Verfasst von: admin am Februar 6, 2012 Ein Kommentar

06.02.12

Als der Homo sapiens noch mit dem Karren, hoch zu Roß, mit der Kutsche oder einfach zu Fuß sich auf festem Boden fortbewegte, begann sich jedoch vor rund 180 Jahren auf der britischen Insel etwas zu ändern: Eine Dampfbuslinie im Jahre 1828 zwischen London und Bath war wohl die erste kommerzielle Beförderung von Menschen mittels einer Maschine. Von da ab war es nur noch eine Frage der Zeit, der Forscherdrang ließ sich natürlich nicht mehr bremsen. So gilt zwar Robert Anderson aus dem schottischen Aberdeen als Pionier des Elektrokarrens, doch soll tatsächlich der Niederländer Christopher Becker 1835 das erste Elektroauto gebaut haben. Zuvor hatte der Brite Richard Trevithick 1802 die erste funktionsfähige Dampflokomotive erfunden, jedoch sollte es noch eine Weile dauern, bis eine Lok für den ständigen Personverkehr fahren sollte. George Stevensons „No.1” wurde als erste öffentliche Eisenbahn der Welt am 27. September 1825 eingeweiht und fuhr zwischen Stockton und Darlington. Das Zeitalter der Kutschen begann mit diesen Fortbewegungserfindungen zu Ende zu gehen.


Verfasst von: admin am Februar 5, 2012 4 Kommentare

05.02.12

Nicht nur in Ländern der 3. Welt, sondern auch in Deutschland gehen Tagelöhner auf den Strich: Sie stehen an bekannten Treffpunkten am Straßenrand, und Arbeitgeber/Freier, die Tagelöhner für körperliche Arbeit suchen, laden diejenigen, deren Aussehen höhere Leistungen versprechen als die der anderen, in ihr Auto und benutzen sie für ein paar Stunden. IBM findet das vorbildlich und will als Arbeitgeber/Freier künftig Mitarbeiter als gläserne Prostituierte auf seinem IT-Strich rekrutieren.

 


Verfasst von: admin am Februar 5, 2012 Kein Kommentar

05.02.12

Unter Berücksichtigung aller politischen Faktoren müssen wir uns als Gesellschaft die Frage stellen, ob unser soziales Leistungssystem unlängst dem modernen Kapitalgedanken weichen musste. Zwischen haltlosen Spekulationsgeschäften sowie einer auf allen Ebenen gefestigten Lobbyistenstruktur finden sich zwar immer wieder Verantwortliche, welche nach den Regeln der Kaufmannsehre agieren, jedoch am Stursinn der Zeit scheitern.


Verfasst von: admin am Februar 5, 2012 Kein Kommentar

05.02.12

Vorneweg muß gesagt werden, daß diese Thematik stets ein sehr befremdliches Terrain betritt, weil die Grenzen zwischen Frauenfeindlichkeit und Freiwilligkeit ziemlich fließend sein können. Jetzt werden sämtliche Feministinnen und Alice-Schwarzer-Fans aufschreien, weil eine solche Bemerkung so gar nicht in ihr Weltbild paßt. Macht nichts, dennoch hat sie durchaus ihre Berechtigung. Selbstverständlich kann man nur bestätigen, daß in der langen Ära des Patriarchats, die immer noch anhält, leider auch die sogenannte Misogynie, aus dem Griechischen misein für „hassen“ und gyné für „Frau“, somit der „Frauenhass“ sich ausbreiten konnte und vor allem durfte. Die Männer haben das in fast allen Kulturen die Frauen nur allzu deutlich spüren lassen. Die Unterdrückung fand völlig legal und in selbstverständlicher Weise statt. Kein Wunder, daß erst nach vielen Jahrhunderten der Unterdrückung endlich die Frauen selbst es schafften, sich zur Wehr zu setzen. Anfangs noch im Stillen, im Verborgenen, später mit der zweiten großen Welle der modernen Frauenbewegung in den 1960iger Jahren wesentlich deutlicher.


Verfasst von: admin am Februar 4, 2012 4 Kommentare

04.02.12

Zeigen Sie mir Revolutionen, die wirklich im Nachhinein dafür gesorgt haben, daß ihre Ziele umgesetzt wurden, und zwar auf lange Sicht. Die meisten haben sich als Trugschluß entpuppt bis hin zum Verrat der eigenen, ursprünglichen Gedanken, wofür sie ins Leben gerufen wurden. Ob im Geheimen initiiert und behutsam vorbereitet oder mittels schnellem Anwachsen in einer deutlich sichtbaren Massenbewegung, Revolutionen fanden stets statt, nachdem das Leid für die Betroffenen unerträglich wurde, nach Massendemonstrationen- und Streiks weiterhin sich nichts änderte, eskalierte schließlich die Gewalt bis hin zu den revolutionären Aufständen. Aber warum kommt es dennoch immer wieder zu solchen weltweiten Reaktionen, obwohl die historisch gemachten Erfahrungen nach den Revolutionen alles andere als befriedigend zu bezeichnen sind? Meist kehrten die selben oder ähnliche Mißstände wieder zurück, ganz so, als ob sie nie stattgefunden hätten. Hat das etwa Methode?


