen. Eine ähnliche Vorgehensweise sollte jenen noch genau im Gedächtnis sitzen, welche sich mit unserer jüngsten Geschichte befassen. Scheinbar gibt es auf europäischer Ebene einige Herrschaften, welche nach jener Macht greifen, die mit Menschlichkeit und Vernunft nichts mehr zu tun hat.

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