Verfasst von: admin am Februar 3, 2012 4 Kommentare

03.02.12

Wenn es um Rohstoffe geht, waren kriegerische Auseinandersetzungen erst recht vorprogrammiert bzw. fanden sie statt. Ganz besonders beim Schwarzen Gold, wie das Rohöl auch genannt wird, oder müssen wir vom „roten Gold“ sprechen angesichts der vielen Opfer der Kriege ums Öl?

Jetzt schickt Großbritannien die “HMS Dauntless”, eines seiner neuesten und modernsten Kriegsschiffe zu den Falklandinseln, wie man hier nachlesen kann. Jedoch sollte stets ein viel umfassenderer Blick auf diesen alten Konflikt geworfen werden, um nachvollziehen zu können, was da im Argen sich verbirgt.

 


Verfasst von: admin am Februar 2, 2012 Ein Kommentar

02.02.12

Wo stehen sie nicht überall, die Burgen und Schlösser, verstreut übers ganze Land warten sie nur darauf, von Besucherströmen durchlaufen zu werden, damit sie nicht gänzlich anheim fallen, bezahlt durch Subventionen und Eintrittsgeldern fristen sie ihre Daseinsberechtigung im ewigen Kampf untereinander, wer den meisten, höheren Anspruch hat, erhalten zu bleiben für eine Nachwelt, die bis heute nicht aus ihrem wohl ewiglich noch andauernden Dünkel der Faszination des Reichtums erwacht ist.


Verfasst von: admin am Februar 2, 2012 Kein Kommentar

02.02.12

Es sind immer Menschen, die handeln. Nach ihren -vermeintlichen- Interessen und/oder Vorgaben anderer. Und der Macht, die sie aufgrund ihrer Position -formell oder informell- haben.

Z.B. in einer nordrhein-westfälischen Großstadt wie Düsseldorf stehen dem Souverän, den Bürgern, die Stadtverwaltung in ihrer Vielfalt von Dezernaten und Ämtern sowie den dort auf allen Hierarchieebenen Handelnden als auch die gewählten Bürgervertretungen mit ihren Zuständigkeiten und Hierarchien gegenüber: Bezirksvertretungen und Stadtrat. Die Klammer mit umfassender Macht ist der Oberbürgermeister, der sowohl Vorsitzender des Stadtrates als auch Chef der Stadtverwaltung ist. Parteizugehörigkeiten spielen zumeist äußerlich eine Rolle.


Verfasst von: admin am Februar 1, 2012 7 Kommentare

01.02.12

Gerald Hörhan, geboren 1975 in Wien, vielen bekannt als Investmentpunk, ist erfolgreicher Geschäftsmann sowie Buchautor. Sein Tätigkeitsgebiet als Eigentümer von Pallas Capital umfasst: Investment Banking, Corporate Finance, Private Equity und Alternative Investments. Wer nunmehr an einen angebiederten Anzugträger denkt, welcher nach Normsystem arbeitet, irrt gewaltig. Herr Hörhan setzt entgegen traditioneller Richtlinien auf effektive, nachhaltige Rebellionen gegen ökonomische Dummheit – der Erfolg gibt dem Investmentpunk Recht.

Demzufolge wirken selbstverständlich auch Herr Hörhan seine beiden Bücher „Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden“ sowie „Gegengift: Europa stiehlt euch die Zukunft. Wie ihr euch wehrt“ stellenweise äußerst provokativ. Absicht oder Zufall? Aus welchem Blickwinkel betrachtet Investmentpunk Hörhan die Europäische Wirtschaftskrise? Buergerstimme wollte es genauer wissen, getreu dem eigenen Motto: ehrlich und direkt!


Verfasst von: admin am Februar 1, 2012 2 Kommentare

01.02.12

Millionen von Emails, Tausende oft belanglose Chatzeilen, endlose „Shoppingtouren“, Spielturniere auf der ganzen Welt, schnelle Informationsbeschaffung, User-Runs innerhalb großer Social Communitys, um neue, virtuelle Freundschaften zu knüpfen; so der Sekundenablauf ein jeden Tag in der Onlinewelt, welche sich unlängst zu einem multimedialen Freizeitnetzwerk entwickelt hat. Sozusagen das billige Freizeitvergnügen, gänzlich ohne Berücksichtigung zwischenmenschlicher Faktoren, für das einfache Volk, auch bekannt als gehorsame „Masse“.


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